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Rundgang
Antiochien in Arth (24)

Leitung Samuel Behloul

Datum Montag, 3. Dezember

Zeit 18.30 – 20.30 Uhr

Treffpunkt Vor der Klosterkirche St. Avgin, Klosterstrasse 10, 6415 Arth/SZ

Kosten CHF 50. –

(Anmeldung bis 16. November)

Die Exkursion kann einzeln oder als Teil des Kurses «Ist das Christentum im Nahen Osten am Ende?» (12) gebucht werden.

Die syrisch – orthodoxe Kirche von Antiochien gilt als die älteste Form des kirchlich organisierten Christentums. In der Schweiz leben heute ca. 1800 syrisch-orthodoxe Familien. Ihr einziges geistiges und kulturelles Zentrum befindet sich seit 1996 in Arth (SZ) im ehemaligen Kapuzinerkloster und trägt den Namen St. Avgin nach dem syrischen heiligen Mor Avgin, welcher im 4. Jahrhundert wirkte.

Fokuspunkt: Rundgänge, Reisen und Sprachkurse

Teilnahme an der Vesper und Begegnung im syrisch-orthodoxen Kloster St. Avgin in Arth (SZ)

Die syrisch-orthodoxe Kirche von Antiochien gilt als die älteste Form des kirchlich organisierten Christentums. Bereits in der Apostelgeschichte heisst es: «Die Jünger Jesu wurden zum ersten Mal in Antiochien Christen genannt» (Apg 11,26). In der Liturgie wird bis heute die aramäische Sprache gebraucht, die Sprache Jesu.

In der Schweiz leben heute ca. 1800 syrisch-orthodoxe Familien. Wir besuchen ihr geistig-kulturelles Zentrum und den Sitz ihres Bischofs in der Schweiz.

Die Exkursion kann einzeln oder als Teil des Kurses «Ist das Christentum im Nahen Osten am Ende?» (12) gebucht werden.

Rundgang
The Jewish Mile (22)

Leitung Annette Böckler, Ralph Weingarten

Datum Donnerstag, 4. Oktober

Zeit 11.00 – 18.30 Uhr

Treffpunkt Gegenüber Haupteingang der Synagoge an der Löwenstrasse 11 (bitte Trambillett mitnehmen)

Kosten CHF 160. – (inkl. Mittagessen)

(Anmeldung bis 14. September)

Von Wollishofen über die Enge bis nach Wiedikon reicht die «Jewish Mile»: Entlang eines einzigen Strassenzuges und in dessen nächster Nähe befinden sich Gemeindehäuser, Synagogen und Betlokale, Lebensmittel- und andere Geschäfte, Bibliotheken, Restaurants und Schulen: Eine ganze Infrastruktur zur Gestaltung eines jüdischen (Alltags-) Lebens.

Fokuspunkt: Rundgänge, Reisen und Sprachkurse

Jüdischer Alltag in Zürich

Von Wollishofen über die Enge bis nach Wiedikon reicht die «Jewish Mile»: Entlang eines einzigen Strassenzuges und in dessen nächster Nähe befinden sich Gemeindehäuser, Synagogen und Betlokale, Lebensmittel- und andere Geschäfte, Bibliotheken, Restaurants und Schulen: Eine ganze Infrastruktur zur Gestaltung eines jüdischen (Alltags-) Lebens.

An dieser Stadtführung erfahren Sie einiges zu jüdischer Haushalt- und Lebensführung, zu Erziehung und Bildung, zur Vielfalt der religiösen Strömungen, zu Geboten und Bräuchen, zu Sorgen und Freuden im Leben des Einzelnen und in den Gemeinden.

Rundgang
Einst im Schtetl - heute in Zürich (21)

Leitung Ralph Weingarten

Datum Sonntag, 23. September - ausgebucht

Zeit 10.30 – 12.30 Uhr

Treffpunkt Tramhaltestelle Bezirksgebäude (Tram 2/3)

Kosten CHF 50.-

(Anmeldung bis 7. September)

Einige Tausend jüdische Menschen wanderten zwischen 1880 und 1920 auf der Flucht vor Armut, Hunger und Verfolgung aus Osteuropa in Zürich zu. In Aussersihl und Wiedikon bildeten sie eine schtetlartige Struktur. Wo, wovon und wie haben sie gelebt? Wie haben sie sich organisiert? Wie wurden sie aufgenommen? Und wie verlief ihre Integration?

Fokuspunkt: Rundgänge, Reisen und Sprachkurse

Osteuropäisches Judentum in Zürich

Einige Tausend jüdische Menschen wanderten zwischen 1880 und 1920 auf der Flucht vor Armut, Hunger und Verfolgung aus Osteuropa in Zürich zu. In Aussersihl und Wiedikon bildeten sie eine schtetlartige Struktur. Wo, wovon und wie haben sie gelebt? Wie haben sie sich organisiert? Wie wurden sie aufgenommen? Und wie verlief ihre Integration?

Auf einem Stadtrundgang erfahren wir vom ehemaligen Leben dieser Zuzüger und verfolgen deren Weg in die jüdisch-zürcherische und die allgemein zürcherische Gesellschaft. Ihre Geschichte ist mit all ihren Rückschlägen und Erfolgen zugleich auch eine typische Geschichte für die Integration von Zuwanderern.

Rundgang
Jüdische Friedhöfe - Zeugnisse jüdischen Lebens (20)

Leitung Ralph Weingarten

Datum Mittwoch, 12. September - ausgebucht

Zeit 14.00 – 16.30 Uhr

Treffpunkt Tramhaltestelle Friesenberg (Bus 32/ S10)

Kosten CHF 50.-

(Anmeldung bis 24. August)

Jüdische Gräber werden nicht aufgehoben und die Friedhöfe können jahrhundertlang erhalten bleiben. Was «erzählen» jüdische Friedhöfe von den jüdischen Gemeinden und der jüdischen Geschichte?

Fokuspunkt: Rundgänge, Reisen und Sprachkurse

Friedhöfe «Unterer» und «Oberer Friesenberg»

Jüdische Gräber werden nicht aufgehoben und die Friedhöfe können jahrhundertlang erhalten bleiben. Was «erzählen» jüdische Friedhöfe von den jüdischen Gemeinden und der jüdischen Geschichte? Was lässt sich aus den Namen der Verstorbenen, aus den Inschriften und der Gestaltung der Grabsteine, aus der Gartengestaltung und der Architektur der Abdankungsgebäude ablesen? Wie geht das Judentum mit Tod und Trauer um?

Die Führung auf den jüdischen Friedhöfen «Unterer» und «Oberer Friesenberg» in Zürich gibt anschauliche Antworten auf diese Fragen und führt auch an die Grabstätten bekannter Persönlichkeiten.

Rundgang
Von Muhammad zu Averroes (25)

Leitung Rifa‘at Lenzin

Datum Donnerstag, 21. Juni - ausgebucht

Zeit 14.00 – ca. 17.00 Uhr

Treffpunkt Bahnhof La Chaux-de-Fonds (Genaueres wird bei Anmeldebestätigung angegeben.)

Kosten CHF 50. – (inkl. Eintritt)

Der Rundgang wird in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Zürich durchgeführt.

Klein aber fein: Im Mai 2016 öffnete das Musée des civilisations de l’Islam in La-Chaux-de-Fonds – nicht ohne Nebengeräusche – erstmals seine Türen. Mit einem Audio-Guide tauchen die Besucherinnen und Besucher ein in ein Universum der Töne und der Lichter und entdecken dabei die islamischen Zivilisationen und ihren Einfluss in der Welt.

Fokuspunkt: Rundgänge, Reisen und Sprachkurse

Besuch im Musée des civilisations de l’Islam. Exkursion nach La Chaux-de-Fonds

Klein aber fein: Im Mai 2016 öffnete das Musée des civilisations de l’Islam in La-Chaux-de-Fonds – nicht ohne Nebengeräusche – erstmals seine Türen.

Die Dauerausstellung zeichnet in sechs Räumen die wichtigsten Epochen der islamischen Geschichte nach. Mit einem Audio-Guide tauchen die Besucherinnen und Besucher ein in ein Universum der Töne und der Lichter und entdecken dabei die islamischen Zivilisationen und ihren Einfluss in der Welt – vor allem die wissenschaftlichen Errungenschaften.

Der geführte Rundgang wird abgeschlossen mit einem Gespräch mit der Direktorin zu Hintergründen und Motivation für dieses Museum.

Rundgang
The Jewish Mile (24)

Leitung Annette Böckler, Ralph Weingarten

Datum Montag, 4. Juni - ausgebucht

Zeit 11.00 – 18.30 Uhr

Treffpunkt Gegenüber Haupteingang der Synagoge an der Löwenstrasse 11 (bitte Trambillett mitnehmen)

Kosten CHF 160. – (inkl. Mittagessen)

Der Rundgang wird in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Zürich durchgeführt.

Von Wollishofen über die Enge bis nach Wiedikon reicht die «Jewish Mile»: Entlang eines einzigen Strassenzuges und in dessen nächster Nähe befinden sich Gemeindehäuser, Synagogen und Betlokale, Lebensmittel- und andere Geschäfte, Bibliotheken, Restaurants und Schulen: Eine ganze Infrastruktur zur Gestaltung eines jüdischen (Alltags-) Lebens.

Fokuspunkt: Rundgänge, Reisen und Sprachkurse

Jüdischer Alltag in Zürich

Von Wollishofen über die Enge bis nach Wiedikon reicht die «Jewish Mile»: Entlang eines einzigen Strassenzuges und in dessen nächster Nähe befinden sich Gemeindehäuser, Synagogen und Betlokale, Lebensmittel- und andere Geschäfte, Bibliotheken, Restaurants und Schulen: Eine ganze Infrastruktur zur Gestaltung eines jüdischen (Alltags-) Lebens.

An dieser Stadtführung erfahren Sie einiges zu jüdischer Haushalt- und Lebensführung, zu Erziehung und Bildung, zur Vielfalt der religiösen Strömungen, zu Geboten und Bräuchen, zu Sorgen und Freuden im Leben des Einzelnen und in den Gemeinden.

Rundgang
Jüdische Friedhöfe – Zeugnisse jüdischen Lebens (23)

Leitung Ralph Weingarten

Datum Mittwoch, 23. Mai - ausgebucht

Zeit 14.00 – 16.30 Uhr

Treffpunkt Tramhaltestelle Friesenberg (Bus 32/ S10)

Kosten CHF 50. –

Jüdische Gräber werden nicht aufgehoben und die Friedhöfe können jahrhundertlang erhalten bleiben. Was «erzählen» jüdische Friedhöfe von den jüdischen Gemeinden und der jüdischen Geschichte?

Fokuspunkt: Rundgänge, Reisen und Sprachkurse

Friedhöfe «Unterer» und «Oberer Friesenberg»

Jüdische Gräber werden nicht aufgehoben und die Friedhöfe können jahrhundertlang erhalten bleiben. Was «erzählen» jüdische Friedhöfe von den jüdischen Gemeinden und der jüdischen Geschichte? Was lässt sich aus den Namen der Verstorbenen, aus den Inschriften und der Gestaltung der Grabsteine, aus der Gartengestaltung und der Architektur der Abdankungsgebäude ablesen? Wie geht das Judentum mit Tod und Trauer um?

Die Führung auf den jüdischen Friedhöfen «Unterer» und «Oberer Friesenberg» in Zürich gibt anschauliche Antworten auf diese Fragen und führt auch an die Grabstätten bekannter Persönlichkeiten.

Sprachkurs
Grundkurs Iwrit 2. Semester (33)

Leitung Marianna Levtov

Daten Donnerstag, 17. Mai – 20. September
(14 Doppellektionen)

(Ausfall: 19.7. – 16.8.)

Zeit 18.30 – 20.30 Uhr

Ort Zürcher Institut für interreligiösen Dialog, Pfingstweidstrasse 16, 4. Stock

Kosten CHF 420. –

Der Kurs wird in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Zürich durchgeführt.

Wir wollen einfache Texte lesen und verstehen, den Wortschatz erweitern und uns mit Redewendungen und Konversation beschäftigen. Gleichzeitig werden Kenntnisse israelischer und jüdischer Kultur vermittelt.

Fokuspunkt: Rundgänge, Reisen und Sprachkurse

2. Semester (von 6)

Lerninhalte: 1. – 2. Semester: Druckschrift und Schreibschrift lesen und in Schreibschrift schreiben – Elementarwortschatz – einfache Frage- und Antwortsätze – Konjugation einfacher Verben in der Gegenwart – Vermittlung von Kenntnissen israelischer und jüdischer Kultur.