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Kurs / Vortrag
Das Meditationsbild von Bruder Klaus (08)

Leitung Sissi Mettier-Mangholz

Datum Dienstag, 24. Oktober

Zeit 19.30 – 21.00 Uhr

Ort Zürcher Institut für interreligiösen Dialog, Pfingstweidstrasse 16, 4. Stock

Kosten CHF 30. –

Mit der Frage, wie Meditationsbilder funktionieren und wo wir solche finden, nähern wir uns dem Meditationsbild von Niklaus von Flüe, um seinen Inhalt und seine möglichen Aussagen kennen zu lernen. Im Kontext religiöser Praktiken im Christentum und im Buddhismus werden wir weitere Meditationsbilder ansehen und u.a. das «Radbild» von Bruder Klaus mit dem Gemälde des «Lignum vitae» nach Bonaventura von Pacino di Bonaguida vergleichen.

Fokuspunkt: Christentum

Im Kontext von Christentum und Buddhismus

Das Meditationsbild von Bruder Klaus ist eines der christlichen Meditationsbilder aus dem Mittelalter, die uns erhalten sind. Mit der Frage, wie Meditationsbilder funktionieren und wo wir solche finden, nähern wir uns dem Meditationsbild von Bruder Klaus, um seinen Inhalt und seine möglichen Aussagen kennen zu lernen. Das «Radbild» wurde schon oft beschrieben und kommentiert. Anhand einer Auswahl werden wir die verschiedenen Aspekte, die das Bild enthält, kennenlernen. Mit dem Gemälde des «Lignum vitae» nach Bonaventura von Pacino di Bonaguida ist eine weitere Form des Meditationsbildes überliefert, die im Mittelalter entstand. Die beiden Werke werden wir vergleichen und mögliche Gemeinsamkeiten aufzeigen.

Im Kontext religiöser Praktiken im Christentum und im Buddhismus, werden wir weitere Meditationsbilder ansehen. Dass es nicht nur im Christentum Meditationsbilder gibt, zeigen weitere Beispiele wie die Mandalas von C.G. Jung, ein Kalachakra-Mandala aus dem tibetanischen Buddhismus und ein japanisches Taima Mandala. An diesen Beispielen können sowohl die Parallelen als auch die Unterschiede von christlichen und buddhistischen Meditationsbildern aufgezeigt werden.

Kurs / Vortrag
Apostelgeschichte (07)

Leitung Hanspeter Ernst

Daten Donnerstag, 31. August, 7., 14., 28. September, 12. Oktober

Zeit 14.30 – 16.30 Uhr

Ort Zürcher Institut für interreligiösen Dialog, Pfingstweidstrasse 16, 4. Stock

Kosten CHF 150. –

Die Apostelgeschichte, eine Fortsetzung des Lukasevangeliums, gehört zu den Grunddokumenten christlichen Glaubens. Sie vermittelt einen Einblick in das Werden des Christentums, das Ringen um Inhalte, Auseinandersetzungen innerhalb verschiedener Jesus den Messias bezeugender Gruppierungen und Konflikte mit jüdischen Gemeinden.

Fokuspunkt: Christentum

Fortlaufende Lektüre

Die Apostelgeschichte, eine Fortsetzung des Lukasevangeliums, gehört zu den Grunddokumenten christlichen Glaubens. Sie vermittelt einen Einblick in das Werden des Christentums, das Ringen um Inhalte, Auseinandersetzungen innerhalb verschiedener Jesus den Messias bezeugender Gruppierungen und Konflikte mit jüdischen Gemeinden, die das Bekenntnis zu Jesus dem Messias ablehnen.

Mittelpunkt des Kurses ist die kontinuierliche Lektüre der Apostelgeschichte. Fragen werden geklärt, wo dies nötig ist. Ein besonderes Augenmerk gilt den interreligiösen und interkulturellen Sachverhalten.

Der Kurs ist ein Einführungskurs. Es werden keine Vorkenntnisse vorausgesetzt.

Kurs / Vortrag
Das Christentum. Eine Einführung (07)

Leitung Hanspeter Ernst

Daten Donnerstag, 15., 22., 29. Juni

Zeit 18.30 – 20.30 Uhr

Ort Zürcher Institut für interreligiösen Dialog, Pfingstweidstrasse 16, 4. Stock

Kosten CHF 110. –

Wie kam es zum christlichen Glauben? Was ist das Zentrale an diesem christlichen Glauben, worauf stützt man sich, wenn man sich christlich nennt? Welches ist das Verhältnis von Christentum und Kirche(n)? Worüber streiten sich christliche Kirchen? Welche Bedeutung haben die Traditionen und warum kam es zu Dogmen?

Fokuspunkt: Christentum

«Mich würde schon noch interessieren, was es mit dem Christentum auf sich hat.» «Was soll das Gerede vom Sohn Gottes?» «...und dann noch dieses Männergremium, Vater, Sohn und Geist...» – Behauptungen, Ansichten, Meinungen. Es ist verwirrend, sich in diesem
Dschungel zurecht zu finden.

Der Kurs ist eine Orientierungshilfe für solche, die etwas mehr über die Anfänge des Christentums wissen möchten. Oft sind es ja gerade unsere Behauptungen, Ansichten und Meinungen, die den Weg verstellen, sich mit dem Christentum wirklich auseinanderzusetzen. Denn nur wer keine Fragen hat, wird das Ganze als abstruses Theater abtun können.

Kurs / Vortrag
Das Evangelium nach Johannes (06)

Leitung Hanspeter Ernst

Daten Donnerstag, 2., 9., 16., 23., 30. März

Zeit 14.30 – 16.30 Uhr

Ort Zürcher Institut für interreligiösen Dialog, Pfingstweidstrasse 16, 4. Stock

Kosten CHF 150. –

Die Evangelien sind Grunddokumente des christlichen Glaubens. Sie sind aber auch Weltliteratur. Wer etwas über die Ursprünge des Christentums erfahren will, kommt um deren Kenntnis nicht herum.

Fokuspunkt: Christentum

Die Evangelien sind Grunddokumente des christlichen Glaubens. Sie sind aber auch Weltliteratur. Wer etwas über die Ursprünge des Christentums erfahren will, kommt um deren Kenntnis nicht herum.

In diesem Kurs wird das Johannes Evangelium ab dem 5. Kapitel kontinuierlich gelesen. Hintergründe werden geklärt, wo dies nötig ist und von den Teilnehmenden gewünscht wird.

Der Kurs ist ein Einführungskurs. Es werden keine Vorkenntnisse vorausgesetzt. Er eignet sich für Christen und Christinnen, die ihre eigenen Quellen kennen lernen wollen ebenso wie für Angehörige einer anderen Religion, welche etwas mehr über das Christentum erfahren möchten. Eine lebendige und oft auch überraschend neue und fruchtbare Auseinandersetzung mit diesem zum Teil sehr konträr gedeuteten Evangelium kann möglich werden, wenn Menschen mit verschiedener kultureller und religiöser Prägung sich zu gemeinsamer Lektüre zusammenfinden.