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Sprachkurs
Iwrit A1 AnfängerInnen (32)

Leitung Shoshana Grünenfelder

Daten Dienstag, 20.Oktober – 06. April 2021
20.10. - 08.12.2020
05.01. - 06.04.2021

Zeit 18.30 – 20.00 Uhr

Ort Volkshochschule Zürich, Bärengasse 22, 8001 Zürich

Kosten CHF 650. –

Der Kurs wird in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Zürich durchgeführt.

Sie lernen die Druck- und Schreibschrift, einen elementaren Wortschatz, einfache Frage- und Antwortsätze, Konjugation in der Gegenwart. Zudem erhalten Sie Einblick in die israelische und jüdische Kultur.

Fokuspunkt: Sprachkurse (rosa)

1. Semester von 6

Sie lernen die Druck- und Schreibschrift, einen elementaren Wortschatz, einfache Frage- und Antwortsätze, Konjugation in der Gegenwart. Zudem erhalten Sie Einblick in die israelische und jüdische Kultur.

Hinweis: Einstieg jederzeit möglich.

Lehrmittel: Wird im Kurs bekannt gegeben.

Rundgang
Abendlicher Rundgang durch das jüdische Zürich (25) Der Rundgang findet nicht statt. Wir informieren Sie so schnell wie möglich über ein Ersatzdatum

Leitung Ralph Weingarten

Datum Donnerstag, 30. April 2020

Zeit 18.00 – ca. 21.00 Uhr

Ort Treffpunkt: Tramhaltestelle Bahnhof Selnau (Tram 8) (Trambillett für die Zone 110 mitnehmen)

Kosten CHF 75.- (inkl. kleines Dessert)

(Anmeldung bis 10. April)

Dieser Abendrundgang gibt einen Einblick in die Vielfalt jüdischen Lebens in Zürich. An der ca. dreistündigen Stadtführung erfahren Sie einiges zu jüdischer Haushalt- und Lebensführung, zu Erziehung und Bildung und zur Vielfalt der religiösen Strömungen.

Fokuspunkt: Exkursionen, Rundgänge und Reisen (beige)

Dieser Abendrundgang gibt einen Einblick in die Vielfalt jüdischen Lebens in Zürich.

Er führt zu Synagogen und Gemeindehäusern, Lebensmittel- und anderen Geschäften, Schulen, Bibliotheken und Restaurants: Eine ganze Infrastruktur zur Gestaltung eines jüdischen (Alltags-) Lebens.

An dieser dreistündigen Stadtführung erfahren Sie einiges zu jüdischer Haushalt- und Lebensführung, zu Erziehung und Bildung und zur Vielfalt der religiösen Strömungen.

Tagung
ONLINE-Tagung in zwei Teilen: Wer ist Mutter, wer ist Tochter? (5)

Leitung Samuel Behloul, Annette M. Böckler

Datum Dienstag und Mittwoch, 28. und 29. April

Zeit 16.00 - ca. 17.30 Uhr
Test 28. April 11.00 Uhr

Ort online

Kosten CHF 49.- CHF
Definitive Anmeldung bis 10. April.

Nach Ihrer Anmeldung stellen wir Ihnen den Link für den Zugang zu unserem geschlossenen und sicheren Online-Raum zu.

Sie benötigen dazu einen Computer, ein Laptop oder Tablet mit Mikrofon und Kamera, eine High Speed Internetverbindung und einen Browser mit einer aktuellen Version von Explorer, Firefox, Google Chrome oder Safari. Wir arbeiten mit Zoom.

28. und 29. April von 16.00 - ca. 17.30 Oft hört man, das Judentum sei die Wurzel des Christentums, sie seien Mutter- und Tochtereligion. Doch historisch und theologisch war dies gar nicht so. Das jüdisch-christliche Verhältnis zu klären ist dringend notwendig, auch um den Dialog mit dem Islam zu führen. Kurz zusammengefasst: Religionen sind Geschwister.

Fokuspunkt: Religion - Migration - Zeitfragen (gelb)

Das oft missverstandene Verhältnis von Judentum und Christentum

Oft begründet man den jüdisch christlichen Dialog damit, dass man die Tochter nicht verstehe, ohne die Mutter zu kennen. Das führt aber gar nicht zum Dialog, sondern ist letztlich eine christliche Nabelschau. Das Judentum definiert sich anders. Es ist zeitgleich mit dem Christentum entstanden und seine Schwester, nicht Mutter. Um den Dialog mit Muslimen zu führen muss man dringend das jüdisch-christliche Verhältnis klären: Religionen sind Geschwister.

Kurs / Vortrag
«Der Koran und die Frauen» (19) Der Kurs findet nicht statt. Wir informieren so schnell wie möglich über ein Ersatzdatum. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Leitung Benjamin Idriz

Datum Donnerstag, 2. April 2020

Zeit 18.30 – 20.30 Uhr

Ort Kulturhaus Helferei, Kirchgasse 13, 8001 Zürich

Kosten CHF 35.-

(Anmeldung bis 13. März)

Der Anlass wird in Zusammenarbeit mit der Muslim Students Association Zürich (MSAZ) durchgeführt.

Der Autor und Imam Benjamin Idriz erklärt in seinem Buch «Der Koran und die Frauen» und an diesem Abend, was er die Männer und Frauen in seiner Gemeinde über das Verhältnis der Geschlechter lehrt. Seine Quelle ist der Koran und sein Ziel ein Islam, der sich seines befreienden Ursprungs wieder bewusst ist.

Fokuspunkt: Islam - Theologische Orientierung und aktuelle Fragen (grün)

Ein Imam erklärt vergessene Seiten des Islam

Frauenfeindlichkeit und Islam gehören für viele scheinbar zusammen. Daran gibt es nichts zu beschönigen, aber vieles zu ändern. Dass das möglich ist, zeigt das Buch von Benjamin Idriz, sogar ganz ohne nichtislamische Besserwisserei.

Der Autor, ein Imam, erklärt hier, was er die Männer und Frauen in seiner Gemeinde über das Verhältnis der Geschlechter lehrt. Seine Quelle ist der Koran und sein Ziel ein Islam, der sich seines befreienden Ursprungs wieder bewusst ist.

Ein erhellendes Buch für alle, denen an einer differenzierten Debatte gelegen ist.

Kurs / Vortrag
Heinrich Bullinger (14)

Leitung Peter Opitz

Datum Mittwoch, 11. März 2020

Zeit 18.30 – 20.30 Uhr

Ort Veranstaltungszentrum Paulus Akademie, Pfingstweidstrasse 28, 8005 Zürich

Kosten CHF 35.-

(Anmeldung bis 21. Februar)

Die Gestalt der reformierten Schweizer Kirchen, ihr Selbstverständnis, ihre Organisation und ihr Verhältnis zum Staat gehen auf das Modell zurück, das Heinrich Bullinger, der Nachfolger Zwinglis, entworfen hat. Ein Blick auf diese Wurzeln schärft auch den Blick auf unsere Gegenwart.

Fokuspunkt: Christentum - Theologische Orientierung und aktuelle Fragen (rot)

Stratege reformierter Kirchenpolitik in Zürich und Europa

Die Gestalt der reformierten Schweizer Kirchen, ihr Selbstverständnis, ihre Organisation und ihr Verhältnis zum Staat gehen auf das Modell zurück, das Heinrich Bullinger, der Nachfolger Zwinglis, entworfen hat. Ein Blick auf diese Wurzeln schärft auch den Blick auf unsere Gegenwart.

Zugleich war Bullinger während seines langen Wirkens (1532-1575) Berater vieler Kirchen in Europa. Einige davon, insbesondere die englische Staatskirche, hat er tief geprägt. Dabei war sein Bemühen um die Stärkung der reformierten Kirchen immer in irenischem (friedlichem) Geist gehalten, eine Ausnahme im Zeitalter der konfessionellen Spaltungen und Streitigkeiten.

Sprachkurs
46. Hebräischwoche: Das Buch Esther

Leitung Annette Böckler, Elisabeth Wyss-Jenny

Daten Sonntag - Freitag,
19. - 24. Januar 2020

Ort Kloster Kappel,
Seminarhotel / Bildungshaus
Kappelerhof 5
8926 Kappel a. A.

Auskunft und Anmeldung
Kurse im Kloster Kappel
+41 (0)44 764 88 30
kurse.theologie@klosterkappel.ch

Detailprospekt beim ZIID erhältlich.

Esther: eine Frau zwischen Anpassung und Widerstand! Ein König trumpft auf. Eine ganz profane Geschichte mitten in der Heiligen Schrift? Die jährlich durchgeführte Studienwoche dient dem Lernen des Hebräischen – man kann ohne jegliche Vorkenntnisse einsteigen – und der Auseinandersetzung mit einem von der Bibel inspirierten Thema.

Fokuspunkt: Judentum - Theologische Orientierung und aktuelle Fragen (blau)

Esther: eine Frau zwischen Anpassung und Widerstand! Ein König trumpft auf. Eine ganz profane Geschichte mitten in der Heiligen Schrift?

Die jährlich durchgeführte Studienwoche dient dem Lernen des Hebräischen – man kann ohne jegliche Vorkenntnisse einsteigen – und der Auseinandersetzung mit einem von der Bibel inspirierten Thema. Dabei wird auf die unterschiedlichen Vorkenntnisse der Teilnehmenden Rücksicht genommen, denn die Woche richtet sich an alle, die sich für die hebräische Sprache und das Thema interessieren.

Fortgeschrittene, Interessierte mit Grundkenntnissen und solche, die noch keine Hebräischkenntnisse haben, lernen in verschiedenen Klassen.

Kurs / Vortrag
Von der Volkskirche zur Migrationsreligion? (14)

Leitung Samuel Behloul

Datum Dienstag, 14. Januar 2020

Zeit 18.30 – 20.30 Uhr

Ort Zürcher Institut für interreligiösen Dialog, Kulturpark, Pfingstweidstrasse 16, 8005 Zürich

Kosten CHF 35.-

(Anmeldung bis 27. Dezember)

Als Folge von Migration präsentiert sich das Christentum in der Schweiz 500 Jahre nach der Reformation in einer Vielfalt, die historisch einmalig ist. Was bedeutet diese Vielfalt für die Zukunft der Ökumene, des interreligiösen Dialogs, des Verhältnisses von Kirche und Politik und für die Zukunft des Christentums in der Schweiz?

Fokuspunkt: Christentum - Theologische Orientierung und aktuelle Fragen (rot)

Die Zukunft des Christentums in der Schweiz

Als Folge von Migration präsentiert sich das Christentum in der Schweiz 500 Jahre nach der Reformation in einer Vielfalt, die historisch einmalig ist. Die Präsenz von kulturell, ethnisch und sprachlich unterschiedlichen christlichen Gemeinschaften in der Schweiz stellt eine grosse kulturelle und liturgische Bereicherung des kirchlichen Lebens dar. Was bedeutet diese Vielfalt aber für die Zukunft der Ökumene, des interreligiösen Dialogs, des Verhältnisses von Kirche und Politik und für die Zukunft des Christentums in der Schweiz generell?

Dieser Fragestellung geht der Vortrag nach. Zudem werden anhand anschaulicher Beispiele Einblicke in die neue christliche Vielfalt in der Schweiz gegeben.

Kurs / Vortrag
Jüdische Denkerinnen: Integration und Judentum (11)

Leitung Elisa Klapheck

Daten Montag, 13. Januar 2020

Zeit 18.30 – 20.30 Uhr

Ort Zürcher Institut für interreligiösen Dialog, Kulturpark, Pfingstweidstrasse 16, 8005 Zürich

Kosten CHF 35.-

Integration und Judentum - passt das zusammen? Die Freundinnen Margarete Susman (1872-1966) und Bertha Pappenheim (1859-1936) versuchten beide auf je ihre Art, ein aufgeklärtes, religiös-politisches Judentum für ihre Zeit zu schaffen – integriert und jüdisch.

Fokuspunkt: Judentum - Theologische Orientierung und aktuelle Fragen (blau)

Margarete Susman und Bertha Pappenheim

Integration und Judentum - passt das zusammen? Die Freundinnen Margarete Susman (1872-1966) und Bertha Pappenheim (1859-1936) versuchten beide auf je ihre Art, ein aufgeklärtes, religiös-politisches Judentum für ihre Zeit zu schaffen. Sie reflektierten ihre Stellung zum Zionismus und zu Europa sowie zur Gleichberechtigung der Frau in ihrer Zeit.

Susman ist eine der wichtigsten modernen jüdischen Philosophinnen und verbrachte den grössten Teil ihres Lebens in Zürich. Ihre Freundin Bertha Pappenheim hinterliess beeindruckende neue jüdische Gebete. Beide gingen die Herausforderung an, ein Judentum in der Diaspora zu schaffen: integriert und jüdisch.

Rabbinerin Prof. Dr. Elisa Klapheck schrieb ein grosses Werk über die Bedeutung von Margarete Susman und ist für ihren anschaulichen und engagierten Vortragsstil bekannt. Im Anschluss an den Vortrag gibt es die Möglichkeit zum Gespräch.