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Anlass
Anleitung zur Versöhnung

Datum Mittwoch, 24. Oktober

Zeit 18.30 – 19.30 Uhr

Ort Zürcher Institut für interreligiösen Dialog, Pfingstweidstrasse 16, 4. Stock
(Achtung: Der Eingang befindet sich an der Ostseite («hofseitig») des Gebäudes mit dem Restaurant «Lilly Jo»)

Kosten Eintritt frei (Kollekte)

Ob in Nahost, auf dem Balkan oder zwischen Ehepartnern: nach Konflikten stellt sich die Frage nach Versöhnung zwischen Opfer und Täter, zwischen Mächtigen und Ohnmächtigen, und es geht darum, den Schmerz zu lindern oder Verletzungen zu heilen. Versöhnung beginnt zwischen Menschen. Kann man Versöhnung lernen? Gibt es eine Gebrauchsanweisung dafür?

Fokuspunkt: Religion - Migration - Zeitfragen

Das ZIID bei «Zürich liest»

Ob in Nahost, auf dem Balkan oder zwischen Ehepartnern: nach Konflikten stellt sich die Frage nach Versöhnung zwischen Opfer und Täter, zwischen Mächtigen und Ohnmächtigen, und es geht darum, den Schmerz zu lindern oder Verletzungen zu heilen. Versöhnung beginnt zwischen Menschen. Kann man Versöhnung lernen? Gibt es eine Gebrauchsanweisung dafür?

Lassen Sie sich überraschen, was religiöse Quellen dazu sagen. Wir lesen Texte in der Originalsprache und in der deutschen Übersetzung aus heiligen Schriften ausgewählter Traditionen. Die VertreterInnen der Religionen kommen darüber mit dem Publikum ins Gespräch. Ein Genuss für das Ohr und Anregung für die Seele.

Eine Zusammenarbeit von ZIID Zürcher Institut für interreligiösen Dialog, VIOZ Vereinigung islamischer Organisationen Zürich und IRAS COTIS Interreligiöse Arbeitsgemeinschaft in der Schweiz.

Kurs / Vortrag
Lehrgang: Geschichte der Religionen (01)

Leitung (Lehrgang) Samuel Behloul, Annette Böckler, Rifa'at Lenzin

Leitung (Modul 3) Samuel Behloul

Daten Mittwoch, 24., 31. Oktober, 7., 14., 21., 28. November

Zeit 19.30 – 21.00 Uhr

Ort Uni Zürich-Zentrum, Rämistrasse 71, 8006 Zürich

Kosten CHF 240.- (je Modul)

(Anmeldung bis 5. Oktober)

Der Lehrgang wird in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Zürich durchgeführt.

Für die einen sind Religionen verantwortlich für Konflikte und sozialen Rückstand, für die anderen gibt es ohne Religion keinen gesellschaftlichen Zusammenhalt. Der Lehrgang Religion besteht aus 8 Modulen, die einzeln und unabhängig von einander besucht werden können. Die Teilnehmenden lernen, wie Religionen die Entwicklung von Kulturen und Gesellschaften beeinflusst haben und weiter beeinflussen und wie sie selbst von ihrer Umwelt geprägt werden. Thematisiert wird etwa auch die Frage nach der Zukunft von Religion unter den Bedingungen von Globalisierung und Migration.

Fokuspunkt: Religion - Migration - Zeitfragen

Lehrgang in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Zürich

Für die einen sind Religionen verantwortlich für Konflikte und sozialen Rückstand, für die anderen gibt es ohne Religion keinen gesellschaftlichen Zusammenhalt. Der Lehrgang Religion besteht aus 8 Modulen, die einzeln und unabhängig von einander besucht werden können. Die Teilnehmenden lernen, wie Religionen die Entwicklung von Kulturen und Gesellschaften beeinflusst haben und weiter beeinflussen und wie sie selbst von ihrer Umwelt geprägt werden. Thematisiert wird etwa auch die Frage nach der Zukunft von Religion unter den Bedingungen von Globalisierung und Migration.

Der Lehrgang eignet sich für Personen, die sich Grundwissen aneignen oder für ihre berufliche Tätigkeit eine Weiterbildung absolvieren möchten. Teilnehmende, die alle Module besucht und eine Schlussprüfung absolviert haben, erhalten eine Abschlussbestätigung.


Modul 3 (Samuel Behloul):
Christentum – Entstehung, Entwicklung und Inhalte

Das Christentum zeichnet sich durch eine faszinierende rituelle und kulturelle Vielfalt aus. Durch seine Ausbreitung hat es nicht nur andere Kulturen geprägt, sondern wurde selbst von ihnen beeinflusst. In Europa entstand so ein deutlich anderes Christentum als etwa in Afrika, Indien oder in Latein- und Nordamerika.

Das Ziel des Moduls ist es zum einen überblicksartig religionsgeschichtliche Kenntnisse über den Entstehungskontext und die Entstehungsumstände des Christentums zu vermitteln und wichtigste Lehrkonzepte und Richtungen innerhalb des Christentums vorzustellen. Zum anderen werden die zentralen Entwicklungslinien des Christentums als globales religiös-kulturelles und sozio-politisches Phänomen von seinen Anfängen bis in die Gegenwart dargestellt.

(Modul 4 Islam – Entstehung, Entwicklung und Inhalte; Modul 5 Hinduismus – Entstehung, Entwicklung und Inhalte; Modul 6 Buddhismus – Entstehung, Entwicklung und Inhalte; Modul 7 Das Verhältnis von Judentum, Christentum und Islam zu Gesellschaft, Politik und anderen Religionen; Modul 8 Die Zukunft von Religionen; Abschlussprüfung)

Rundgang
The Jewish Mile (22)

Leitung Annette Böckler, Ralph Weingarten

Datum Donnerstag, 4. Oktober

Zeit 11.00 – 18.30 Uhr

Treffpunkt Gegenüber Haupteingang der Synagoge an der Löwenstrasse 11 (bitte Trambillett mitnehmen)

Kosten CHF 160. – (inkl. Mittagessen)

(Anmeldung bis 14. September)

Von Wollishofen über die Enge bis nach Wiedikon reicht die «Jewish Mile»: Entlang eines einzigen Strassenzuges und in dessen nächster Nähe befinden sich Gemeindehäuser, Synagogen und Betlokale, Lebensmittel- und andere Geschäfte, Bibliotheken, Restaurants und Schulen: Eine ganze Infrastruktur zur Gestaltung eines jüdischen (Alltags-) Lebens.

Fokuspunkt: Rundgänge, Reisen und Sprachkurse

Jüdischer Alltag in Zürich

Von Wollishofen über die Enge bis nach Wiedikon reicht die «Jewish Mile»: Entlang eines einzigen Strassenzuges und in dessen nächster Nähe befinden sich Gemeindehäuser, Synagogen und Betlokale, Lebensmittel- und andere Geschäfte, Bibliotheken, Restaurants und Schulen: Eine ganze Infrastruktur zur Gestaltung eines jüdischen (Alltags-) Lebens.

An dieser Stadtführung erfahren Sie einiges zu jüdischer Haushalt- und Lebensführung, zu Erziehung und Bildung, zur Vielfalt der religiösen Strömungen, zu Geboten und Bräuchen, zu Sorgen und Freuden im Leben des Einzelnen und in den Gemeinden.

Rundgang
Einst im Schtetl - heute in Zürich (21)

Leitung Ralph Weingarten

Datum Sonntag, 23. September - ausgebucht

Zeit 10.30 – 12.30 Uhr

Treffpunkt Tramhaltestelle Bezirksgebäude (Tram 2/3)

Kosten CHF 50.-

(Anmeldung bis 7. September)

Einige Tausend jüdische Menschen wanderten zwischen 1880 und 1920 auf der Flucht vor Armut, Hunger und Verfolgung aus Osteuropa in Zürich zu. In Aussersihl und Wiedikon bildeten sie eine schtetlartige Struktur. Wo, wovon und wie haben sie gelebt? Wie haben sie sich organisiert? Wie wurden sie aufgenommen? Und wie verlief ihre Integration?

Fokuspunkt: Rundgänge, Reisen und Sprachkurse

Osteuropäisches Judentum in Zürich

Einige Tausend jüdische Menschen wanderten zwischen 1880 und 1920 auf der Flucht vor Armut, Hunger und Verfolgung aus Osteuropa in Zürich zu. In Aussersihl und Wiedikon bildeten sie eine schtetlartige Struktur. Wo, wovon und wie haben sie gelebt? Wie haben sie sich organisiert? Wie wurden sie aufgenommen? Und wie verlief ihre Integration?

Auf einem Stadtrundgang erfahren wir vom ehemaligen Leben dieser Zuzüger und verfolgen deren Weg in die jüdisch-zürcherische und die allgemein zürcherische Gesellschaft. Ihre Geschichte ist mit all ihren Rückschlägen und Erfolgen zugleich auch eine typische Geschichte für die Integration von Zuwanderern.

Rundgang
Jüdische Friedhöfe - Zeugnisse jüdischen Lebens (20)

Leitung Ralph Weingarten

Datum Mittwoch, 12. September - ausgebucht

Zeit 14.00 – 16.30 Uhr

Treffpunkt Tramhaltestelle Friesenberg (Bus 32/ S10)

Kosten CHF 50.-

(Anmeldung bis 24. August)

Jüdische Gräber werden nicht aufgehoben und die Friedhöfe können jahrhundertlang erhalten bleiben. Was «erzählen» jüdische Friedhöfe von den jüdischen Gemeinden und der jüdischen Geschichte?

Fokuspunkt: Rundgänge, Reisen und Sprachkurse

Friedhöfe «Unterer» und «Oberer Friesenberg»

Jüdische Gräber werden nicht aufgehoben und die Friedhöfe können jahrhundertlang erhalten bleiben. Was «erzählen» jüdische Friedhöfe von den jüdischen Gemeinden und der jüdischen Geschichte? Was lässt sich aus den Namen der Verstorbenen, aus den Inschriften und der Gestaltung der Grabsteine, aus der Gartengestaltung und der Architektur der Abdankungsgebäude ablesen? Wie geht das Judentum mit Tod und Trauer um?

Die Führung auf den jüdischen Friedhöfen «Unterer» und «Oberer Friesenberg» in Zürich gibt anschauliche Antworten auf diese Fragen und führt auch an die Grabstätten bekannter Persönlichkeiten.

Kurs / Vortrag
Ringvorlesung: Wunder und Wahn (03)

Konzept Andrea König

Leitung Stefan Schreiner, Anna-Konstanze Schröder, Martin Dreyfus, Heinz Käufeler

Daten Donnerstag, 6., 13., 20., 27. September

Zeit 19.30 – 20.45 Uhr

Ort Uni Zürich-Zentrum, Rämistrasse 71, 8006 Zürich

Kosten CHF 120.- (Einzeleintritt an der Abendkasse möglich)

(Anmeldung bis 17. August)

Die Ringvorlesung wird in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Zürich durchgeführt.

Der Philosoph David Hume (1711-1776) definierte das Wunder als Ereignis, das gegen die Naturgesetze verstösst. Wunder widersprechen sowohl Wissenschaft wie Alltagserfahrung. Gründen sie auf blosser Einbildung? Die Reihe ergründet das Spannungsfeld von Wunder und Wahn aus mehreren Perspektiven.

Fokuspunkt: Religion - Migration - Zeitfragen

Ein Post Scriptum zu den Zürcher Festspielen

Der Philosoph David Hume (1711-1776) definierte das Wunder als Ereignis, das gegen die Naturgesetze verstösst. Wunder widersprechen sowohl Wissenschaft wie Alltagserfahrung. Gründen sie auf blosser Einbildung? Die Reihe ergründet das Spannungsfeld von Wunder und Wahn aus mehreren Perspektiven.


1. Abend (Stefan Schreiner)
Wunder gibt es immer wieder

Berichte von Wundern als Bruch der «normalen» Weltordnung gehören ebenso in Heilige Schriften wie zum festen Bestandteil der Abenteuerliteratur. Wunder dienen der prophetischen Legitimation, ein Prophet, der kein Wunder vollbringt, ist kein Prophet. Wunder in Reiseberichten dienen nicht allein der Betonung von Atemberaubendem, sie markieren zugleich auch Grenzen der Vernunft, lassen Raum zum Staunen und fordern auf zu Demut und Ehrfurcht gegenüber dem Unbegreiflichen.


2. Abend (Anna-Konstanze Schröder)
Heilig oder Verrückt?

Wer Stimmen hört oder Visionen hat, gilt als Fall für den Psychiater. Zu anderen Zeiten oder an anderen Orten gelten solche Eindrücke als spirituelle Erfahrung. Doch was genau macht den Unterschied zwischen Wahn und Wunder aus? Und wer ist letztlich verrückter: Die, die aussergewöhnliche Erfahrungen erleben, jene, die diese Menschen als Heilige verehren oder solche, die sie als Wahnsinnige ablehnen und als Hexen verfolgen?


3. Abend (Martin Dreyfus)
Hölle und Himmel: Wahn und Wunder in der Literatur

Der Schriftsteller Alexander Moritz Frey, Regimentskamerad von Adolf Hitler im Ersten Weltkrieg, emigriert nach 1933 zunächst nach Österreich, später in die Schweiz ,wo er seinen Roman „Hölle und Himmel“ veröffentlicht, in welchem er das über Diktaturen hereinbrechende Strafgericht vorausschauend darstellt.
1940 findet Franz Werfel auf der Flucht vor den Nationalsozialisten Unterschlupf im Wallfahrtsort Lourdes. Wenn er den Schergen entkäme, würde er ein Buch über Bernadette Soubirous schreiben, gelobt Werfel. In die USA entkommen, veröffentlicht er 1941 seinen Roman „Das Lied der Bernadette“.
Und Lion Feuchtwanger veröffentlicht nach „Teufel in Frankreich“ über seine Erlebnisse in Frankreich 1948 sein Theaterstück „Wahn oder der Teufel in Boston“, in welchem er die Verfolgung der Intellektuellen durch das Committee for Unamerican Activities in der Ära Joseph McCarthy’s anprangert. Schon vor und nach dem Weltkrieg von 1914/18 haben Dichterinnen und Schriftsteller das „Weltende“ zwischen Wahn und Wunder beschrieben. Diesen Anteilen in der deutschsprachigen Literatur soll in der Vorlesung zwischen „Hölle und Himmel“, zwischen Wahn und Wunder nachgegangen werden.


4. Abend (Heinz Käufeler)
Religiöse Motive in sozialen Bewegungen

Heilserwartung kann soziale Kräfte mobilisieren. Messianische oder millenaristische Bewegungen haben im Lauf der Geschichte als Begleiterscheinungen von Krisensituationen immer wieder für erhebliche soziale und kulturelle Turbulenzen gesorgt. In säkularisierter Form ist die Wirksamkeit der entsprechenden Energien bis in die Gegenwart spürbar. Ein ethnologischer, historischer und soziologischer Überblick des Phänomens.

Kurs / Vortrag
Apostelgeschichte (10)

Leitung Hanspeter Ernst

Daten Donnerstag, 23., 30. August, 6., 13., 20. September

Zeit 14.30 – 16.30 Uhr

Ort Zürcher Institut für interreligiösen Dialog, Pfingstweidstrasse 16, 4. Stock
(Achtung: Der Eingang befindet sich an der Ostseite («hofseitig») des Gebäudes mit dem Restaurant «Lilly Jo»)

Kosten CHF 150. –

(Anmeldung bis 2. August)

Die Apostelgeschichte, eine Fortsetzung des Lukasevangeliums, gehört zu den Grunddokumenten christlichen Glaubens. Sie vermittelt einen Einblick in das Werden des Christentums, das Ringen um Inhalte, Auseinandersetzungen innerhalb verschiedener Jesus den Messias bezeugender Gruppierungen und Konflikte mit jüdischen Gemeinden, die das Bekenntnis zu Jesus dem Messias ablehnen.

Fokuspunkt: Christentum - Theologische Orientierung und aktuelle Fragen

Fortlaufende Lektüre

Die Apostelgeschichte, eine Fortsetzung des Lukasevangeliums, gehört zu den Grunddokumenten christlichen Glaubens. Sie vermittelt einen Einblick in das Werden des Christentums, das Ringen um Inhalte, Auseinandersetzungen innerhalb verschiedener Jesus den Messias bezeugender Gruppierungen und Konflikte mit jüdischen Gemeinden, die das Bekenntnis zu Jesus dem Messias ablehnen.

Mittelpunkt des Kurses ist die kontinuierliche Lektüre der Apostelgeschichte. Fragen werden geklärt, wo dies nötig ist. Ein besonderes Augenmerk gilt den interreligiösen und interkulturellen Sachverhalten.

Der Kurs ist ein Einführungskurs. Es werden keine Vorkenntnisse vorausgesetzt.

Reise
Weissrussland (26)

Leitung Stefan Schreiner

Daten Dienstag, 26. Juni – Samstag, 7. Juli

Kosten CHF 2980. – (DZ; CHF 200. – EZ-Zuschlag)

Detailprogramm erhältlich.

Weissrussland, auf dessen Territorium der geographische Mittelpunkt Europas liegt, gehört zu den europäischen Regionen, deren Geschichte und Kultur seit Jahrhunderten in besonderer Weise zum einen durch Begegnung von Ost und West und zum anderen durch deren Konfrontation geprägt sind. Wir werden auf dieser Reise Spuren dieser Begegnungsgeschichte folgen.

Fokuspunkt: Rundgänge, Reisen und Sprachkurse

Auf christlichen, jüdischen und muslimischen Spuren. Studienreise

Weissrussland, auf dessen Territorium der geographische Mittelpunkt Europas liegt, gehört zu den europäischen Regionen, deren Geschichte und Kultur seit Jahrhunderten in besonderer Weise zum einen durch Begegnung von Ost und West und zum anderen durch deren Konfrontation geprägt sind, die es wie im Ersten, so im Zweiten Weltkrieg zu Hauptschauplätzen des Krieges gemacht hat.

Wesentlichen Anteil an der Begegnungsgeschichte haben neben den westlichen und östlichen Christentümern vor allem Juden und Muslime, die seit dem hohen Mittelalter dort ansässig waren und zum Teil noch ansässig sind und bis heute ihre religiöse und kulturelle Identität bewahrt haben.

Spuren dieser Begegnungsgeschichte zu folgen, dabei aber nicht nur auf den Pfaden jüdischer und muslimischer Vergangenheit zu wandern, sondern auch ihre Gegenwart wahrzunehmen, wie sie noch in kleinen Städten und Dörfern zu erleben ist, ist das Anliegen dieser Rundreise durch das im Westen weithin unbekannte Land in der Mitte Europas.

Teilnehmerzahl beschränkt. Zur Vorbereitung wird die Teilnahme am Kurs «Europäischer Islam seit 700 Jahren» (19) empfohlen.