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Sprachkurs
Ab 26.10.16: Grundkurs Iwrit - 5. Semester (von 6 Semestern) (22)

Leitung Tal Orlandi-Lavi

Daten Mittwoch, 26. Oktober - 5. April (Ausfall: 21.12.–4.1.;15.–22.2.)

Zeit 18.30 - 20.30 Uhr

Ort VHS, Bärengasse 22

Kosten CHF 570.-

Anmeldeschluss 7. Oktober

Der Kurs wird in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Zürich durchgeführt.

Wir wollen einfache Texte lesen und verstehen, den Wortschatz erweitern und uns mit Redewendungen und Konversation beschäftigen. Gleichzeitig werden Kenntnisse israelischer und jüdischer Kultur vermittelt.

Fokuspunkt: Basiswissen

Lerninhalte: 3. – 6. Semester: Lesen und Verstehen einfacher Texte – Erweiterung des Wortschatzes, Redewendungen, Satzformen, Konversation – Konjugation in Gegenwart und Vergangenheit, Kenntnis der sieben Verbstämme – Vermittlung von Kenntnissen israelischer und jüdischer Kultur.

Tagung
24.10.16: Christentum in der Schweiz - Wie viel Universalität und Vielfalt erträgt die Kirche? (33)

Leitung Samuel M. Behloul

Datum Montag, 24. Oktober

Zeit 9.30 - 17.00 Uhr

Ort Kulturpark, Pfingstweidstrasse 16, Mehrzwecksaal

Kosten CHF 150.-

Anmeldeschluss 7. Oktober

Die Tagung wird in Zusammenarbeit mit dem Kulturpark durchgeführt.

Über die Hälfte der Eingewanderten in der Schweiz sind christlich, gut 40% davon sind römisch-katholisch. Das übersehen die öffentlichen Debatten über Migration und Religion oftmals, deren Aufmerksamkeit auf dem Islam liegt. Diese Tagung vom Montag, 24. Oktober, veranschaulicht die kulturelle Vielfalt des Christentums in der Schweiz und erörtert, was diese für die Schweizer Religionslandschaft bedeutet.

Fokuspunkt: Migration

In den Debatten über Migration und Religion richtet sich der Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit seit Jahren schwergewichtig auf den Islam und Muslime. Dabei wird übersehen, dass in der Schweiz beispielsweise über 50% der Migranten christlich sind, gut 40% davon römisch-katholisch.

Während innerkirchlich einerseits mit grösster Selbstverständlichkeit betont wird, die Kirche sei universal und in der Kirche gäbe es keine Ausländer, zeigen andererseits die aufkommenden innerkirchlichen Debatten über Migration, dass die migrationsbedingte christliche Vielfalt innerkirchlich grosse Herausforderungen darstellt.

Die zugewanderten christlichen Gemeinschaften bringen nicht nur eine kulturell und politisch bedingte Fülle unterschiedlicher Kirchenerfahrung und Kirchenverständnisse mit sich. Sie positionieren sich auch jeweils unterschiedlich zu den aktuellen gesellschaftspolitischen und ethischen Themen wie z.B. Zuwanderung, religiöser Pluralismus, Umgang mit anderen Religionen, ethische Fragestellungen und vieles anderes mehr.

Migration wirft auch innerkirchlich eine Fülle von Spannungsfelder auf, welche die Christen vor die Herausforderung eines innerkirchlichen Dialogs stellen. Der Kurs verfolgt eine doppelte Zielsetzung. Zum einen wird mit Hilfe des empirischen Datenmaterials (Statistiken, Bild- und Videomaterial) die kulturelle Vielfalt des Christentums in der Schweiz veranschaulicht. Zum anderen soll diskutiert werden, was diese Vielfalt für die zukünftige Entwicklung der Schweizer Religionslandschaft bedeutet, sowohl innerkirchlich als auch gesamtgesellschaftlich.

Video zur Einstimmung

Sprachkurs
Ab 24.10.16: Arabische Belletristik - Lektüre von leichteren arabischen Prosatexten (05)

Leitung Marianne Chenou

Daten Montag, 24. Oktober, 7., 21. November, 5., 19. Dezember, 9., 23. Januar, 6., 27. Februar, 13., 27. März

Zeit 18.00 – 20.00 Uhr

Ort Zürcher Institut für interreligiösen Dialog, Pfingstweidstrasse 16 (4. Stock)

Kosten CHF 330. –

Anmeldeschluss 5. August

Der Kurs wird in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Zürich durchgeführt.

In diesem Kurs jeweils am Montagabend widmen wir uns kurzer, leichterer Texte aus der modernen arabischen Belletristik - und frischen so gleichzeitig die arabische Grammatik auf und vertiefen diese.

Fokuspunkt: Basiswissen

Anhand der gemeinsamen Lektüre leichterer kurzer Texte aus der modernen arabischen Belletristik werden auch wichtige Kapitel aus der arabischen Grammatik aufgefrischt und vertieft.

Texte und Vokabular werden zu Beginn des Kurses abgegeben.

Voraussetzung: Kenntnisse der elementaren arabischen Grammatik

Anlass
ZIID im Konzert

Datum Freitag, 7. Oktober

Zeit 19.30 Uhr

Ort Kulturpark, Pfingstweidstrasse 16

Kosten Eintritt frei. Kollekte zugunsten kanthari Schweiz

Eröffnungswoche Kulturpark

Vom 3. - 8. Oktober 2016 findet die Eröffnungswoche des Kulturparks statt, in welchem auch das ZIID seit Juli 2016 beheimatet ist. Das ZIID gestaltet im Rahmen der Eröffnugswoche am Freitag, 7. Oktober zwei Veranstaltungen zum Thema "Frieden und Gewalt in der Religion"

Fokuspunkt: Basiswissen

ZIID im Konzert

Religion und Frieden

Lesung biblischer und koranischer Texte zum Frieden. Die Texte werden musikalisch umrahmt von der jüngsten Generation (mit teilweise erst 11-jährigen MitspielerInnen) des Zürcher Stringendo Ensembles, das Streichensemble „Stringendo4kids“ (Stringendo for kids).

Anlass
ZIID am Mittagstisch

Datum Freitag, 7. Oktober

Zeit 12.00 – 14.00 Uhr

Ort Kulturpark, Pfingstweidstrasse 16

Kosten CHF 20.- (für Mittagessen)

Eröffnungswoche Kulturpark

Vom 3. - 8. Oktober 2016 findet die Eröffnungswoche des Kulturparks statt, in welchem auch das ZIID seit Juli 2016 beheimatet ist. Das ZIID gestaltet im Rahmen der Eröffnugswoche am Freitag, 7. Oktober zwei Veranstaltungen zum Thema "Frieden und Gewalt in der Religion"

Fokuspunkt: Basiswissen

ZIID am Mittagstisch

Religion und Gewalt

Diskussion eines ernsthaften Themas bei gutem Essen: Rifa’at Lenzin, Samuel Behloul und Michel Bollag stellen die Religionen als Quelle des Friedens dar. Charles Martig, Direktor des Katholischen Medienzentrums, stellt kritische Fragen und leitet das Gespräch mit dem Publikum, welches mitdiskutiert und -isst.

Sprachkurs
Ab 26.9.16: Das Buch Samuel (Hebräisch-Lektüre, Kapitel 1 - 3) (04)

Leitung Michel Bollag

Daten Montag, 26. September, 10., 31. Oktober, 14. November, 5. Dezember

Zeit 15.30 – 17.30 Uhr

Ort Zürcher Institut für interreligiösen Dialog, Pfingstweidstrasse 16 (4. Stock)

Kosten CHF 150. –

Anmeldeschluss 9. September

Das erste Buch Samuel berichtet über die Entstehung des Königtums in Israel. In dem Kurs lesen wir den Text in seiner hebräischen Originalfassung und übersetzen ihn auf Deutsch . Zur Sprache kommen sowohl die Frage der Entstehung dieses Buches in seinen historischen Kontexten als auch seiner Wirkungsgeschichte und theologischen Relevanz.

Fokuspunkt: Basiswissen

Das erste Buch Samuel berichtet über die Entstehung des Königtums in Israel.

Im Mittelpunkt des ersten Kapitels steht die Figur Chanas, der Mutter Samuels. Ihr Gebet und Samuels Weihe zum Gottesdiener gehören zu den berühmtesten Texte der Bibel und haben einen zentralen Stellenwert für die jüdische Liturgie gewonnen.

In den folgenden Kapiteln wird Samuels Weg zum Propheten geschildert. Dies in einer Zeit in der angesichts der äusseren Bedrohung durch die Philister und der Spannungen zwischen den Stämmen, neue politische Strukturen für die israelitischen Stämme notwendig erscheinen. Doch zuvor stellt die Bibel die innere Korruption der Priesterkaste, in den Mittelpunkt. Der Text wird in seiner hebräischen Originalfassung gelesen und auf Deutsch übersetzt. Zur Sprache kommen sowohl die Frage der Entstehung dieses Buches in seinen historischen Kontexten als auch diejenigen seiner Wirkungsgeschichte und theologischen Relevanz. Rabbinische und bibelwissenschaftliche Kommentare werden beigezogen.

Hebräischkenntnisse (lesen und Grundvokabular), sowie die Bereitschaft, Texte zu übersetzen, werden vorausgesetzt.

Rundgang
21.9.16: The Jewish Mile - Stadtrundgang: Jüdischer Alltag in Zürich (16B)

Leitung Michel Bollag, Ralph Weingarten

Datum Mittwoch, 21. September

Zeit 13.30 – ca. 18.00 Uhr

Ort Treffpunkt: Gegenüber Haupteingang der Synagoge an der Löwenstrasse

Kosten CHF 110. – (inkl. Bagelimbiss; bitte Trambillett mitnehmen)

Anmeldeschluss 2. September

Der Rundgang wird in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Zürich durchgeführt.

Von Wollishofen über die Enge bis nach Wiedikon reicht die «Jewish Mile»: Entlang eines einzigen Strassenzuges befinden sich Gemeindehäuser, Synagogen, Bibliotheken, Restaurants und Schulen: Eine ganze Infrastruktur zur Gestaltung eines jüdischen (Alltags-) Lebens. Diese Stadtführung am Mittwochnachmittag zeigt einen Einblick in das jüdische Leben vor Ort.

Fokuspunkt: Basiswissen

Von Wollishofen über die Enge bis nach Wiedikon reicht die «Jewish Mile»: Entlang eines einzigen Strassenzuges und in dessen nächster Nähe befinden sich Gemeindehäuser, Synagogen und Betlokale, Lebensmittel- und andere Geschäfte, Bibliotheken, Restaurants und Schulen: Eine ganze Infrastruktur zur Gestaltung eines jüdischen (Alltags-) Lebens.

Michel Bollag und Ralph Weingarten nehmen die Teilnehmenden mit auf eine halbtägige Stadtführung zu Fuss und mit dem Tram, bei der sie nicht nur die Orte selbst besuchen, sondern auch einiges erfahren zu jüdischer Haushalt- und Lebensführung, zu Erziehung und Bildung, zur Vielfalt der religiösen Strömungen, zu Geboten und Bräuchen, zu Sorgen und Freuden im Leben des Einzelnen und in den Gemeinden.

Einen Vorgeschmack auf die Führung bietet der aktuelle Bericht von Katrin Oller: http://www.landbote.ch/ueberregional/Eine-fremde-Welt-im-eigenen-Quartier/story/27306283.

Rundgang
21.9.16: Merhaba Zürich! Stadtrundgang durch Zürich-Nord (36)

Leitung Rifa‘at Lenzin, Dilek Ucak-Ekinci

Datum Mittwoch, 21. September

Zeit 13.00 -17.30 Uhr

Ort Treffpunkt: wird mit der Anmeldebestätigung bekannt gegeben

Kosten CHF 100.-

Anmeldeschluss 2. September

Der Rundgang wird in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Zürich durchgeführt.

Was wären San Francisco ohne Chinatown oder New York ohne Little Italy? Wo sich viele Menschen aus einer bestimmten Kultur ansiedeln, prägen sie gewollt oder ungewollt das Strassenbild mit. Auch in Zürich. Wussten Sie, dass in Seebach eine türkische Zeitung herauskommt? Es gibt Bäckereien, Coiffeur-Salons und weiteres mehr. Dieser Rundgang am Mittwochnachmittag ermöglicht das Erleben des «türkischen» Zürich mit all seinen Facetten.

Fokuspunkt: Migration

Wo sich viele Menschen aus einer bestimmten Kultur ansiedeln, prägen sie gewollt oder ungewollt das Strassenbild mit. Was wären San Francisco ohne Chinatown oder New York ohne Little Italy? Auch in Zürich – wenn auch viel weniger ausgeprägt als in den genannten Metropolen oder auch in Berlin-Kreuzberg.

In Zürich-Nord wollen wir deshalb den Spuren türkischen Lebens nachgehen und der Frage, was solche Orte bedeuten. Wussten Sie beispielsweise, dass in Seebach eine türkische Zeitung herauskommt? Es gibt Bäckereien, Geschäfte für Brautkleider, Coiffeur-Salons, einen grossen Supermarkt, eine Moschee und weiteres mehr. Die Teilnehmenden erleben auf einem Rundgang das «türkische» Zürich mit all seinen Facetten.