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Sprachkurs
Ab 27.10.16: Grundkurs Bibelhebräisch - 5. Semester (von 6 Semestern) (19)

Leitung Eva Keller

Daten Donnerstag, 27. Oktober - 6. April (Ausfall: 29.12.–5.1.; 19., 26.1.;16.–23.2.)

Zeit 18.30 - 20.10 Uhr

Ort Zürcher Institut für interreligiösen Dialog, Pfingstweidstrasse 16 (4. Stock)

Kosten CHF 540.-

Anmeldeschluss 7. Oktober

Der Kurs wird in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Zürich durchgeführt.

Der Kurs richtet sich an Leute, die das Alte Testament in der Originalsprache lesen möchten. Dementsprechend liegt der Schwerpunkt des Kurses auf der Lektüre biblischer Texte und der Erarbeitung der Grammatik dieser Sprachschicht. Daneben werden einfache rabbinische Texte gelesen.

Fokuspunkt: Basiswissen

Der Kurs richtet sich an Leute, die das Alte Testament in der Originalsprache lesen möchten. Dementsprechend liegt der Schwerpunkt des Kurses auf der Lektüre biblischer Texte und der Erarbeitung der Grammatik dieser Sprachschicht. Daneben werden einfache rabbinische Texte gelesen.

Der Kurs dauert insgesamt sechs Semester. Er ist nicht nur für Anfängerinnen und Anfänger gedacht, sondern steht auch denjenigen offen, die ihre einst erworbenen Hebräisch Kenntnisse wieder auffrischen wollen.

Kursinhalte des 5. Semesters: Konjugation schwacher Verben; Bildung von Nebensätzen; Erweiterung des Wortschatzes.

Lehrmittel: Heinz-Dieter Neef, Arbeitsbuch Hebräisch, UTB 2429, Tübingen, 5. Aufl. 2012

Kurs / Vortrag
Ab 27.10.16: Das Evangelium nach Johannes - ein Einführungskurs (10)

Leitung Hanspeter Ernst

Daten Donnerstag, 27. Oktober, 3. November(bitte beachten: vorgezogener Beginn gegenüber Print-Kursprogramm), 1., 8., 15. Dezember

Zeit 14.30 – 16.30 Uhr

Ort Zürcher Institut für interreligiösen Dialog, Pfingstweidstrasse 16 (4. Stock)

Kosten CHF 150. –

Anmeldeschluss 21. Oktober

Die Evangelien sind Grunddokumente des christlichen Glaubens. Sie sind aber auch Weltliteratur. Wer etwas über die Ursprünge des Christentums erfahren will, kommt um deren Kenntnis nicht herum. In diesem Kurs wird das Johannes Evangelium ab dem 5. Kapitel kontinuierlich gelesen. Hintergründe werden geklärt, wo dies nötig ist und von den Teilnehmenden gewünscht wird.

Fokuspunkt: Basiswissen

Die Evangelien sind Grunddokumente des christlichen Glaubens. Sie sind aber auch Weltliteratur. Wer etwas über die Ursprünge des Christentums erfahren will, kommt um deren Kenntnis nicht herum. In diesem Kurs wird das Johannes Evangelium ab dem 5. Kapitel kontinuierlich gelesen. Hintergründe werden geklärt, wo dies nötig ist und von den Teilnehmenden gewünscht wird.

Der Kurs ist ein Einführungskurs. Es werden weder Vorkenntnisse noch die Teilnahme an den vorangegangenen Kursen vorausgesetzt. Er eignet sich für Christen und Christinnen, die ihre eigenen Quellen kennen lernen wollen ebenso wie für Angehörige einer anderen Religion, welche etwas mehr über das Christentum erfahren möchten. Eine lebendige und oft auch überraschend neue und fruchtbare Auseinandersetzung mit diesem zum Teil sehr konträr gedeuteten Evangelium kann möglich werden, wenn Menschen mit verschiedener kultureller und religiöser Prägung sich zu gemeinsamer Lektüre zusammenfinden.

Sprachkurs
Ab 27.10.16: Die Memoiren von Yekhezkel Kotik - Jiddisch Lesekurs für Fortgeschrittene (06)

Leitung Shifra Kuperman

Daten Donnerstag, 27. Oktober – 9. Februar (13 Doppellektionen)

(Ausfall: 22.12. – 5.1.)

Zeit 18.30 – 20.30 Uhr

Ort Zürcher Institut für interreligiösen Dialog, Pfingstweidstrasse 16 (4. Stock)

Kosten CHF 390. –

Anmeldeschluss 7. Oktober

Der Kurs wird in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Zürich durchgeführt.

Die Vielfalt der jiddischen Literatur bleibt dem deutschsprachigen Leser trotz der Ähnlichkeit der Sprache beinahe unerreichbar, denn auch die vorhandenen Übersetzungen sind meistens „verschlüsselt“ und benötigen einen aktuellen kritischen Blick. Dazu gehören auch die Memoiren von Yekhezkel (Jecheskel) Kotik. In dreizehn Doppellektionen jeweils am Donnerstagabend entschlüsseln wir diese.

Fokuspunkt: Basiswissen

Spricht man von der jiddischen Literatur, tauchen immer die Namen der drei Klassiker auf: Mendele Moykher Sforim, Y.L. Peretz und Sholem Aleykhem auf. Doch selbst ihr Werk wurde noch nicht gänzlich ins Deutsche übersetzt. Trotz der Ähnlichkeit der Sprache bleibt die Vielfalt der jiddischen Literatur dem deutschsprachigen Leser beinahe unerreichbar, denn auch die vorhandenen Übersetzungen sind meistens „verschlüsselt“ und benötigen einen aktuellen kritischen Blick. Dazu gehören auch die Memoiren von Yekhezkel (Jecheskel) Kotik (1847-1921), dessen erster Band im Jahre 1912 in Warschau erschien und mit grosser Begeisterung aufgenommen wurde.

Dank den bewegenden Lektüren von Kotik erhalten wir Zugang zu der reichen und nahezu unbekannten Welt des jiddischen autobiographischen Schreibens und damit auch den Schlüssel zu einer Kultur, deren Rolle in der Geschichte Europas noch weitgehend unverstanden geblieben ist.Gleichzeitig entrollt sich vor uns eine spannende Familiensaga, und eine verlorene Welt kann neu erlebt werden.

Im Kurs wird der erste Band der Memoiren מיינע זכרונותauf Jiddisch gelesen. Lesekenntnisse sind erforderlich.

Sprachkurs
Ab 26.10.16: Grundkurs Iwrit - 5. Semester (von 6 Semestern) (22)

Leitung Tal Orlandi-Lavi

Daten Mittwoch, 26. Oktober - 5. April (Ausfall: 21.12.–4.1.;15.–22.2.)

Zeit 18.30 - 20.30 Uhr

Ort VHS, Bärengasse 22

Kosten CHF 570.-

Anmeldeschluss 7. Oktober

Der Kurs wird in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Zürich durchgeführt.

Wir wollen einfache Texte lesen und verstehen, den Wortschatz erweitern und uns mit Redewendungen und Konversation beschäftigen. Gleichzeitig werden Kenntnisse israelischer und jüdischer Kultur vermittelt.

Fokuspunkt: Basiswissen

Lerninhalte: 3. – 6. Semester: Lesen und Verstehen einfacher Texte – Erweiterung des Wortschatzes, Redewendungen, Satzformen, Konversation – Konjugation in Gegenwart und Vergangenheit, Kenntnis der sieben Verbstämme – Vermittlung von Kenntnissen israelischer und jüdischer Kultur.

Tagung
24.10.16: Christentum in der Schweiz - Wie viel Universalität und Vielfalt erträgt die Kirche? (33)

Leitung Samuel M. Behloul

Datum Montag, 24. Oktober

Zeit 9.30 - 17.00 Uhr

Ort Kulturpark, Pfingstweidstrasse 16, Mehrzwecksaal

Kosten CHF 150.-

Anmeldeschluss 7. Oktober

Die Tagung wird in Zusammenarbeit mit dem Kulturpark durchgeführt.

Über die Hälfte der Eingewanderten in der Schweiz sind christlich, gut 40% davon sind römisch-katholisch. Das übersehen die öffentlichen Debatten über Migration und Religion oftmals, deren Aufmerksamkeit auf dem Islam liegt. Diese Tagung vom Montag, 24. Oktober, veranschaulicht die kulturelle Vielfalt des Christentums in der Schweiz und erörtert, was diese für die Schweizer Religionslandschaft bedeutet.

Fokuspunkt: Migration

In den Debatten über Migration und Religion richtet sich der Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit seit Jahren schwergewichtig auf den Islam und Muslime. Dabei wird übersehen, dass in der Schweiz beispielsweise über 50% der Migranten christlich sind, gut 40% davon römisch-katholisch.

Während innerkirchlich einerseits mit grösster Selbstverständlichkeit betont wird, die Kirche sei universal und in der Kirche gäbe es keine Ausländer, zeigen andererseits die aufkommenden innerkirchlichen Debatten über Migration, dass die migrationsbedingte christliche Vielfalt innerkirchlich grosse Herausforderungen darstellt.

Die zugewanderten christlichen Gemeinschaften bringen nicht nur eine kulturell und politisch bedingte Fülle unterschiedlicher Kirchenerfahrung und Kirchenverständnisse mit sich. Sie positionieren sich auch jeweils unterschiedlich zu den aktuellen gesellschaftspolitischen und ethischen Themen wie z.B. Zuwanderung, religiöser Pluralismus, Umgang mit anderen Religionen, ethische Fragestellungen und vieles anderes mehr.

Migration wirft auch innerkirchlich eine Fülle von Spannungsfelder auf, welche die Christen vor die Herausforderung eines innerkirchlichen Dialogs stellen. Der Kurs verfolgt eine doppelte Zielsetzung. Zum einen wird mit Hilfe des empirischen Datenmaterials (Statistiken, Bild- und Videomaterial) die kulturelle Vielfalt des Christentums in der Schweiz veranschaulicht. Zum anderen soll diskutiert werden, was diese Vielfalt für die zukünftige Entwicklung der Schweizer Religionslandschaft bedeutet, sowohl innerkirchlich als auch gesamtgesellschaftlich.

Video zur Einstimmung

Sprachkurs
Ab 24.10.16: Arabische Belletristik - Lektüre von leichteren arabischen Prosatexten (05)

Leitung Marianne Chenou

Daten Montag, 24. Oktober, 7., 21. November, 5., 19. Dezember, 9., 23. Januar, 6., 27. Februar, 13., 27. März

Zeit 18.00 – 20.00 Uhr

Ort Zürcher Institut für interreligiösen Dialog, Pfingstweidstrasse 16 (4. Stock)

Kosten CHF 330. –

Anmeldeschluss 5. August

Der Kurs wird in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Zürich durchgeführt.

In diesem Kurs jeweils am Montagabend widmen wir uns kurzer, leichterer Texte aus der modernen arabischen Belletristik - und frischen so gleichzeitig die arabische Grammatik auf und vertiefen diese.

Fokuspunkt: Basiswissen

Anhand der gemeinsamen Lektüre leichterer kurzer Texte aus der modernen arabischen Belletristik werden auch wichtige Kapitel aus der arabischen Grammatik aufgefrischt und vertieft.

Texte und Vokabular werden zu Beginn des Kurses abgegeben.

Voraussetzung: Kenntnisse der elementaren arabischen Grammatik

Anlass
ZIID im Konzert

Datum Freitag, 7. Oktober

Zeit 19.30 Uhr

Ort Kulturpark, Pfingstweidstrasse 16

Kosten Eintritt frei. Kollekte zugunsten kanthari Schweiz

Eröffnungswoche Kulturpark

Vom 3. - 8. Oktober 2016 findet die Eröffnungswoche des Kulturparks statt, in welchem auch das ZIID seit Juli 2016 beheimatet ist. Das ZIID gestaltet im Rahmen der Eröffnugswoche am Freitag, 7. Oktober zwei Veranstaltungen zum Thema "Frieden und Gewalt in der Religion"

Fokuspunkt: Basiswissen

ZIID im Konzert

Religion und Frieden

Lesung biblischer und koranischer Texte zum Frieden. Die Texte werden musikalisch umrahmt von der jüngsten Generation (mit teilweise erst 11-jährigen MitspielerInnen) des Zürcher Stringendo Ensembles, das Streichensemble „Stringendo4kids“ (Stringendo for kids).

Anlass
ZIID am Mittagstisch

Datum Freitag, 7. Oktober

Zeit 12.00 – 14.00 Uhr

Ort Kulturpark, Pfingstweidstrasse 16

Kosten CHF 20.- (für Mittagessen)

Eröffnungswoche Kulturpark

Vom 3. - 8. Oktober 2016 findet die Eröffnungswoche des Kulturparks statt, in welchem auch das ZIID seit Juli 2016 beheimatet ist. Das ZIID gestaltet im Rahmen der Eröffnugswoche am Freitag, 7. Oktober zwei Veranstaltungen zum Thema "Frieden und Gewalt in der Religion"

Fokuspunkt: Basiswissen

ZIID am Mittagstisch

Religion und Gewalt

Diskussion eines ernsthaften Themas bei gutem Essen: Rifa’at Lenzin, Samuel Behloul und Michel Bollag stellen die Religionen als Quelle des Friedens dar. Charles Martig, Direktor des Katholischen Medienzentrums, stellt kritische Fragen und leitet das Gespräch mit dem Publikum, welches mitdiskutiert und -isst.