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Rundgang
Moscheebau in der Schweiz (21)

Leitung Rifa'at Lenzin

Datum Donnerstag, 6. Juli

Zeit 13.00 – ca. 17.00 Uhr

Treffpunkt Zürcher Institut für interreligiösen Dialog, Pfingstweidstrasse 16, 4. Stock

Kosten CHF 100. –

Der Rundgang wird in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Zürich durchgeführt.

Moscheen und Moscheebau sind ein konfliktgeladenes Thema in der Schweiz. Wir wollen am Beispiel des im Jahr 2012 fertiggestellten Iman-Zentrums in Volketswil die Hintergründe erläutern.

Fokuspunkt: Religion - Migration - Zeitfragen

Einführungsseminar und Besuch im Iman-Zentrum in Volketswil

Moscheen und Moscheebau sind ein konfliktgeladenes Thema in der Schweiz. Wir wollen am Beispiel des im Jahr 2012 fertiggestellten Iman-Zentrums in Volketswil die Hintergründe erläutern.

Der Besuch und die Führung ermöglichen eine Begegnung vor Ort. Im Gespräch mit Verantwortlichen erfahren wir, wie das Zentrum funktioniert, welche Angebote es gibt und wie der Alltag aussieht.

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Kurs / Vortrag
Mann und Männlichkeit (12)

Leitung Rifa’at Lenzin

Daten Mittwoch, 28. Juni, 5., 12. Juli

Zeit 19.30 – 21.00 Uhr

Ort Zürcher Institut für interreligiösen Dialog, Pfingstweidstrasse 16, 4. Stock

Kosten CHF 110.-

Der Kurs wird in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Zürich durchgeführt.

Die islamische Welt brauche eine sexuelle Revolution hört man immer wieder. Und der Islam habe generell ein Problem mit Sexualität und der Mann würde seine Männlichkeit durch die Herrschaft über die Frau gewinnen. Wie steht es tatsächlich um die Geschlechterkonstruktionen in islamischen Gesellschaften?

Fokuspunkt: Islam: Theologische Orientierung und aktuelle Fragen

Die islamische Welt brauche eine sexuelle Revolution hört man immer wieder. Und der Islam habe generell ein Problem mit Sexualität und der Mann würde seine Männlichkeit durch die Herrschaft über die Frau gewinnen.

Es wird in diesem Kurs darum gehen, das Verhältnis zwischen Religion, Sexualität und Genderkonstruktionen näher zu beleuchten und der Frage nachzugehen, wie Mann und Männlichkeit in islamisch geprägten Gesellschaften konstruiert wird.

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Kurs / Vortrag
Der Talmud II. Texte und Thesen (05)

Leitung Raphael Pifko

Daten Mittwoch, 21., 28. Juni

Zeit 19.30 – 21.30 Uhr

Ort Zürcher Institut für interreligiösen Dialog, Pfingstweidstrasse 16, 4. Stock

Kosten CHF 70. –

Der Kurs wird in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Zürich durchgeführt.

Der Talmud gilt vielen Menschen als ein Buch mit sieben Siegeln. Was ist der Talmud, was alles gehört zu diesem Werk und wie dachten und argumentierten die Meister des Talmuds?

Fokuspunkt: Judentum: Theologische Orientierung und aktuelle Fragen

Es werden an zwei Abenden Texte aus dem Talmud vorgestellt, die als Beispiele zeigen sollen, was alles zu diesem Werk gehört und wie die Meister des Talmuds dachten und argumentierten.

Es werden Texte zu folgenden Themen aufgenommen:

· Moderne Fragestellungen im Licht der Antike – der Stellenwert des Mordverbots oder: Wie wäre ein selbstfahrendes Fahrzeug aus talmudischer Sicht zu programmieren?.

· Gottesliebe und Ehrfurcht vor dem Ewigen – was heisst das aus der Sicht des Talmuds?

· Die Beziehung zwischen Eltern und Kindern

· Was ist wichtiger - Menschliches (Über-)Leben oder die Einhaltung des Torah-Gesetzes?

Die Teilnahme am Kurs «Der Talmud. Eine Einführung» zur Vorbereitung ist von Vorteil.

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Anlass
«Über Mittag im Gespräch mit ...»

Leitung Charles Martig

Datum Dienstag, 20. Juni

Zeit 12.00 – 14.00 Uhr

Ort Kulturpark, Pfingstweidstrasse 16, Mehrzwecksaal

Kosten CHF 30. – (inkl. Mittagessen)

Der Anlass wird in Zusammenarbeit mit dem Kulturpark Zürich durchgeführt.

ZIID und Kulturpark organisieren gemeinsam regelmässig moderierte Gespräche über Mittag mit verschiedenen Persönlichkeiten über aktuelle Themen. Das nächste findet am 20. Juni 2017 statt mit dem «Sektenkenner und religiösen Konsumentenschützer» Georg O. Schmid von relinof.ch; Moderation Charles Martig von kath.ch.

Fokuspunkt: Religion - Migration - Zeitfragen

Wie steht es um die religiöse Radikalisierung in der Schweiz? Gemäss Sektenkenner und «religiösem Konsumentenschützer» Georg O. Schmid von relinof.ch sind es nicht mehr die Sekten, die die Menschen hierzulande beschäftigen, sondern die jungen radikalen Islamisten. Die Anrufe besorgter Angehöriger mehren sich. Beratend versucht er, sich anbahnende Konflikte zu klären. Auch Leute, die einer Freikirche beitreten wollen, gehören zu seinen KundInnen.
Im Gespräch am Mittag fragen wir nach dem Stand der religiösen Radikalisierung in der Schweiz, lernen aber auch den Menschen Georg Otto Schmid kennen und wie er mit der Belastung der Beratungsarbeit umgeht.

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Tagung
Hannah Arendt (20)

Leitung Martin Brasser

Datum Montag, 19. Juni

Zeit 9.30 – 17.00 Uhr

Ort Zürcher Institut für interreligiösen Dialog, Pfingstweidstrasse 16, 4. Stock

Kosten CHF 150. –

Die Tagung wird in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Zürich durchgeführt.

«Lügen scheint zum Handwerk nicht nur des Demagogen, sondern auch des Politikers und sogar des Staatsmannes zu gehören. Ein bemerkenswerter und beunruhigender Tatbestand». Diese Diagnose hat Hannah Arendt, eine der bedeutendsten politischen Denkerinnen des 20. Jahrhunderts, bereits 1963 getroffen. Diese Diagnose scheint bis heute unverändert zuzutreffen

Fokuspunkt: Religion - Migration - Zeitfragen

«Lügen scheint zum Handwerk nicht nur des Demagogen, sondern auch des Politikers und sogar des Staatsmannes zu gehören. Ein bemerkenswerter und beunruhigender Tatbestand». Diese Diagnose hat Hannah Arendt, eine der bedeutendsten politischen Denkerinnen des 20. Jahrhunderts, bereits 1963 getroffen. Diese Diagnose scheint bis heute unverändert zuzutreffen. Genauso trifft aber auch die Beunruhigung über diesen Umstand unverändert zu – vor allem bei denen, für die Wahrheit und Lüge auch im öffentlichen Raum einen wesentlichen Unterschied ausmachen. Hannah Arendt hat gegen alle Trends jederzeit die Ideale von Humanität, Aufklärung, Dialog und Zivilcourage hochgehalten, auch wenn dies für sie selbst und für andere unbequem werden konnte. Die Therapie zu dieser Diagnose besteht nämlich nicht in Moralisieren und Vereinfachen, sondern – mit Hannah Arendt – in der glasklaren Analyse der politischen Situation, so wie sie ist, und so, wie sie sein soll.

An dieser Tagung erarbeiten wir uns das Konzept, das aus der Sicht Hannah Arendts dazu geeignet ist, Politik und Öffentlichkeit gleichwohl dem Anspruch der Wahrheit zu unterstellen. Wir lernen die zentralen Punkte in der politischen Theorie Hannah Arendts kennen. Dazu lesen wir ausgewählte Texte von Hannah Arendt, die von Wahrheit und Politik handeln und von der «rätselhaften Fähigkeit zu sagen ‘Die Sonne scheint’, während es draussen Bindfäden regnet» (H. Arendt).

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Kurs / Vortrag
Das Christentum. Eine Einführung (07)

Leitung Hanspeter Ernst

Daten Donnerstag, 15., 22., 29. Juni

Zeit 18.30 – 20.30 Uhr

Ort Zürcher Institut für interreligiösen Dialog, Pfingstweidstrasse 16, 4. Stock

Kosten CHF 110. –

Wie kam es zum christlichen Glauben? Was ist das Zentrale an diesem christlichen Glauben, worauf stützt man sich, wenn man sich christlich nennt? Welches ist das Verhältnis von Christentum und Kirche(n)? Worüber streiten sich christliche Kirchen? Welche Bedeutung haben die Traditionen und warum kam es zu Dogmen?

Fokuspunkt: Christentum: Theologische Orientierung und aktuelle Fragen

«Mich würde schon noch interessieren, was es mit dem Christentum auf sich hat.» «Was soll das Gerede vom Sohn Gottes?» «...und dann noch dieses Männergremium, Vater, Sohn und Geist...» – Behauptungen, Ansichten, Meinungen. Es ist verwirrend, sich in diesem
Dschungel zurecht zu finden.

Der Kurs ist eine Orientierungshilfe für solche, die etwas mehr über die Anfänge des Christentums wissen möchten. Oft sind es ja gerade unsere Behauptungen, Ansichten und Meinungen, die den Weg verstellen, sich mit dem Christentum wirklich auseinanderzusetzen. Denn nur wer keine Fragen hat, wird das Ganze als abstruses Theater abtun können.

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Kurs / Vortrag
Der Talmud. Eine Einführung (04)

Leitung Raphael Pifko

Datum Mittwoch, 14. Juni

Zeit 19.30 – 21.30 Uhr

Ort Zürcher Institut für interreligiösen Dialog, Pfingstweidstrasse 16, 4. Stock

Kosten CHF 30. –

Der Kurs wird in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Zürich durchgeführt.

Der Talmud gilt vielen Menschen als ein Buch mit sieben Siegeln und er wurde über Jahrhunderte diffamiert. Was ist der Talmud, was bedeutet er dem Judentum, wie sind das umfangreiche Werk und seine Texte strukturiert?

Fokuspunkt: Judentum: Theologische Orientierung und aktuelle Fragen

Der Talmud gilt vielen Menschen als ein Buch mit sieben Siegeln und wurde über Jahrhunderte diffamiert. Was ist der Talmud, was bedeutet er dem Judentum, wie sind das umfangreiche Werk und seine Texte strukturiert?

An diesem Abend beschäftigen wir uns mit der Entstehungsgeschichte und der Bedeutung des Talmuds inner- und ausserhalb des Judentums.

Der Kurs eignet sich insbesondere zur Vorbereitung für den Kurs «Der Talmud II. Texte und Thesen».

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Kurs / Vortrag
Die Anfänge der Kabbalah (03)

Leitung Raphael Pifko

Daten Montag, 12., 19., 26. Juni, 3. Juli

Zeit 18.30 – 20.30 Uhr

Ort Kulturpark, Pfingstweidstrasse 16, 1. Stock

Kosten CHF 130. –

Wie ist die Kabbalah entstanden, wie hat sie sich weiterentwickelt? Wir untersuchen die Anfänge der Kabbalah und verfolgen die Entwicklung ihrer Lehren.

Fokuspunkt: Judentum: Theologische Orientierung und aktuelle Fragen

Wie ist die Kabbalah entstanden, wie hat sie sich weiterentwickelt?

Wir untersuchen die Anfänge der Kabbalah und verfolgen die Entwicklung ihrer Lehren. Gibt es einen Bezug zwischen der christlichen Gnosis und der Kabbalah? Wir werden Einblicke in das Buch der Schöpfung und in das Buch der Klarheit gewinnen und die Frommen Deutschlands aus dem 12. und 13. Jh. ebenso wie ihr Hauptwerk, das Buch der Frommen entdecken.

Schliesslich werden wir uns in die Entstehungsgeschichte und in einige Texte und Konzepte des Sohar (Buch des Glanzes), des zentralen Werks der Kabbalah vertiefen.

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