Online-Archiv Veranstaltungen

Suchergebnisse

Sprachkurs
Ab 24.10.16: Arabische Belletristik - Lektüre von leichteren arabischen Prosatexten (05)

Leitung Marianne Chenou

Daten Montag, 24. Oktober, 7., 21. November, 5., 19. Dezember, 9., 23. Januar, 6., 27. Februar, 13., 27. März

Zeit 18.00 – 20.00 Uhr

Ort Zürcher Institut für interreligiösen Dialog, Pfingstweidstrasse 16 (4. Stock)

Kosten CHF 330. –

Anmeldeschluss 5. August

Der Kurs wird in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Zürich durchgeführt.

In diesem Kurs jeweils am Montagabend widmen wir uns kurzer, leichterer Texte aus der modernen arabischen Belletristik - und frischen so gleichzeitig die arabische Grammatik auf und vertiefen diese.

Fokuspunkt: Basiswissen

Anhand der gemeinsamen Lektüre leichterer kurzer Texte aus der modernen arabischen Belletristik werden auch wichtige Kapitel aus der arabischen Grammatik aufgefrischt und vertieft.

Texte und Vokabular werden zu Beginn des Kurses abgegeben.

Voraussetzung: Kenntnisse der elementaren arabischen Grammatik

Anlass
ZIID im Konzert

Datum Freitag, 7. Oktober

Zeit 19.30 Uhr

Ort Kulturpark, Pfingstweidstrasse 16

Kosten Eintritt frei. Kollekte zugunsten kanthari Schweiz

Eröffnungswoche Kulturpark

Vom 3. - 8. Oktober 2016 findet die Eröffnungswoche des Kulturparks statt, in welchem auch das ZIID seit Juli 2016 beheimatet ist. Das ZIID gestaltet im Rahmen der Eröffnugswoche am Freitag, 7. Oktober zwei Veranstaltungen zum Thema "Frieden und Gewalt in der Religion"

Fokuspunkt: Basiswissen

ZIID im Konzert

Religion und Frieden

Lesung biblischer und koranischer Texte zum Frieden. Die Texte werden musikalisch umrahmt von der jüngsten Generation (mit teilweise erst 11-jährigen MitspielerInnen) des Zürcher Stringendo Ensembles, das Streichensemble „Stringendo4kids“ (Stringendo for kids).

Anlass
ZIID am Mittagstisch

Datum Freitag, 7. Oktober

Zeit 12.00 – 14.00 Uhr

Ort Kulturpark, Pfingstweidstrasse 16

Kosten CHF 20.- (für Mittagessen)

Eröffnungswoche Kulturpark

Vom 3. - 8. Oktober 2016 findet die Eröffnungswoche des Kulturparks statt, in welchem auch das ZIID seit Juli 2016 beheimatet ist. Das ZIID gestaltet im Rahmen der Eröffnugswoche am Freitag, 7. Oktober zwei Veranstaltungen zum Thema "Frieden und Gewalt in der Religion"

Fokuspunkt: Basiswissen

ZIID am Mittagstisch

Religion und Gewalt

Diskussion eines ernsthaften Themas bei gutem Essen: Rifa’at Lenzin, Samuel Behloul und Michel Bollag stellen die Religionen als Quelle des Friedens dar. Charles Martig, Direktor des Katholischen Medienzentrums, stellt kritische Fragen und leitet das Gespräch mit dem Publikum, welches mitdiskutiert und -isst.

Sprachkurs
Ab 26.9.16: Das Buch Samuel (Hebräisch-Lektüre, Kapitel 1 - 3) (04)

Leitung Michel Bollag

Daten Montag, 26. September, 10., 31. Oktober, 14. November, 5. Dezember

Zeit 15.30 – 17.30 Uhr

Ort Zürcher Institut für interreligiösen Dialog, Pfingstweidstrasse 16 (4. Stock)

Kosten CHF 150. –

Anmeldeschluss 9. September

Das erste Buch Samuel berichtet über die Entstehung des Königtums in Israel. In dem Kurs lesen wir den Text in seiner hebräischen Originalfassung und übersetzen ihn auf Deutsch . Zur Sprache kommen sowohl die Frage der Entstehung dieses Buches in seinen historischen Kontexten als auch seiner Wirkungsgeschichte und theologischen Relevanz.

Fokuspunkt: Basiswissen

Das erste Buch Samuel berichtet über die Entstehung des Königtums in Israel.

Im Mittelpunkt des ersten Kapitels steht die Figur Chanas, der Mutter Samuels. Ihr Gebet und Samuels Weihe zum Gottesdiener gehören zu den berühmtesten Texte der Bibel und haben einen zentralen Stellenwert für die jüdische Liturgie gewonnen.

In den folgenden Kapiteln wird Samuels Weg zum Propheten geschildert. Dies in einer Zeit in der angesichts der äusseren Bedrohung durch die Philister und der Spannungen zwischen den Stämmen, neue politische Strukturen für die israelitischen Stämme notwendig erscheinen. Doch zuvor stellt die Bibel die innere Korruption der Priesterkaste, in den Mittelpunkt. Der Text wird in seiner hebräischen Originalfassung gelesen und auf Deutsch übersetzt. Zur Sprache kommen sowohl die Frage der Entstehung dieses Buches in seinen historischen Kontexten als auch diejenigen seiner Wirkungsgeschichte und theologischen Relevanz. Rabbinische und bibelwissenschaftliche Kommentare werden beigezogen.

Hebräischkenntnisse (lesen und Grundvokabular), sowie die Bereitschaft, Texte zu übersetzen, werden vorausgesetzt.

Rundgang
21.9.16: The Jewish Mile - Stadtrundgang: Jüdischer Alltag in Zürich (16B)

Leitung Michel Bollag, Ralph Weingarten

Datum Mittwoch, 21. September

Zeit 13.30 – ca. 18.00 Uhr

Ort Treffpunkt: Gegenüber Haupteingang der Synagoge an der Löwenstrasse

Kosten CHF 110. – (inkl. Bagelimbiss; bitte Trambillett mitnehmen)

Anmeldeschluss 2. September

Der Rundgang wird in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Zürich durchgeführt.

Von Wollishofen über die Enge bis nach Wiedikon reicht die «Jewish Mile»: Entlang eines einzigen Strassenzuges befinden sich Gemeindehäuser, Synagogen, Bibliotheken, Restaurants und Schulen: Eine ganze Infrastruktur zur Gestaltung eines jüdischen (Alltags-) Lebens. Diese Stadtführung am Mittwochnachmittag zeigt einen Einblick in das jüdische Leben vor Ort.

Fokuspunkt: Basiswissen

Von Wollishofen über die Enge bis nach Wiedikon reicht die «Jewish Mile»: Entlang eines einzigen Strassenzuges und in dessen nächster Nähe befinden sich Gemeindehäuser, Synagogen und Betlokale, Lebensmittel- und andere Geschäfte, Bibliotheken, Restaurants und Schulen: Eine ganze Infrastruktur zur Gestaltung eines jüdischen (Alltags-) Lebens.

Michel Bollag und Ralph Weingarten nehmen die Teilnehmenden mit auf eine halbtägige Stadtführung zu Fuss und mit dem Tram, bei der sie nicht nur die Orte selbst besuchen, sondern auch einiges erfahren zu jüdischer Haushalt- und Lebensführung, zu Erziehung und Bildung, zur Vielfalt der religiösen Strömungen, zu Geboten und Bräuchen, zu Sorgen und Freuden im Leben des Einzelnen und in den Gemeinden.

Einen Vorgeschmack auf die Führung bietet der aktuelle Bericht von Katrin Oller: http://www.landbote.ch/ueberregional/Eine-fremde-Welt-im-eigenen-Quartier/story/27306283.

Rundgang
16.9.16: Islam in Zürich - ein Stadtrundgang (18)

Leitung Rifa‘at Lenzin, Dilek Ucak-Ekinci

Datum Freitag, 16. September

Zeit 9.30 – ca. 17.00 Uhr

Ort Treffpunkt: Vor der evang.-ref. Kirche Balgrist

Kosten CHF. 160. – (inkl. Mittagessen)

Anmeldeschluss 26. August

Der Rundgang wird in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Zürich durchgeführt.

Über die Präsenz 'des Islams' in der Schweiz liest und hört man viel in den Medien. Konkrete Begegnungen mit der gelebten Religion finden indes seltener statt. Dieser Stadtrundgang will dies ändern: Er gibt einen Einblick in die gelebte Vielfalt vor Ort und die Probleme und Hoffnungen muslimischer Glaubensangehöriger.

Fokuspunkt: Basiswissen

Wann und wo beginnt die Geschichte des Islams in Zürich? Wer sind die Muslime überhaupt, wie pflegen sie ihre religiösen Traditionen und wo und wie beerdigen sie ihre Toten?

Auf der eintägigen Tour durch das «islamische Zürich» und beim Freitagsgebet in einer Moschee erfahren die Teilnehmenden aus erster Hand einiges über die kulturelle und religiöse Vielfalt, die Organisation und nicht zuletzt die Probleme und Hoffnungen der hiesigen Muslime.

Rundgang
14.9.16: Von Zürich ins Surbtal und zurück - Geschichte und Gegenwart der Zürcher Juden (17)

Leitung Ralph Weingarten

Datum Mittwoch, 14. September

Zeit 8.30 – ca. 17.15 Uhr

Ort Treffpunkt: Wird bei Anmeldebestätigung bekannt gegeben

Kosten CHF 200. – (inkl. Mittagessen, Fahrkosten)

Anmeldeschluss 26. August

Der Rundgang wird in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Zürich durchgeführt.

Diese Tagesexkursion nimmt Sie mit in die wechselvolle Geschichte der Zürcher Juden vom Mittelalter bis ins 21. Jahrhundert. Der Weg führt von der ehemaligen spätmittelalterlichen jüdischen Gemeinde in der Zürcher Altstadt nach Endingen und Lengnau, den einzigen Orten in der Schweiz, wo jüdische Menschen sich vom 16. bis ins 19. Jahrhundert andauernd niederlassen durften, und wieder zurück nach Zürich zu den heutigen jüdischen Gemeinden.

Fokuspunkt: Basiswissen

Diese Tagesexkursion folgt der wechselvollen Geschichte der Zürcher Juden vom Mittelalter bis ins 21. Jahrhundert – von der Verfemung bis zur öffentlich-rechtlichen Anerkennung. Der Weg führt von der ehemaligen Judengasse und der spätmittelalterlichen jüdischen Gemeinde in der Zürcher Altstadt aufs Land ins Surbtal nach Endingen und Lengnau, den einzigen Orten in der Schweiz, wo jüdische Menschen sich vom 16. bis ins 19. Jahrhundert andauernd niederlassen durften, und wieder zurück nach Zürich zu den heutigen jüdischen Gemeinden, die sich seit der Gleichberechtigung nach 1862 entwickelt haben.

Die Führung zu Fuss und mit dem Reisecar vermittelt anschaulich und an den Originalorten, wie sich im Laufe der Jahrhunderte die Wohnorte, die Lebensbedingungen, die Erwerbsmöglichkeiten und nicht zuletzt auch die Beziehungen zwischen jüdischer Minderheit und christlicher Mehrheit gewandelt haben.

Rundgang
7.9.16: The Jewish Mile - Stadtrundgang: Jüdischer Alltag in Zürich (16A)

Leitung Michel Bollag, Ralph Weingarten

Datum Mittwoch, 7. September

Zeit 13.30 – ca. 18.00 Uhr

Ort Treffpunkt: Gegenüber Haupteingang der Synagoge an der Löwenstrasse

Kosten CHF 110. – (inkl. Bagelimbiss; bitte Trambillett mitnehmen)

Anmeldeschluss 19. August

Der Rundgang wird in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Zürich durchgeführt.

Von Wollishofen über die Enge bis nach Wiedikon reicht die «Jewish Mile»: Entlang eines einzigen Strassenzuges befinden sich Gemeindehäuser, Synagogen, Bibliotheken, Restaurants und Schulen: Eine ganze Infrastruktur zur Gestaltung eines jüdischen (Alltags-) Lebens. Diese Stadtführung am Mittwochnachmittag zeigt einen Einblick in das jüdische Leben vor Ort.

Fokuspunkt: Basiswissen

Michel Bollag und Ralph Weingarten nehmen die Teilnehmenden mit auf eine halbtägige Stadtführung zu Fuss und mit dem Tram, bei der sie nicht nur die Orte selbst besuchen, sondern auch einiges erfahren zu jüdischer Haushalt- und Lebensführung, zu Erziehung und Bildung, zur Vielfalt der religiösen Strömungen, zu Geboten und Bräuchen, zu Sorgen und Freuden im Leben des Einzelnen und in den Gemeinden.

Einen Vorgeschmack auf die Führung bietet der aktuelle Artikel von Katrin Oller: http://www.landbote.ch/ueberregional/Eine-fremde-Welt-im-eigenen-Quartier/story/27306283.