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Anlass
«Mehr Kopf als Tuch» (17)

Leitung Amani Abuzahra, Asmaa Dehbi, Hannan Salamat

Datum Mittwoch, 20. März 2019

Zeit 18.30 – 20.30 Uhr

Ort Zürcher Institut für interreligiösen Dialog, Kulturpark, Pfingstweidstrasse 16, 8005 Zürich

Kosten CHF 35.-

(Anmeldung bis 8. März)

Der Anlass wird in Zusammenarbeit mit SwissMuslimStories durchgeführt.

«Zwang», «Kopftuch» und «Unterdrückung». Diese Schlagwörter dominieren die Debatte über muslimische Frauen. Die Schweizer Musliminnen leben fernab dieser Klischees. Sie treten allerdings kaum in die Öffentlichkeit, da die Debatten meist über statt mit ihnen geführt werden.

Fokuspunkt: Islam - Theologische Orientierung und aktuelle Fragen

Muslimische Frauen sprechen für sich

«Kopftuch», «Unterdrückung», «Zwang» – diese Schlagwörter dominieren die Debatte über muslimische Frauen. Die Schweizer Musliminnen leben fernab dieser Klischees. Sie treten allerdings kaum in die Öffentlichkeit, da die Debatten meist über statt mit ihnen geführt werden. Das ZIID lässt sie zu Wort kommen: Das Buch Mehr Kopf als Tuch und das Kurzfilmprojekt SwissMuslimStories ermöglichen einen Einblick in die Vielfalt muslimischer Frauen. So vielfältig sie leben, so vielfältig sind auch ihre Engagements: Von Gleichstellungsdebatten über Umwelt bis hin zu Flüchtlingshilfe – Musliminnen vertreten die gesamte Bandbreite gesellschaftlich relevanter Themen.

Mit dem Buch Mehr Kopf als Tuch und dem Kurzfilmprojekt SwissMuslimStories entwickeln sich im deutschsprachigen Raum zwei verschiedene Formate, die einen Einblick in die vielfältige Lebensrealität der Musliminnen verschafft, in der sie selbst zu Wort kommen. So machen unsere Referentinnen Amani Abuzahra und Asmaa Dahbi mit ihrer Arbeit die Vielfalt der muslimischen Frau in unserer multikulturellen, multiethnischen und multireligiösen Gesellschaft sichtbar, tragen bei zur Versachlichung in einem emotionsgeladenen Diskurs um das Thema Islam und ermöglichen einen Dialog.

Zur Anmeldung
Anlass
Jüdische Denkerinnen: Regina Jonas (1902-1944) (14)

Leitung Annette Böckler

Datum Montag, 24. Juni 2019

Zeit 18.30 – 20.00 Uhr

Ort Zürcher Institut für interreligiösen Dialog, Kulturpark, Pfingstweidstrasse 16, 8005 Zürich

Kosten CHF 35.-

(Anmeldung bis 14. Juni)

Der Anlass wird in Zusammenarbeit mit der SERET Kino aus der jüdischen Welt durchgeführt.

Regina Jonas war die erste Rabbinerin der Welt und der Überzeugung, dass das Rabbineramt für Männer und Frauen geeignet ist. Ihr Name ist jedoch nur wenigen bekannt und das einzige Bild, das von ihr existiert, zeigt sie mit ernsthaftem Blick, Barett und Büchern im Arm.

Fokuspunkt: Judentum - Theologische Orientierung und aktuelle Fragen

Filmabend mit anschliessender Diskussion

Regina Jonas war die erste Rabbinerin der Welt und der Überzeugung, dass das Rabbineramt für Männer und Frauen geeignet ist. Ihr Name ist jedoch nur wenigen bekannt und das einzige Bild, das von ihr existiert, zeigt sie mit ernsthaftem Blick, Barett und Büchern im Arm. Wie macht man also einen Film über eine Frau, von der nur ein einziges Foto existiert und über deren Leben kein Zeitzeuge mehr berichten kann?

Der ungarischen Regisseurin Diana Groó ist es gelungen, durch Zitat, Originalaufnahmen und Fotografien das Leben dieser bemerkenswerten Frau ein einem poetischen Filmessay greifbar, ja sogar lebhaft zu machen.

Im Anschluss gibt es die Möglichkeit zu einem Gespräch über den Film.

Zur Anmeldung