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Sprachkurs
45. Hebräischwoche

Leitung Annette Böckler, Christian Rutishauser SJ

Daten Sonntag - Freitag,
20. - 25. Januar

Ort Lassalle-Haus
Bad Schönbrunn
6313 Edlibach

Auskunft und Anmeldung
Lassalle-Haus
+41 (0)41 757 14 14
info@lassalle-haus.org

Detailprospekt beim ZIID erhältlich.

Josef’s Brüder als Wirtschaftsflüchtlinge? – Josef, ein Leben in der Krise! – Tamar, eine Frau kämpft für ihr Recht! – All das und mehr beinhaltet die Josefsgeschichte, der sich die 45. Hebräischewoche widmet.

Fokuspunkt: Rundgänge, Reisen und Sprachkurse

Die Josefsgeschichte: Genesis 37–50

Josef’s Brüder als Wirtschaftsflüchtlinge?
Josef, ein Leben in der Krise!
Tamar, eine Frau kämpft für ihr Recht!
All das und mehr beinhaltet die Josefsgeschichte.

Profil der Hebräischwoche:
Die jährlich durchgeführte Studienwoche dient dem Lernen des Hebräischen – man kann ohne jegliche Vorkenntnisse einsteigen. Die Hebräischwoche widmet sich jeweils einem biblischen Thema. Dabei wird auf die unterschiedlichen Vorkenntnisse der Teilnehmenden Rücksicht genommen, denn die Woche richtet sich an alle, die sich für die hebräische Sprache und das Thema interessieren. Fortgeschrittene, Interessierte mit Grundkenntnissen und solche, die noch keine Hebräischkenntnisse haben, lernen in verschiedenen Klassen.

Rahmenprogramm (Vorträge):

Josef in Musik und Bild (Eva Keller)
Die Josefserzählung als Nachdenken über Gotteserkenntnis (Eva Tyrell)
Joseph‘s Revenge (Jonathan Magonet)
Josef und seine Brüder im Licht des Midraschs (Michel Bollag)
Josef in Ägypten (Jan Assmann)
Thomas Manns Deutung der Josefsgeschichte (Max Rastberger)
Josefsgeschichte oder Judageschichte? (Annette M. Böckler)
Yusuf im Qur‘an (Rifa‘at Lenzin)

Rundgang
Musée des civilisations de l’Islam (25)

Leitung Rifa‘at Lenzin

Datum Donnerstag, 17. Januar

Zeit 14.00 – 17.00 Uhr

Treffpunkt Bahnhof La Chaux-de-Fonds

Kosten CHF 50. – (inkl. Eintritt)

(Anmeldung bis 28. Dezember; Platzzahl begrenzt)

Der Rundgang wird in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Zürich durchgeführt.

Klein aber fein: Im Mai 2016 öffnete das Musée des civilisations de l’Islam in La-Chaux-de-Fonds erstmals seine Türen. Die Dauerausstellung zeichnet in sechs Räumen die wichtigsten Epochen der islamischen Geschichte nach.

Fokuspunkt: Rundgänge, Reisen und Sprachkurse

Ein internationales Frauenprojekt

Klein aber fein: Im Mai 2016 öffnete das Musée des civilisations de l’Islam in La Chaux-de-Fonds seine Türen. Die Dauerausstellung zeichnet die wichtigsten Epochen der islamischen Geschichte und den Einfluss des islamischen Kulturraumes auf die Welt nach.

Eine ausführliche Einführung zu Hintergründen und Motivation für dieses Museum bereitet die Besucherinnen und Besucher auf den geführten Rundgang vor.

Rundgang
Antiochien in Arth (24)

Leitung Samuel Behloul

Datum Montag, 3. Dezember

Zeit 18.30 – 20.30 Uhr

Treffpunkt Vor der Klosterkirche St. Avgin, Klosterstrasse 10, 6415 Arth/SZ

Kosten CHF 50. –

(Anmeldung bis 16. November)

Die Exkursion kann einzeln oder als Teil des Kurses «Ist das Christentum im Nahen Osten am Ende?» (12) gebucht werden.

Die syrisch – orthodoxe Kirche von Antiochien gilt als die älteste Form des kirchlich organisierten Christentums. In der Schweiz leben heute ca. 1800 syrisch-orthodoxe Familien. Ihr einziges geistiges und kulturelles Zentrum befindet sich seit 1996 in Arth (SZ) im ehemaligen Kapuzinerkloster und trägt den Namen St. Avgin nach dem syrischen heiligen Mor Avgin, welcher im 4. Jahrhundert wirkte.

Fokuspunkt: Rundgänge, Reisen und Sprachkurse

Teilnahme an der Vesper und Begegnung im syrisch-orthodoxen Kloster St. Avgin in Arth (SZ)

Die syrisch-orthodoxe Kirche von Antiochien gilt als die älteste Form des kirchlich organisierten Christentums. Bereits in der Apostelgeschichte heisst es: «Die Jünger Jesu wurden zum ersten Mal in Antiochien Christen genannt» (Apg 11,26). In der Liturgie wird bis heute die aramäische Sprache gebraucht, die Sprache Jesu.

In der Schweiz leben heute ca. 1800 syrisch-orthodoxe Familien. Wir besuchen ihr geistig-kulturelles Zentrum und den Sitz ihres Bischofs in der Schweiz.

Die Exkursion kann einzeln oder als Teil des Kurses «Ist das Christentum im Nahen Osten am Ende?» (12) gebucht werden.

Rundgang
Xhamia Wil – Moschee Wil (23)

Leitung Rifa‘at Lenzin

Datum Mittwoch, 21. November

Zeit 14.00 – 17.00 Uhr

Treffpunkt Wird bei Anmeldebestätigung bekannt gegeben.

Kosten CHF 50. –

(Anmeldung bis 2. November)

Der Rundgang wird in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Zürich durchgeführt.

Entgegen sonst üblichen Gepflogenheiten hat die im Mai 2017 eröffnete Moschee in Wil keinen Namen, sondern heisst schlicht Xhamia (Moschee) Wil. Bei unserem Besuch werden wir etwas über die Hintergründe, die Baugeschichte und auch über die Polemik erfahren, die mit diesem Bau verbunden sind.

Fokuspunkt: Rundgänge, Reisen und Sprachkurse

Besuch der 2017 eröffneten Moschee

Entgegen sonst üblichen Gepflogenheiten hat die im Mai 2017 eröffnete Moschee in Wil keinen Namen, sondern heisst schlicht Xhamia (Moschee) Wil.

Bei unserem Besuch werden wir etwas über die Hintergründe, die Baugeschichte und auch über die Polemik erfahren, die mit diesem Bau verbunden sind. Und wir werden Gelegenheit haben, mit dem Imam ins Gespräch zu kommen.

Sprachkurs
Das Buch Samuel (28)

Leitung Michel Bollag

Daten Montag, 5., 26. November, 17. Dezember

Zeit 10.00 – 16.00 Uhr

Ort Zürcher Institut für interreligiösen Dialog, Pfingstweidstrasse 16, 4. Stock
(Achtung: Der Eingang befindet sich an der Ostseite («hofseitig») des Gebäudes mit dem Restaurant «Lilly Jo»)

Kosten CHF 300. –

(Anmeldung bis 19. Oktober)

Das erste Buch Samuel berichtet über die Entstehung des Königtums in Israel bis zum Tode Sauls im Krieg mit den Philistern.

Fokuspunkt: Rundgänge, Reisen und Sprachkurse

Hebräisch Lektüre

Das erste Buch Samuel berichtet über die Entstehung des Königtums in Israel bis zum Tode Sauls im Krieg mit den Philistern.

In unserer kontinuierlichen Lektüre steht in diesem Semester die Feindschaft Sauls gegenüber David im Mittelpunkt.

Der Text wird in seiner hebräischen Originalfassung gelesen und auf Deutsch übersetzt. Zur Sprache kommen sowohl die Frage der Entstehung dieses Buches in seinen historischen Kontexten als auch diejenigen seiner Wirkungsgeschichte und theologischen Relevanz. Rabbinische und bibelwissenschaftliche Kommentare werden beigezogen.

Hebräischkenntnisse (lesen und Grundvokabular), sowie die Bereitschaft, Texte zu übersetzen, werden vorausgesetzt.

Reise
Iran (27)

Leitung Rifa’at Lenzin, Stefan Schreiner

Daten Sonntag, 28. Oktober – Sonntag, 11. November

Kosten CHF 5470.– (DZ; EZ-Zuschlag: CHF 790.–)

Detailprogramm erhältlich.

Das Besondere an dieser Reise: Wir werden, verbunden mit dem Besuch der Sehenswürdigkeiten, eintauchen in die jahrhundertealte multireligiöse Geschichte des Landes mit seinen vielfältigen zoroastrischen, christlichen und jüdischen Minderheiten.

Fokuspunkt: Rundgänge, Reisen und Sprachkurse

Eine Kulturreise

Diese Reise führt Sie zu den schönsten und wunderbarsten Sehenswürdigkeiten des Landes. Sie werden mit Mashad die wichtigste Pilgerstadt des schiitischen Islams besuchen und die moderne Hauptstadtmetropole Teheran. Sie erleben die faszinierende Wüstenstadt Yazd mit ihren Windtürmen und den Türmen des Schweigens, die Prachtbauten Isfahans und die Gärten von Shiraz. Das Besondere an dieser Reise: Wir werden auch eintauchen in die jahrhundertealte multireligiöse Geschichte des Landes mit seinen vielfältigen zoroastrischen, christlichen und jüdischen Minderheiten.

Teilnehmerzahl beschränkt.

Rundgang
The Jewish Mile (22)

Leitung Annette Böckler, Ralph Weingarten

Datum Donnerstag, 4. Oktober

Zeit 11.00 – 18.30 Uhr

Treffpunkt Gegenüber Haupteingang der Synagoge an der Löwenstrasse 11 (bitte Trambillett mitnehmen)

Kosten CHF 160. – (inkl. Mittagessen)

(Anmeldung bis 14. September)

Von Wollishofen über die Enge bis nach Wiedikon reicht die «Jewish Mile»: Entlang eines einzigen Strassenzuges und in dessen nächster Nähe befinden sich Gemeindehäuser, Synagogen und Betlokale, Lebensmittel- und andere Geschäfte, Bibliotheken, Restaurants und Schulen: Eine ganze Infrastruktur zur Gestaltung eines jüdischen (Alltags-) Lebens.

Fokuspunkt: Rundgänge, Reisen und Sprachkurse

Jüdischer Alltag in Zürich

Von Wollishofen über die Enge bis nach Wiedikon reicht die «Jewish Mile»: Entlang eines einzigen Strassenzuges und in dessen nächster Nähe befinden sich Gemeindehäuser, Synagogen und Betlokale, Lebensmittel- und andere Geschäfte, Bibliotheken, Restaurants und Schulen: Eine ganze Infrastruktur zur Gestaltung eines jüdischen (Alltags-) Lebens.

An dieser Stadtführung erfahren Sie einiges zu jüdischer Haushalt- und Lebensführung, zu Erziehung und Bildung, zur Vielfalt der religiösen Strömungen, zu Geboten und Bräuchen, zu Sorgen und Freuden im Leben des Einzelnen und in den Gemeinden.

Rundgang
Einst im Schtetl - heute in Zürich (21)

Leitung Ralph Weingarten

Datum Sonntag, 23. September - ausgebucht

Zeit 10.30 – 12.30 Uhr

Treffpunkt Tramhaltestelle Bezirksgebäude (Tram 2/3)

Kosten CHF 50.-

(Anmeldung bis 7. September)

Einige Tausend jüdische Menschen wanderten zwischen 1880 und 1920 auf der Flucht vor Armut, Hunger und Verfolgung aus Osteuropa in Zürich zu. In Aussersihl und Wiedikon bildeten sie eine schtetlartige Struktur. Wo, wovon und wie haben sie gelebt? Wie haben sie sich organisiert? Wie wurden sie aufgenommen? Und wie verlief ihre Integration?

Fokuspunkt: Rundgänge, Reisen und Sprachkurse

Osteuropäisches Judentum in Zürich

Einige Tausend jüdische Menschen wanderten zwischen 1880 und 1920 auf der Flucht vor Armut, Hunger und Verfolgung aus Osteuropa in Zürich zu. In Aussersihl und Wiedikon bildeten sie eine schtetlartige Struktur. Wo, wovon und wie haben sie gelebt? Wie haben sie sich organisiert? Wie wurden sie aufgenommen? Und wie verlief ihre Integration?

Auf einem Stadtrundgang erfahren wir vom ehemaligen Leben dieser Zuzüger und verfolgen deren Weg in die jüdisch-zürcherische und die allgemein zürcherische Gesellschaft. Ihre Geschichte ist mit all ihren Rückschlägen und Erfolgen zugleich auch eine typische Geschichte für die Integration von Zuwanderern.