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Rundgang
«Plötzlich bist Du eine Ausgestossene»: Schweizerische Flüchtlingspolitik 1933-1945

Leitung Tabitha Walther

Datum Montag, 4. Oktober 2021

Zeit 17:30 – 19:00 Uhr

Ort Treffpunkt Sigi-Feigel-Terrasse (Treppen an der Sihl oberhalb Gessnerbrücke)

Kosten
CHF 25 (reduziert CHF 20)

Anmeldung bis Montag 04.10.2021 um 12:00 Uhr möglich.

Ein historischer Stadtrundgang über jüdische Flüchtlinge in Zürich und die schweizerische Flüchtlingspolitik im Zweiten Weltkrieg.

Fokuspunkt: Religion – Migration – Zeitfragen

Historische Führung mit dem Zürcher Frauenstadtrundgang

Viele «ausgestossene» Jüd*innen versuchten während der Nazi-Herrschaft aus Deutschland in die Schweiz zu fliehen, so auch nach Zürich.

Auf diesem Rundgang begegnen wir einigen dieser Flüchtlinge und erzählen vom Alltag bekannter und unbekannter Emigrant*innen. Auch die Haltung der Bevölkerung und die schweizerische Flüchtlingspolitik gegenüber Jüd*innen – ohne die diese Geschichten nicht verstanden werden können – sind Thema des Rundgangs.

Rundgang
Ausgebucht- Jüdische Friedhöfe – Zeugnisse jüdischen Lebens

Leitung Dr. Ralph Weingarten

Datum Donnerstag, 30. September 2021

Zeit 14:00 – 16:30 Uhr

Ort Treffpunkt bei der Haltestelle Friesenberg (Bus 32 oder S10)

Kosten
CHF 50 (reduziert CHF 35)

Anmeldung nicht mehr mehr möglich.

Was «erzählen» jüdische Friedhöfe von den jüdischen Gemeinden und der jüdischen Geschichte? Wie geht das Judentum mit Tod und Trauer um? Die Führung auf den jüdischen Friedhöfen «Unterer» und «Oberer Friesenberg» in Zürich gibt anschauliche Antworten auf diese Fragen und führt auch an die Grabstätten bekannter Persönlichkeiten.

Fokuspunkt: Judentum

Führung durch die Friedhöfe «Unterer» und «Oberer Friesenberg»

Jüdische Gräber werden nicht aufgehoben und die Friedhöfe können jahrhundertlang erhalten bleiben. Was erzählen jüdische Friedhöfe von den jüdischen Gemeinden und der jüdischen Geschichte? Was lässt sich aus den Namen der Verstorbenen, aus den Inschriften und der Gestaltung der Grabsteine, aus der Gartengestaltung und der Architektur der Abdankungsgebäude ablesen? Wie geht das Judentum mit Tod und Trauer um?

Die Führung gibt anschauliche Antworten auf diese Fragen und führt auch an die Grabstätten bekannter Persönlichkeiten.

Rundgang
Einst im Schtetl - Zusatztermin - Anmeldung nicht mehr möglich

Leitung Dr. Ralph Weingarten

Datum Sonntag, 26. September 2021

Zeit 10:30 - 12:30 Uhr

Ort Treffpunkt bei der Tramhaltestelle Bezirksgebäude (Tram 2 und 3)

Kosten
CHF 50 (reduziert CHF 35)

Anmeldung nicht mehr möglich.

Auf einem Stadtrundgang erfahren wir von jüdischen Menschen, die zwischen 1880 und 1920 auf der Flucht vor Armut, Hunger und Verfolgung aus Osteuropa in Zürich ankamen. Ihre Lebensweise und ihre Erfahrungen erzählen auch eine Geschichte von Zuwanderung und Integration.

Fokuspunkt: Judentum

Ein Stadtrundgang zum osteuropäischen Judentum in Zürich

Einige Tausend Menschen wanderten zwischen 1880 und 1920 auf der Flucht vor Armut, Hunger und Verfolgung aus Osteuropa in Zürich zu. In Aussersihl und Wiedikon bildeten sie eine schtetlartige Struktur. Wo haben sie gelebt und wie haben sie ihren Lebensunterhalt verdient? Wie haben sie sich organisiert und wie wurden sie aufgenommen in Zürich?

Auf diesem Rundgang erfahren Sie vom ehemaligen Leben dieser Zuzüger:innen und ihrem Weg in die jüdisch-zürcherische und die allgemein zürcherische Gesellschaft. Ihre Geschichte ist mit all ihren Rückschlägen und Erfolgen eine typische Geschichte für die Integration von Zuwanderer:innen.

Rundgang
Ausgebucht - Einst im Schtetl

Leitung Dr. Ralph Weingarten

Datum Sonntag, 19. September 2021

Zeit 16:00 – 18:00 Uhr

Ort Treffpunkt bei der Tramhaltestelle Bezirksgebäude (Tram 2 und 3)

Kosten CHF 50 (reduziert CHF 35)

Dieser Anlass ist ausgebucht. Eine Anmeldung für die Warteliste ist möglich!

Auf einem Stadtrundgang erfahren wir von jüdischen Menschen, die zwischen 1880 und 1920 auf der Flucht vor Armut, Hunger und Verfolgung aus Osteuropa in Zürich ankamen. Ihre Lebensweise und ihre Erfahrungen erzählen auch eine Geschichte von Zuwanderung und Integration.

Fokuspunkt: Judentum

Ein Stadtrundgang zum osteuropäischen Judentum in Zürich

Einige Tausend Menschen wanderten zwischen 1880 und 1920 auf der Flucht vor Armut, Hunger und Verfolgung aus Osteuropa in Zürich zu. In Aussersihl und Wiedikon bildeten sie eine schtetlartige Struktur. Wo haben sie gelebt und wie haben sie ihren Lebensunterhalt verdient? Wie haben sie sich organisiert und wie wurden sie aufgenommen in Zürich?

Auf diesem Rundgang erfahren Sie vom ehemaligen Leben dieser Zuzüger*innen und ihrem Weg in die jüdisch-zürcherische und die allgemein zürcherische Gesellschaft. Ihre Geschichte ist mit all ihren Rückschlägen und Erfolgen eine typische Geschichte für die Integration von Zuwanderer*innen.

Anlass
Interreligiös?

Leitung Pfarrerin Tania Oldenhage

Datum Sonntag, 19. September

Zeit 11:00 Uhr

Ort Paulus Akademie

Kosten Eintritt frei, Kollekte

Keine Anmeldung erforderlich

Hannan Salamat, Tabitha Walther und Csongor Kozma untehalten sich mit der Pfarrerin Tania Oldenhage über interreligiöse Arbeit im Kreis 5 und darüber hinaus.

Fokuspunkt: Religion – Migration – Zeitfragen

Ein Podium zum Bettag

Wie verändert ein Ort, der so bunt ist wie das Zürcher Stadtquartier im Kreis 5, die interreligiöse Arbeit? Wie verändern interreligiöse Dialogprojekte den Blick auf aktuelle Themen? Und was meinen wir eigentlich genau, wenn wir «interreligiös» sagen? Pfarrerin Tania Oldenhage spricht mit Hannan Salamat und Tabitha Walther vom Zürcher Institut für Interreligiösen Dialog (ZIID) und Csongor Kozma von der Paulus Akademie.

Musikalisch umrahmt wird diese besondere Bettagsfeier von einem Saxophonquartett der Züricher Hochschule der Künste (ZHdK) mit Werken von Ravel, Pousseur u. a.

Für den Anlass ist keine Anmeldung erforderlich.

Rundgang
Fluchtwege und jüdisches Museum in Hohenems

Leitung Peter Bollag und Dr. des. Tabitha Walther

Datum Montag, 13. September 2021.

Zeit 11.30 – 17:00 Uhr

Ort Treffpunkt am Bahnhof Hohenems, 11.30 Uhr

Kosten CHF 70, ohne Mittagessen

Anmeldung bis zum 09. September 2021 um 12:00 Uhr

Ein historischer Spaziergang an der schweizerisch-östereichischen Grenze auf den Spuren jüdischer Flüchtlinge im Zweiten Weltkrieg.

Fokuspunkt: Religion – Migration – Zeitfragen

Ein historischer Spaziergang mit Peter Bollag und Tabitha Walther

Ab 1938, nach dem sogenannten «Anschluss» – der Eingliederung Österreichs in das national­sozia­listische Deutsche Reich –, kommen jüdische Flüchtlinge bei Hohenems über die Grenze in die Schweiz. Sie versuchen den Gräueln des Natio­nal­sozialismus zu entkommen und wagen zuerst legal, bald aber auch illegal die Flucht in die Schweiz.

Ihren Spuren folgen wir bei einem Spaziergang durch Hohenems und über die Schweizer Grenze beim Alten Rhein und über die Paul-Grüninger-Brücke. Ausserdem besuchen wir das Jüdische Museum Hohenems, das seit 1992 über die Geschichte der lokalen jüdischen Gemeinde vom Mittelalter bis heute berichtet.

Flyer

Rundgang
Ausgegrenzt in Zürich?

Leitung Hannan Salamat und Tabitha Walther

Datum Donnerstag, 2. September 2021

Zeit 19:00 – 21:00 Uhr

Ort Treffpunkt Tramhaltestelle Helmhaus (die Führung ist barrierefrei)

Kosten CHF 40 (reduziert 25)

Anmeldung bis zum 23. August 2021

Ein alternativer Stadtrundgang über Menschen, die in Zürich über Jahrhunderte ausgegrenzt waren, weil sie ihren Glauben nicht nach den Vorstellungen der Mächtigen lebten.

Fokuspunkt: Religion – Migration – Zeitfragen

Eine Stadtführung in Zürich mit Peter Dettwiler

Dieser alternative Stadtrundgang ruft jene Menschen in Erinnerung, die in Zürich über Jahrhunderte ausgegrenzt wurden: Die jüdische Bevölkerung bereits im 14. Jahrhundert während der ersten Pestepidemie, die Täufergemeinden zur Zeit der Reformation, Hexen bis Anfang des 18. Jahrhunderts. Auch Katholiken und Katholikinnen waren nach der Reformation 300 Jahr ausgegrenzt und ihre Rückkehr im 19. Jahrhundert ein steiniger Weg. Und wie steht es heute mit den Menschen muslimischen Glaubens?

Übrigens: Für Schulklassen, Vereine oder Unternehmen organisieren wir gerne eine Privatführung. Wir freuen uns über Ihre Anfrage an info@ziid.ch.

Rundgang
The Jewish Mile

Leitung Dr. Ralph Weingarten

Datum Mittwoch, 1. September 2021

Zeit 13:30 – 18:00 Uhr

Ort Treffpunkt bei der Tramhaltestelle Bahnhof Selnau (Tram 8)

Kosten CHF 110, inkl. Imbiss (reduziert CHF 80)

Anmeldung bis zum 23. August 2021

Auf einer Stadtführung von Wollishofen über die Enge bis nach Wiedikon erhalten Sie einen Einblick in den jüdischen Alltag in Zürich.

Fokuspunkt: Judentum

Jüdischer Alltag in Zürich

Von Wollishofen über die Enge bis nach Wiedikon reicht die «Jewish Mile»: Hier befinden sich Gemeindehäuser, Synagogen und Betlokale, Lebensmittel- und andere Geschäfte, Bibliotheken, Restaurants und Schulen, eine ganze Infrastruktur zur Gestaltung eines jüdischen (Alltags-)Lebens.

An dieser Stadtführung erfahren Sie einiges zu jüdischer Haushalts- und Lebensführung, zu Erziehung und Bildung, zur Vielfalt der religiösen Strömungen, zu Geboten und Bräuchen, zu Sorgen und Freuden im Leben des Einzelnen und in den Gemeinden.