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Rundgang
Bosnischer Kaffee und Baklava

Leitung Lejla Delic und Hannan Salamat

Datum Sonntag, 6. Juni 2021

Zeit 15.00 – 17:00 Uhr

Ort Treffpunkt: Bosnische Moschee, Grabenstrasse 7, 8952 Schlieren

Kosten CHF 45 inkl. Kaffee und Dessert

Anmeldung bis zum 2. Juni 2021

Auf einer kulinarische Reise durch die bosnische Moschee in Schlieren lernen Sie die Vielfalt muslimischen Lebens im Raum Zürich kennen.

Fokuspunkt: Islam

Ein kulinarischer Rundgang durch die bosnische Moschee in Schlieren

In der Nähe des Bahnhofs Schlieren befinden sich mehrere Moscheen. Eine davon ist die bosnische Moschee, die mit ihrer preisgekrönten Innenarchitektur besonders herausragend ist. Wir nehmen Sie mit auf einen Rundgang durch die Moschee, auf dem Sie mehr über die Vielfalt des muslimischen Lebens im Grossraum Zürich erfahren. Unseren Rundgang verbinden wir mit einer kulinarischen Reise durch Bosnien.

Kurs / Vortrag
Alles Lustvolle ist Sünde - Ist alles Lustvolle Sünde?

Leitung Dr. Doris Strahm

Datum Mittwoch, 2. Juni 2021

Zeit 19.30 – 21:00 Uhr

Ort ZIID, Veranstaltungszentrum Paulus Akademie

Kosten CHF 30

Anmeldung bis zum 26. Mai 2021

Die Trennung von erotischer und göttlicher Liebe in der christlichen Religion ging über Jahrhunderte Hand in Hand mit Frauenfeindlichkeit. Dr. Doris Strahm über ein anderes Verständnis von Erotik und geistiger Sinnlichkeit.

Fokuspunkt: Christentum

Ein Themenabend über Erotik und Religion mit Dr. Doris Strahm

Die christliche Religion hat Eros, die lustvolle Liebe, und Agape, die göttliche Liebe, auseinandergerissen sowie die sexuelle Lust und Sünde praktisch gleichgesetzt. Lustfeindlichkeit ging dabei über Jahrhunderte Hand in Hand mit Frauenfeindlichkeit. Als Eva wurde die Frau zum Symbol der Sünde, sexueller Verführung, der Verfügbarkeit und erotischer Begierden. Frauen kritisieren diese Sicht und entfalten ein anderes Verständnis von erotischer Liebe und göttlicher Liebe.

Dieser Abend ist Teil der Ringvorlesung «Kann denn Liebe Sünde sein?»

Kurs / Vortrag
Eros – ein Muslim? (abgesagt)

Leitung Dalila Zouaoui Becker

Die Veranstaltung ist abgesagt.

Eine Reise in in die profane und sakrale Literatur der islamischen Welt.

Fokuspunkt: Islam

Ein Themenabend über Erotik und Religion mit Dalila Zouaoui Becker

Tausendundeine Nacht, diese Ode an die Liebe, die keine Dogmen und Tabus kennt, wurde in der islamischen Welt selbst tabuisiert. Das ist eigentlich ein Widerspruch, denn der Islam kennt auch eine erotische Theologie. Wie lässt sich dieser Widerspruch lösen? Eine überraschende Reise in die Welt in die profane und sakrale Literatur der islamischen Welt.

Dieser Abend ist Teil der Ringvorlesung «Kann denn Liebe Sünde sein?»

Diese Veranstaltung müssen wir leider absagen. Pandemiebedingt ist es der Referentin nicht möglich, aus Deutschland anzureisen. Wir danken für Ihr Verständnis.

Rundgang
Abendlicher Rundgang durch das jüdische Zürich (ausgebucht)

Leitung Ralph Weingarten

Datum Donnerstag, 20. Mai 2021

Zeit 18.00 bis ca. 21:00 Uhr

Ort Treffpunkt an der Tramhaltestelle Bahnhof Selnau (Tram 8, Trambillett für die Zone 110 mitnehmen)

Kosten CHF 75, inkl. kleines Dessert

Ausgebucht

Der Rundgang gibt einen Einblick in die Vielfalt jüdischen Lebens in Zürich. An der ca. dreistündigen Stadtführung erfahren Sie einiges zu jüdischer Haushalts- und Lebensführung, zu Erziehung und Bildung und zur Vielfalt der religiösen Strömungen.

Fokuspunkt: Judentum

Ein Abendrundgang über die Vielfalt jüdischen Lebens in Zürich

Der Rundgang führt uns zu Synagogen und Gemeindehäusern, Lebensmittel- und anderen Geschäften, Schulen, Bibliotheken und Restaurants eine ganze Infrastruktur zur Gestaltung eines jüdischen (Alltags-) Lebens. Sie erhalten einen Einblick in die jüdische Haushalt- und Lebensführung, Erziehung und Bildung und die Vielfalt religiöser Strömungen von Juden und Jüdinnen in Zürich.

Der Rundgang ist leider ausgebucht. Wir danken für Ihr Verständnis.

Kurs / Vortrag
Das «Hohelied» – ein literarisches Denkmal der Erotik (abgesagt)

Leitung Prof. Dr. Stefan Schreiner

Datum abgesagt

Das Lied der Lieder wurde nicht immer schon als Allegorie interpretiert. Lust und Liebe sind Teil der Schöpfungsordnung und haben als solche ihr Recht und ihren Sinn.

Fokuspunkt: Judentum

Ein Themenabend über Religion und Erotik mit Prof. Dr. Stefan Schreiner

Das Lied der Lieder der Hebräischen Bibel besingt in siebenundzwanzig Variationen die Liebe zwischen Mann und Frau, ganz in der Tradition alt-orientalischer Liebeslieder. Erst die spätere jüdische und christliche Deutung hat im «Hohenlied» eine Allegorie gesehen und es auf die Beziehung zwischen Gott und Israel respektive Christus und Kirche interpretiert: Auf geistige Sinnlichkeit reduzierte Erotik verkennt indessen, dass Lust und Liebe (körperliche Beziehung zwischen Frau und Mann eingeschlossen) Teil der Schöpfungsordnung sind und als solche ihr Recht und ihren Sinn haben.

Die Veranstaltung müssen wir leider absagen. Pandemiebedingt ist es dem Referenten nicht möglich, aus Deutschland anzureisen. Wir danken für Ihr Verständnis.

Dieser Abend ist Teil der Ringvorlesung «Kann denn Liebe Sünde sein?»

Kurs / Vortrag
Das Tagebuch der Menschheit (Teil 2)

Leitung Dr. Hanspeter Ernst und Prof. em. Dr. Carel van Schaik

Datum Samstag, 8. Mai 2021

Zeit 10:00 – 12:30 Uhr

Ort Kulturpark Zürich, Pfingstweidstrasse 16, im Saal

Kosten CHF 50, beide Verantsaltungen zusammen 180

Anmeldung bis zum 22. April 2021

Im zweiten Teil dieser Veranstaltung stellt sich Carel van Schaik, der Autor von «Das Tagebuch der Menschheit – Was die Bibel über unsere Evolution verrät», unseren Fragen.

Fokuspunkt: Religion – Migration – Zeitfragen

Ein Gesrpäch mit Carel van Schaik

Der Evolutionsbiologe und Primatenforscher hat zusammen mit dem Historiker Kai Michel «Das Tagebuch der Menschheit» verfasst. Was in aller Welt hat van Schaik bewogen, sich derart intensiv mit der Bibel zu befassen? Und zu welchen Einsichten ist er dabei gelangt? Im ersten Teil der Gesprächs lernen wir den Autor besser kennen und wir haben Gelegenheit für Verständnisfragen. Im zweiten Teil geht es dann um die Auseinandersetzung und Diskussion über strittige Thesen und Themen.

Kurs / Vortrag
Das Tagebuch der Menschheit (Teil 1)

Leitung Dr. Hanspeter Ernst

Datum Donnerstag, 6. Mai 2021

Zeit 09:00 – 16:00 Uhr

Ort ZIID, Zentrum Paulus Akademie

Kosten CHF 150 ohne Mittagessen, beide Veranstaltungen zusammen CHF 180

Anmeldung bis zum 22. April 2021

Zwei Wissenschaftler und Agnostiker lesen die Bibel und sind begeistert. Und sie schreiben ein Buch darüber. «Das Tagebuch der Menschheit» von Carel van Schaik und Kai Michel zeigt auf, was uns die Bibel über die Evolution verrät. Im ersten Teil dieser zweiteiligen Veranstaltung lesen wir die Bibel nicht als Dokument der Offenbarung sondern als ein Buch, das uns Einblicke in unsere Herkunft gibt.

Fokuspunkt: Religion – Migration – Zeitfragen

Ein Seminar von Hanspeter Ernst über «Das Tagebuch der Menschheit»

Zwei Wissenschaftler, einer Anthropologe und Evolutionsbiologe, der andere Historiker und Literaturwissenschaftler, beide Agnostiker, kommen auf die Idee, die Bibel zu lesen. Sie sind begeistert von den Geschichten, finden sie weder langweilig noch doof, und schreiben «Das Tagebuch der Menschheit. Was die Bibel über unsere Evolution verrät.» Das Lesen dieses Buches ist ein Vergnügen. Die Geschichten werden lebendig und sie erweitern den eigenen Horizont.

Wir nehmen uns einen Tag Zeit, um die Bibel nicht als Dokument der Offenbarung, sondern als Buch kennenzulernen, das uns einen tiefen Einblick in unsere Herkunft gibt.

Rundgang
Einst im Schtetl (ausgebucht)

Leitung Dr. Ralph Weingarten

Datum Sonntag, 2. Mai 2021

Zeit 10:30 – 12:30 Uhr

Ort Treffpunkt: Tramhaltestelle Bezirksgebäude (Tram 2 oder 3)

Kosten CHF 50

Die Veranstaltung ist ausgebucht.

Auf einem Stadtrundgang erfahren wir von jüdischen Menschen, die zwischen 1880 und 1920 auf der Flucht vor Armut, Hunger und Verfolgung aus Osteuropa in Zürich ankamen. Ihre Lebensweise und ihre Erfahrungen erzählen auch eine Geschichte von Zuwanderung und Integration.

Fokuspunkt: Judentum

Ein Stadtrundgang zum osteuropäischen Judentum in Zürich

Einige Tausend jüdische Menschen wanderten zwischen 1880 und 1920 auf der Flucht vor Armut, Hunger und Verfolgung aus Osteuropa in Zürich zu. In Aussersihl und Wiedikon bildeten sie eine schtetlartige Struktur. Auf dem Rundgang fragen wir, wo sie gelebt und wie sie ihren Lebensunterhalt verdient haben. Wie haben sie sich organisiert und wie wurden sie aufgenommen in Zürich?

Auf einem zweistündigen Stadtrundgang erfahren wir vom ehemaligen Leben dieser Zuzüger und Zuzügerinnen und verfolgen deren Weg in die jüdisch-zürcherische und die allgemein zürcherische Gesellschaft. Ihre Geschichte ist mit all ihren Rückschlägen und Erfolgen zugleich auch eine typische Geschichte für die Integration von Zuwanderern.

Aufgrund der geltenden Schutzmassnahmen gegen Corona ist die Zahl der TeilnehmerInnen auf 14 begrenzt. Wir danken für Ihr Verständnis.