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Kurs / Vortrag
Ab 30.8.16: Tora und Haftara: Die jüdischen Feiertage in den prophetischen Texten (01)

Leitung Richard Breslauer

Daten Dienstag, 30. August, 13. September, 8. November, 13. Dezember

Zeit 18.30 - 20.30 Uhr

Ort Zürcher Institut für interreligiösen Dialog, Pfingstweidstrasse 16 (4. Stock)

Kosten CHF 130.-

Anmeldeschluss 12. August

Die 5 Bücher Moses werden im Ein- oder Dreijahreszyklus im Rahmen des Schabbatgottesdienstes in den Synagogen gelesen. Dieser Kurs bietet Auseinandersetzung mit den Texten. An vier Abenden gehen wir den Fragen nach, in welchen Zusammenhängen sie mit den Feiertagen stehen und wie man heute diese Texte verstehen kann.

Fokuspunkt: Basiswissen

Die 5 Bücher Moses werden im Ein- oder Dreijahreszyklus im Rahmen des Schabbatgottesdienstes in den Synagogen gelesen. Im Anschluss an die Lesung der Wochenabschnitte aus der Torarolle werden Texte aus den Prophetenbüchern vorgetragen – die Haftarot. Diese Texte stehen auf verschiedene Weisen mit dem jeweiligen Wochenabschnitt in Verbindung. Wann und weshalb dieser Brauch entstand ist umstritten. Einige sehen in einer Stelle des Lukasevangeliums (4,16-17) eine historische Quelle dafür.

In diesem Kurs werden prophetische Texte gelesen und diskutiert, die an bestimmten Feiertagen vorgetragen werden. Dabei zeigt sich, dass die Erwartung einer Endzeit in diesen Texten häufig im Zentrum steht. Es wird u.a. untersucht, in welchen historischen Kontexten diese Texte verfasst wurden. Welches sind deren Kernaussagen?

Kurs / Vortrag
27.10.-8.12.15: Religion in der Gesellschaft des 21. Jahrhunderts

Daten jeweils Dienstag, 27. Oktober - 8. Dezember
Zeit 19.30 - 21.00 Uhr
Ort Uni Zürich-Zentrum
Kosten Fr. 160.-

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Zum Jubiläum 20 Jahre Zürcher Lehrhaus Ringvorlesung in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Zürich Die Aufklärung brachte die Religionen nicht zum Verschwinden - wir erleben eher das Gegenteil. Die Meinungen gehen auseinander, ob Religionen für Gewalt verantwortlich, eine Quelle des Friedens oder schlicht überflüssig sind. Tatsache aber ist: Religionen bestimmen das Leben vieler Menschen. Deshalb ist die Auseinandersetzung mit ihnen nötig, nur schon um der Wahrung des gesellschaftlichen Friedens willen.

Fokuspunkt: Interreligiöses Zusammenleben

Zum Jubiläum 20 Jahre Zürcher Lehrhaus
Ringvorlesung in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Zürich

Die Aufklärung brachte die Religionen nicht zum Verschwinden - wir erleben eher das Gegenteil. Die Meinungen gehen auseinander, ob Religionen für Gewalt verantwortlich, eine Quelle des Friedens oder schlicht überflüssig sind. Tatsache aber ist: Religionen bestimmen das Leben vieler Menschen. Deshalb ist die Auseinandersetzung mit ihnen nötig, nur schon um der Wahrung des gesellschaftlichen Friedens willen.

1. Abend: Dr. Markus Notter, Das Verhältnis zwischen Staat und Religion in der multireligiösen Gesellschaft der Schweiz
2. Abend: Prof. Dr. Jan Assmann, Herkunft und Zukunft des monotheistischen Glaubens
3. Abend: P. Dr. Christian Rutishauser, SJ, Religion unter Gewaltverdacht - von der subtilen Verdrängung eigener Gewalttätigkeit
4. Abend: Prof. Dr. Dorothea Lüddeckens, Woran glaubt man, wenn man nicht mehr an Gott glaubt?
5. Abend: Muhammad Sameer Murtaza, MA, Islam zwischen Totalitarismus und Liberalismus: Muslimische Religionsgemeinschaft - wohin?
6. Abend: Prof. Dr. Stefan Schreiner, Reiner Fanatismus: Kulturlose Religion
7. Abend: Podiumsgespräch: Michel Bollag, Dr. h.c. Rifa‘at Lenzin, Dr. Hanspeter Ernst, Chancen und Grenzen des interreligiösen Dialogs - Moderation: Amira Hafner-Al Jabaji