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Anlass
Verschtehsch? - 1000 und 1 Fall einer Übersetzerin

Darstellerin Zarina Tadjibaeva

Buch/Regie Andrej Togni

Datum Freitag, 16. November - AUSGEBUCHT! Kein Eintritt ohne Reservation möglich

Zeit 20.00 – ca. 21.30 Uhr

Ort Kulturpark, Pfingstweidstrasse 16, 8005 Zürich, Saal (EG)
(Achtung: Der Eingang befindet sich an der Ostseite («hofseitig») des Gebäudes mit dem Restaurant «Lilly Jo»)

Kosten Eintritt frei (Kollekte)

Auf der Bühne steht eine Dolmetscherin, die vom Russischen, Persischen und Tadschikischen ins Deutsche und wieder zurück übersetzt . Sie jongliert mit Bedeutungen, mit kulturellen Eigenheiten, mit unfreiwilligem Humor, mit scheiternder und gelingender Integration. Sie taucht ein in fremde Seelen, dramatische Schicksale, in die Missverständnisse des Alltags. Auf dem Standesamt, vor Gericht, beim Psychologen, im Spital.

Fokuspunkt: Religion - Migration - Zeitfragen (gelb)

Einfrautheater

In ihrer Kunstfigur schöpft Zarina Tadjibaeva aus ihrer vieljähriger Erfahrung als Übersetzerin. Sie schildert eine Fülle von Situationen so intensiv, dass sie als Vollblut-Komödiantin immer wieder ins Spielen kommt und in die einzelnen Figuren schlüpft. Nichts ist ihr fremd: der geschwätzige Perser, die russische Drama-Queen, die arrogante Beamtin, der orientierungslose Gesuchsteller, überemphatische Helferin - vor unseren Augen und Ohren breitet sich ein kleiner Kosmos aus, der uns zum Lachen und zum Weinen bringt.

Zarina spiel, singt, tanzt, bedient den Laptop und regelt das Licht. Vorhang auf!

Sprachkurs
Das Buch Samuel (28)

Leitung Michel Bollag

Daten Montag, 5., 26. November, 17. Dezember

Zeit 10.00 – 16.00 Uhr

Ort Zürcher Institut für interreligiösen Dialog, Pfingstweidstrasse 16, 4. Stock
(Achtung: Der Eingang befindet sich an der Ostseite («hofseitig») des Gebäudes mit dem Restaurant «Lilly Jo»)

Kosten CHF 300. –

(Anmeldung bis 19. Oktober)

Das erste Buch Samuel berichtet über die Entstehung des Königtums in Israel bis zum Tode Sauls im Krieg mit den Philistern.

Fokuspunkt: Rundgänge, Reisen und Sprachkurse

Hebräisch Lektüre

Das erste Buch Samuel berichtet über die Entstehung des Königtums in Israel bis zum Tode Sauls im Krieg mit den Philistern.

In unserer kontinuierlichen Lektüre steht in diesem Semester die Feindschaft Sauls gegenüber David im Mittelpunkt.

Der Text wird in seiner hebräischen Originalfassung gelesen und auf Deutsch übersetzt. Zur Sprache kommen sowohl die Frage der Entstehung dieses Buches in seinen historischen Kontexten als auch diejenigen seiner Wirkungsgeschichte und theologischen Relevanz. Rabbinische und bibelwissenschaftliche Kommentare werden beigezogen.

Hebräischkenntnisse (lesen und Grundvokabular), sowie die Bereitschaft, Texte zu übersetzen, werden vorausgesetzt.

Anlass
mono - Eine Audioperformance

Performance Franziska Brücker, Jörg Köppl, Lara Stanic
mit den Mitgliedern des Laienensembles Urban Prayers Zürich: Mohamed Hakimi, Muhammed Hasicic, Janos Morvay

Künstlerische Leitung Jörg Köppl

Produktionsleitung und Mitarbeit künstlerische Leitung Ketty Ghnassia

Datum Montag, 5. November

Zeit 19.30 – 21.00 Uhr

Ort Kulturpark, Pfingstweidstrasse 16, 8005 Zürich, Saal (EG)
(Achtung: Der Eingang befindet sich an der Ostseite («hofseitig») des Gebäudes mit dem Restaurant «Lilly Jo»)

Kosten Eintritt frei (Kollekte)

Der Anlass wird Im Rahmen der «Woche der Religionen» durchgeführt.

Wie interpretieren wir Informationen? Wie einigen wir uns auf eine gemeinsame Wirklichkeit? Die Hörperformance «mono» verknüpft ein akustisches Wahrnehmungsphänomen mit der Debatte darüber, was wir wissen können und was wir glauben (müssen).

Fokuspunkt: Religion - Migration - Zeitfragen (gelb)

Die Ringparabel akustisch

Wie interpretieren wir Informationen? Wie einigen wir uns auf eine gemeinsame Wirklichkeit? Die Hörperformance «mono» verknüpft ein akustisches Wahrnehmungsphänomen mit der Debatte darüber, was wir wissen können und was wir glauben (müssen). Wird uns eine Sequenz von Rauschen wiederholt vorgespielt, können wir darin Muster erkennen. Allerdings hören alle etwas anderes.

Das Publikum ist eingeladen diese Erfahrung zu teilen und wird in der Performance aktiv. Als eine moderne Version der Ringparabel fragt «mono» nach den Verhältnissen zwischen den Religionen und nach gegenseitiger Toleranz, wenngleich sich die inneren Wahrheiten unterscheiden.

Sprachkurs
Arabische Literatur B2 (37)

Leitung Carol Wittwer

Daten Donnerstag, 1. November – 4. April (vierzehntäglich; 9 Doppellektionen)

(Ausfall: 20.12. – 3.1.; 14. – 21.2.)

Zeit 18.30 – 20.30 Uhr

Ort Volkshochschule Zürich, Bärengasse 22, 8001 Zürich

Kosten CHF 270. –

(Anmeldung bis 5. Oktober)

Der Kurs wird in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Zürich durchgeführt.

Gemeinsam lesen wir Kurzgeschichten, Gedichte oder auch Teile aus Büchern bekannter arabischer Autorinnen und Autoren aus Ägypten, Syrien oder aus dem Libanon.

Fokuspunkt: Rundgänge, Reisen und Sprachkurse

Lektürekurs B2

Gemeinsam lesen wir Kurzgeschichten, Gedichte oder auch Teile aus Büchern bekannter arabischer Autorinnen und Autoren aus Ägypten, Syrien oder aus dem Libanon. Anhand der Texte beschäftigen wir uns ebenfalls mit einigen grammatikalischen Fragen. Einfache Themen üben wir auch mündlich.

Die Unterlagen werden im Kurs abgegeben.

Voraussetzung: Grundkenntnisse und etwas Erfahrung im Lesen von einfachen Texten.

Kurs / Vortrag
Hat das Christentum das Mitleid erfunden? (11)

Referent Frank Mathwig

Leitung Samuel Behloul

Datum Dienstag, 30. Oktober

Zeit 19.30 – 21.00 Uhr

Ort Zürcher Institut für interreligiösen Dialog, Pfingstweidstrasse 16, 4. Stock
(Achtung: Der Eingang befindet sich an der Ostseite («hofseitig») des Gebäudes mit dem Restaurant «Lilly Jo»)

Kosten CHF 35.-

(Anmeldung bis 12. Oktober)

Der Anlass wird in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Zürich durchgeführt.

Manfred Lütz, Bestsellerautor, Psychiater und katholischer Theologe stellt die These auf, Toleranz, Mitleid und Menschenwürde seien eigentlich christliche Erfindungen. Freiheit, Gleichheit und Menschenwürde seien zwar durch die Idee des Monotheismus entstanden, aber erst das Christentum habe sie durch das Postulat der Feindesliebe in einer Weise formuliert, wie keine andere Religion oder Philosophie. Diese Thesen sind provokativ, finden aber grossen Anklang innerhalb und ausserhalb kirchlicher Kreise. Ein Vortrags- und Diskussionsabend mit Prof. Dr. Frank Mathwig.

Fokuspunkt: Christentum - Theologische Orientierung und aktuelle Fragen (rot)

Eine umstrittene These von Manfred Lütz

«Der Skandal der Skandale. Die geheime Geschichte des Christentums» Manfred Lütz, Bestsellerautor, Psychiater und katholischer Theologe stellt die These auf, Toleranz, Mitleid und Menschenwürde seien eigentlich christliche Erfindungen. Freiheit, Gleichheit und Menschenwürde seien zwar durch die Idee des Monotheismus entstanden, aber erst das Christentum habe sie durch das Postulat der Feindesliebe in einer Weise formuliert, wie keine andere Religion oder Philosophie.

Diese Thesen sind provokativ, finden aber grossen Anklang innerhalb und ausserhalb kirchlicher Kreise. Ein Vortrags- und Diskussionsabend mit Prof. Dr. Frank Mathwig.

Reise
Iran (27)

Leitung Rifa’at Lenzin, Stefan Schreiner

Daten Sonntag, 28. Oktober – Sonntag, 11. November

Kosten CHF 5470.– (DZ; EZ-Zuschlag: CHF 790.–)

Detailprogramm erhältlich.

Das Besondere an dieser Reise: Wir werden, verbunden mit dem Besuch der Sehenswürdigkeiten, eintauchen in die jahrhundertealte multireligiöse Geschichte des Landes mit seinen vielfältigen zoroastrischen, christlichen und jüdischen Minderheiten.

Fokuspunkt: Rundgänge, Reisen und Sprachkurse

Eine Kulturreise

Diese Reise führt Sie zu den schönsten und wunderbarsten Sehenswürdigkeiten des Landes. Sie werden mit Mashad die wichtigste Pilgerstadt des schiitischen Islams besuchen und die moderne Hauptstadtmetropole Teheran. Sie erleben die faszinierende Wüstenstadt Yazd mit ihren Windtürmen und den Türmen des Schweigens, die Prachtbauten Isfahans und die Gärten von Shiraz. Das Besondere an dieser Reise: Wir werden auch eintauchen in die jahrhundertealte multireligiöse Geschichte des Landes mit seinen vielfältigen zoroastrischen, christlichen und jüdischen Minderheiten.

Teilnehmerzahl beschränkt.

Sprachkurs
Grundkurs Bibelhebräisch 3. Semester (29)

Leitung Eva Keller

Daten Donnerstag, 25. Oktober – 4. April
(18 Doppellektionen)

(Ausfall: 20.12. – 3.1.; 24.1.; 14.2. – 21.2.)

Zeit 18.30 – 20.30 Uhr

Ort Zürcher Institut für interreligiösen Dialog, Pfingstweidstrasse 16, 4. Stock
(Achtung: Der Eingang befindet sich an der Ostseite («hofseitig») des Gebäudes mit dem Restaurant «Lilly Jo»)

Kosten CHF 540. –

(Anmeldung bis 5. Oktober)

Der Kurs wird in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Zürich durchgeführt.

Der Kurs richtet sich an Leute, die das Alte Testament in der Originalsprache lesen möchten. Dementsprechend liegt der Schwerpunkt des Kurses auf der Lektüre biblischer Texte und der Erarbeitung der Grammatik dieser Sprachschicht.

Fokuspunkt: Rundgänge, Reisen und Sprachkurse

3. Semester (von 6)

Der Kurs richtet sich an Leute, die das Alte Testament in der Originalsprache lesen möchten. Dementsprechend liegt der Schwerpunkt des Kurses auf der Lektüre biblischer Texte und der Erarbeitung der Grammatik dieser Sprachschicht. Daneben werden einfache rabbinische Texte gelesen.

Der Kurs dauert insgesamt sechs Semester. Er ist nicht nur für Anfängerinnen und Anfänger gedacht, sondern steht auch denjenigen offen, die ihre einst erworbenen Hebräisch Kenntnisse wieder auffrischen wollen.

Kursinhalte des 2. Semesters: Konjugation des starken Verbs; Deklination des Substantivs; Erweiterung des Wortschatzes.

Lehrmittel: Heinz-Dieter Neef, Arbeitsbuch Hebräisch, UTB 2429, Tübingen, 5. Aufl. 2012 oder neuere Auflage.

Sprachkurs
Grundkurs Iwrit 3. Semester (32)

Leitung Marianna Levtov

Daten Donnerstag, 25. Oktober – 4. April
(19 Doppellektionen)

(Ausfall: 20.12. – 3.1.; 14.2. – 21.2.)

Zeit 18.30 – 20.30 Uhr

Ort neu: Volkshochschule Zürich VHA, Bärengasse 22, 8001 Zürich

Kosten CHF 570. –

(Anmeldung bis 5. Oktober)

Der Kurs wird in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Zürich durchgeführt.

Wir wollen einfache Texte lesen und verstehen, den Wortschatz erweitern und uns mit Redewendungen und Konversation beschäftigen. Gleichzeitig werden Kenntnisse israelischer und jüdischer Kultur vermittelt.

Fokuspunkt: Rundgänge, Reisen und Sprachkurse

3. Semester (von 6)

Lerninhalte: 3. – 6. Semester: Lesen und Verstehen einfacher Texte – Erweiterung des Wortschatzes, Redewendungen, Satzformen, Konversation – Konjugation in Gegenwart und Vergangenheit, Kenntnis der sieben Verbstämme – Vermittlung von Kenntnissen israelischer und jüdischer Kultur.