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Sprachkurs
Arabisch B2 Lektüre (32)

Leitung Hartmut Fähndrich

Daten Mittwoch, 5. Juni - 10. Juli 2019

Zeit 19.40 – 21.10 Uhr

Ort Volkshochschule Zürich, Bärengasse 22, 8001 Zürich

Kosten CHF 250. –

Der Kurs wird in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Zürich durchgeführt.

Kurzgeschichten sind in sich geschlossene Darstellungen. In der arabischen Welt noch immer sehr verbreitet und oft auf älteren Literaturtraditionen aufbauend, geben sie Einblicke in das politische und gesellschaftliche Leben und die individuelle Perspektive.

Fokuspunkt: Sprachkurse

Kurzgeschichten

Kurzgeschichten sind in sich geschlossene Darstellungen. In der arabischen Welt noch immer sehr verbreitet und oft auf älteren Literaturtraditionen aufbauend, geben sie Einblicke in das politische und gesellschaftliche Leben und die individuelle Perspektive.

Im Kurs lesen wir Kurzgeschichten aus verschiedenen Ländern.

Lehrmittel: Texte werden von der Kursleitung per Mail zugesandt.

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Rundgang
Die Reformatoren-Stube und Leo Jud (22)

Leitung Ueli Greminger, Samuel Behloul

Datum Mittwoch, 5. Juni 2019

Zeit 17.00 – ca. 21.00 Uhr

Treffpunkt Pfarrhaus der St. Peter Kirche, St. Peterhofstatt 2, 8001 Zürich

Kosten CHF 50.-

(Anmeldung bis 24. Mai)

Im St. Peter wirkte als erster reformierter Pfarrer Leo Jud, eine besondere Gestalt der Zürcher Reformation. In ihrer Biographie verbindet sie das Jüdische, das Katholische und das Reformatorische. Wir besichtigen den Kirchturm von St. Peter, sitzen und diskutieren in der sogenannten Reformatoren Stube, in der sich vor 500 Jahren auch L. Jud regelmässig mit Zwingli traf und schliessen den Rundgang am traditionellen Stammtisch im Lavater-Haus.

Fokuspunkt: Exkursionen, Rundgänge und Reisen

Wenig Bekanntes aus der Zürcher Reformation,

Der Rundgang führt uns in die älteste reformierte Pfarrkirche der Stadt Zürich, zum St. Peter. Hier wirkte als erster reformierter Pfarrer Leo Jud, eine besondere Gestalt der Zürcher Reformation. In ihrer Biographie verbindet sie das Jüdische, das Katholische und das Reformatorische. Leo Jud hatte einen jüdischen Grossvater, wurde als Sohn eines katholischen Priesters geboren und als Freund Zwinglis und Bibelübersetzer trug er massgeblich dazu bei, dass sich die Reformation in Zürich durchsetzen konnte.

Ueli Greminger, Pfarrer am St. Peter, führt uns am Beispiel Leo Juds in die wenig bekannten Details aus der Zürcher Reformation ein. Er besichtigt mit uns den Kirchturm von St. Peter, wir sitzen und diskutieren in der sogenannten Reformatoren Stube, in der sich vor 500 Jahren auch L. Jud regelmässig mit Zwingli traf und schliessen den Rundgang beim Essen und Diskutieren am traditionellen Stammtisch im Lavater-Haus.

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Rundgang
Jüdische Friedhöfe - Zeugnisse jüdischen Lebens (21)

Leitung Ralph Weingarten

Datum Donnerstag, 6. Juni 2019

Zeit 14.00 – 16.30 Uhr

Treffpunkt Haltestelle Friesenberg (Bus 32/ S10)

Kosten CHF 50.-

(Anmeldung bis 24. Mai)

Jüdische Gräber werden nicht aufgehoben und die Friedhöfe können jahrhundertlang erhalten bleiben. Was «erzählen» jüdische Friedhöfe von den jüdischen Gemeinden und der jüdischen Geschichte?

Fokuspunkt: Exkursionen, Rundgänge und Reisen

Friedhöfe «Unterer» und «Oberer Friesenberg»

Jüdische Gräber werden nicht aufgehoben und die Friedhöfe können jahrhundertlang erhalten bleiben. Was «erzählen» jüdische Friedhöfe von den jüdischen Gemeinden und der jüdischen Geschichte? Was lässt sich aus den Namen der Verstorbenen, aus den Inschriften und der Gestaltung der Grabsteine, aus der Gartengestaltung und der Architektur der Abdankungsgebäude ablesen? Wie geht das Judentum mit Tod und Trauer um?

Die Führung auf den jüdischen Friedhöfen «Unterer» und «Oberer Friesenberg» in Zürich gibt anschauliche Antworten auf diese Fragen und führt auch an die Grabstätten bekannter Persönlichkeiten.

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Rundgang
Abendlicher Rundgang durch das jüdische Zürich (23)

Leitung Ralph Weingarten, Annette Böckler

Datum Donnerstag, 13. Juni 2019

Zeit 18.00 – ca. 21.00 Uhr

Treffpunkt Tramhaltestelle (Tram 8) Bahnhof Selnau (bitte Trambillett für die Zone 110 mitnehmen)

Kosten CHF 75. – (inkl. Dessert)

(Anmeldung bis 31. Mai)

Juden aus der Schweiz, den Süddeutschen Raum und dem Elsass gehörten zu den Gründern der ersten jüdischen Gemeinde Zürichs, die 1884 die Synagoge an der Löwenstrasse einweihte. Wie gestalten die hiesigen Juden ihren Alltag und ihr religiöses Leben heute?

Fokuspunkt: Exkursionen, Rundgänge und Reisen

Dieser Abendrundgang gibt einen Einblick in die Vielfalt jüdischen Lebens in Zürich. Er führt zu Synagogen und Gemeindehäusern, Lebensmittel- und anderen Geschäften, Schulen, Bibliotheken und Restaurants: Eine ganze Infrastruktur zur Gestaltung eines jüdischen (Alltags-)Lebens.

An dieser dreistündigen Stadtführung erfahren Sie einiges zu jüdischer Haushalts- und Lebensführung, zu Erziehung und Bildung und zur Vielfalt der religiösen Strömungen.

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Kurs / Vortrag
Islamischer Feminismus (18)

Leitung Hannan Salamat

Datum Dienstag, 18. Juni 2019

Zeit 19.30 – 21.00 Uhr

Ort Uni Zürich-Zentrum, Rämistrasse 71, 8006 Zürich

Kosten CHF 35.-

(Anmeldung bis 7. Juni)

Der Kurs wird in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Zürich durchgeführt.

Dürfen muslimische Frauen selbst bestimmen, wen sie heiraten? Ist eine Frau mit Kopftuch unterdrückt? Steht im Koran, ein Mann dürfe seine Frau schlagen? Stehen Musliminnen für ihre Rechte ein und auf? Gibt es im Islam überhaupt einen Feminismus? Und worin unterscheidet er sich vom westlichen Feminismus?

Fokuspunkt: Islam - Theologische Orientierung und aktuelle Fragen

Eine Einführung

Dürfen muslimische Frauen ihren Ehepartner selbst aussuchen? Ist eine Frau mit Kopftuch unterdrückt? Steht im Koran, ein Mann dürfe seine Frau schlagen?

Islam und Feminismus sind zwei Themen, die in den letzten Jahren nicht kontroverser hätten diskutiert werden können. Hier treffen zwei anspruchsvolle Begriffe auf einander. Ist eine Kombination überhaupt möglich? Gibt es einen islamischen Feminismus oder ist das ein Widerspruch in sich? Wenn ja, was ist daran islamisch und was feministisch? Braucht man überhaupt einen islamischen Feminismus und worin unterscheidet ers sich vozum westlichen Feminismus? Wie hat er sich entwickelt und wer sind die AkteurInnen? Wie wird der Diskurs innenislamisch geführt und muss es dafür eine feministische Koran-Eexegese geben?

Wir stellen Ihnen islamisch-feministische Konzepte vor und Frauen, die sich dafür stark machen.

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Kurs / Vortrag
«Desintegriert Euch!» (10)

Leitung Samuel Behloul, Annette Böckler, Hannan Salamat

Datum Donnerstag, 20. Juni 2019

Zeit 19.30 – 21.00 Uhr

Ort Zürcher Institut für interreligiösen Dialog, Kulturpark, Pfingstweidstrasse 16, 8005 Zürich

Kosten CHF 35.-

(Anmeldung bis 7. Juni)

Der Anlass wird in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Zürich durchgeführt.

«Desintegriert Euch!» sagt Max Czollek, Autor, dreissig, jüdisch und wütend! Sein Modell für eine «gelungene» Gesellschaft ist radikale Vielfalt statt Anpassung. Er hinterfragt, warum eine bestimmte Gruppe darüber entscheidet, wie eine Gesellschaft zu einem bestimmten Zeitpunkt auszusehen hat. Über das Buch und vieles mehr diskutieren die drei FachleiterInnen des ZIID nach einem kurzen Impulsvortrag von Annette Böckler.

Fokuspunkt: Religion - Migration - Zeitfragen

«Desintegriert Euch!» sagt Max Czollek, Autor, dreissig, jüdisch und wütend!

Der deutsche Antisemitismusforscher Max Czollek beleuchtet in seinem Buch Integration von einer ganz anderen Seite: Sein Modell für eine «gelungene» Gesellschaft ist radikale Vielfalt statt Anpassung. Er schreibt dabei aus jüdischer Perspektive, fordert jedoch alle Menschen mit Migrationshintergrund dazu auf, sich nicht anzupassen. Max Czollek hinterfragt, warum eine bestimmte Gruppe darüber entscheidet, wie eine Gesellschaft zu einem bestimmten Zeitpunkt auszusehen hat.

In wie weit sind Integrationsdebatten für die Schweiz als Willensnation gültig? Betrifft Max Czolleks Appell auch die in der Schweiz lebenden Jüdinnen und Juden? Und wie ist es mit anderen Minderheiten?

Über das Buch und vieles mehr diskutieren die drei FachleiterInnen des ZIID nach einem kurzen Impulsvortrag von Annette Böckler.

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Anlass
Jüdische Denkerinnen: Regina Jonas (1902-1944) (14)

Leitung Annette Böckler

Datum Montag, 24. Juni 2019

Zeit 18.30 – 20.00 Uhr

Ort Zürcher Institut für interreligiösen Dialog, Kulturpark, Pfingstweidstrasse 16, 8005 Zürich

Kosten CHF 35.-

(Anmeldung bis 14. Juni)

Der Anlass wird in Zusammenarbeit mit der SERET Kino aus der jüdischen Welt durchgeführt.

Regina Jonas war die erste Rabbinerin der Welt und der Überzeugung, dass das Rabbineramt für Männer und Frauen geeignet ist. Ihr Name ist jedoch nur wenigen bekannt und das einzige Bild, das von ihr existiert, zeigt sie mit ernsthaftem Blick, Barett und Büchern im Arm.

Fokuspunkt: Judentum - Theologische Orientierung und aktuelle Fragen

Filmabend mit anschliessender Diskussion

Regina Jonas war die erste Rabbinerin der Welt und der Überzeugung, dass das Rabbineramt für Männer und Frauen geeignet ist. Ihr Name ist jedoch nur wenigen bekannt und das einzige Bild, das von ihr existiert, zeigt sie mit ernsthaftem Blick, Barett und Büchern im Arm. Wie macht man also einen Film über eine Frau, von der nur ein einziges Foto existiert und über deren Leben kein Zeitzeuge mehr berichten kann?

Der ungarischen Regisseurin Diana Groó ist es gelungen, durch Zitat, Originalaufnahmen und Fotografien das Leben dieser bemerkenswerten Frau ein einem poetischen Filmessay greifbar, ja sogar lebhaft zu machen.

Im Anschluss gibt es die Möglichkeit zu einem Gespräch über den Film.

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Rundgang
Islam in Zürich (24)

Leitung Hannan Salamat

Datum Freitag, 28. Juni 2019

Zeit 10.00 – ca. 17.00 Uhr

Treffpunkt Vor der evang.-ref. Kirche Balgrist (bitte Trambillet für die Zonen 110 und 154 mitbringen).

Kosten CHF 160. – (inkl. Mittagessen)

(Anmeldung bis 14. Juni)

Wann und wo beginnt die Geschichte des Islam in Zürich? Wer sind die Muslime überhaupt, wie pflegen sie ihre religiösen Traditionen und wo und wie beerdigen sie ihre Toten?

Fokuspunkt: Exkursionen, Rundgänge und Reisen

Ein Stadtrundgang

Wann und wo beginnt die Geschichte des Islam in Zürich? Wer sind die Muslime überhaupt, wie pflegen sie ihre religiösen Traditionen und wo und wie beerdigen sie ihre Toten?

Rifa’at Lenzin nimmt die Teilnehmenden mit auf eine eintägige Tour durch das «islamische Zürich». Sie werden wichtige Stationen in der Geschichte des Islam und der Muslime in Zürich besuchen und beim Freitagsgebet in einer Moschee dabei sein. Sie erfahren aus erster Hand einiges über die kulturelle und religiöse Vielfalt, die Organisation und nicht zuletzt die Probleme und Hoffnungen der hiesigen Muslime.

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