Übersicht Programm

Suchergebnisse

Rundgang
«Samstag der lichten Woche» (19)

Leitung Samuel Behloul

Datum Samstag, 4. Mai 2019

Zeit 10.00 Uhr

Treffpunkt Auferstehungskirche, Narzissenstrasse 10, 8006 Zürich

Kosten CHF 50.- (inkl. Mittagessen)

(Anmeldung bis 19. April)

Die 1936 gegründete Russisch-orthodoxe Auferstehungsgemeinde gehört zu den ältesten orthodoxen Kirchen der Deutschschweiz. Der Besuch gibt Ihnen die Möglichkeit, die spezifische Liturgie der orthodoxen Osterzeit, auch «der leuchtende Schabbat» genannt, zu erleben.

Fokuspunkt: Exkursionen, Rundgänge und Reisen

Besuch bei der Russisch-orthodoxen Auferstehungsgemeinde in Zürich

Die 1936 gegründete Russisch-orthodoxe Auferstehungsgemeinde gehört zu den ältesten orthodoxen Kirchen der Deutschschweiz. Christinnen und Christen aus Russland, aber auch aus Bulgarien, der Ukraine, Georgien, Belarus und anderen Nachfolgestaaten der Sowjetunion haben hier ihren kirchlichen Treffpunkt.

Der Besuch gibt Ihnen die Möglichkeit, die spezifische Liturgie der orthodoxen Osterzeit, auch «der leuchtende Shabbat» genannt, zu erleben und mit Gemeindemitgliedern beim gemeinsamen Essen ins Gespräch zu kommen.

Zur Anmeldung
Rundgang
Kuppel – Kirchturm – Minarett (20)

Leitung Samuel Behloul, Annette Böckler, Hannan Salamat

Datum Freitag, 10. Mai 2019

Zeit 10.00 – ca. 18.00 Uhr

Treffpunkt (9.45 Uhr) Bahnhof St. Gallen, Busbahnhof Kante A

Kosten CHF 120.- (inkl. Mittagessen und Transfer St. Gallen - Wil)

(Anmeldung bis 26. April)

Die Exkursion wird in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Zürich durchgeführt.

Warum braucht das Judentum grosse Synagogen während Muslime auch in Hinterhöfen beten können? Was brauchen Christen? Wir erklären Ihnen vor Ort, welche Bedeutung sakrale Räume und Orte in der jeweiligen Religion haben.

Fokuspunkt: Exkursionen, Rundgänge und Reisen

Tripartite Exkursion

Warum braucht das Judentum grosse Synagogen während Muslime auch in Hinterhöfen beten können? Was brauchen Christen?

Wir erklären Ihnen vor Ort, welche Bedeutung sakrale Räume und Orte in der jeweiligen Religion haben und Sie begegnen unter anderem einem Rabbiner und dem Imam der Moschee Will, die vor genau 10 Jahren die Debatte über Minarette auslöste – also darüber, wie sichtbar bestimmte religiöse Räume und Orte in der Schweiz sein dürfen.

Die Sakralstätten, die wir besuchen werden, liegen in und um St. Gallen.

Zur Anmeldung
Rundgang
Die Reformatoren-Stube und Leo Jud (22)

Leitung Ueli Greminger, Samuel Behloul

Datum Mittwoch, 5. Juni 2019

Zeit 17.00 – ca. 21.00 Uhr

Treffpunkt Pfarrhaus der St. Peter Kirche, St. Peterhofstatt 2, 8001 Zürich

Kosten CHF 50.-

(Anmeldung bis 24. Mai)

Im St. Peter wirkte als erster reformierter Pfarrer Leo Jud, eine besondere Gestalt der Zürcher Reformation. In ihrer Biographie verbindet sie das Jüdische, das Katholische und das Reformatorische. Wir besichtigen den Kirchturm von St. Peter, sitzen und diskutieren in der sogenannten Reformatoren Stube, in der sich vor 500 Jahren auch L. Jud regelmässig mit Zwingli traf und schliessen den Rundgang am traditionellen Stammtisch im Lavater-Haus.

Fokuspunkt: Exkursionen, Rundgänge und Reisen

Wenig Bekanntes aus der Zürcher Reformation,

Der Rundgang führt uns in die älteste reformierte Pfarrkirche der Stadt Zürich, zum St. Peter. Hier wirkte als erster reformierter Pfarrer Leo Jud, eine besondere Gestalt der Zürcher Reformation. In ihrer Biographie verbindet sie das Jüdische, das Katholische und das Reformatorische. Leo Jud hatte einen jüdischen Grossvater, wurde als Sohn eines katholischen Priesters geboren und als Freund Zwinglis und Bibelübersetzer trug er massgeblich dazu bei, dass sich die Reformation in Zürich durchsetzen konnte.

Ueli Greminger, Pfarrer am St. Peter, führt uns am Beispiel Leo Juds in die wenig bekannten Details aus der Zürcher Reformation ein. Er besichtigt mit uns den Kirchturm von St. Peter, wir sitzen und diskutieren in der sogenannten Reformatoren Stube, in der sich vor 500 Jahren auch L. Jud regelmässig mit Zwingli traf und schliessen den Rundgang beim Essen und Diskutieren am traditionellen Stammtisch im Lavater-Haus.

Zur Anmeldung
Rundgang
Jüdische Friedhöfe - Zeugnisse jüdischen Lebens (21)

Leitung Ralph Weingarten

Datum Donnerstag, 6. Juni 2019

Zeit 14.00 – 16.30 Uhr

Treffpunkt Haltestelle Friesenberg (Bus 32/ S10)

Kosten CHF 50.-

(Anmeldung bis 24. Mai)

Jüdische Gräber werden nicht aufgehoben und die Friedhöfe können jahrhundertlang erhalten bleiben. Was «erzählen» jüdische Friedhöfe von den jüdischen Gemeinden und der jüdischen Geschichte?

Fokuspunkt: Exkursionen, Rundgänge und Reisen

Friedhöfe «Unterer» und «Oberer Friesenberg»

Jüdische Gräber werden nicht aufgehoben und die Friedhöfe können jahrhundertlang erhalten bleiben. Was «erzählen» jüdische Friedhöfe von den jüdischen Gemeinden und der jüdischen Geschichte? Was lässt sich aus den Namen der Verstorbenen, aus den Inschriften und der Gestaltung der Grabsteine, aus der Gartengestaltung und der Architektur der Abdankungsgebäude ablesen? Wie geht das Judentum mit Tod und Trauer um?

Die Führung auf den jüdischen Friedhöfen «Unterer» und «Oberer Friesenberg» in Zürich gibt anschauliche Antworten auf diese Fragen und führt auch an die Grabstätten bekannter Persönlichkeiten.

Zur Anmeldung
Rundgang
Abendlicher Rundgang durch das jüdische Zürich (23) - ausgebucht

Leitung Ralph Weingarten, Annette Böckler

Datum Donnerstag, 13. Juni 2019 - ausgebucht!

Zeit 18.00 – ca. 21.00 Uhr

Treffpunkt Tramhaltestelle (Tram 8) Bahnhof Selnau (bitte Trambillett für die Zone 110 mitnehmen)

Kosten CHF 75. – (inkl. Dessert)

(Anmeldung bis 31. Mai)

Juden aus der Schweiz, den Süddeutschen Raum und dem Elsass gehörten zu den Gründern der ersten jüdischen Gemeinde Zürichs, die 1884 die Synagoge an der Löwenstrasse einweihte. Wie gestalten die hiesigen Juden ihren Alltag und ihr religiöses Leben heute?

Fokuspunkt: Exkursionen, Rundgänge und Reisen

Dieser Abendrundgang gibt einen Einblick in die Vielfalt jüdischen Lebens in Zürich. Er führt zu Synagogen und Gemeindehäusern, Lebensmittel- und anderen Geschäften, Schulen, Bibliotheken und Restaurants: Eine ganze Infrastruktur zur Gestaltung eines jüdischen (Alltags-)Lebens.

An dieser dreistündigen Stadtführung erfahren Sie einiges zu jüdischer Haushalts- und Lebensführung, zu Erziehung und Bildung und zur Vielfalt der religiösen Strömungen.

Zur Anmeldung
Rundgang
Islam in Zürich (24)

Leitung Hannan Salamat

Datum Freitag, 28. Juni 2019

Zeit 10.00 – ca. 17.00 Uhr

Treffpunkt Vor der evang.-ref. Kirche Balgrist (bitte Trambillet für die Zonen 110 und 154 mitbringen).

Kosten CHF 160. – (inkl. Mittagessen)

(Anmeldung bis 14. Juni)

Wann und wo beginnt die Geschichte des Islam in Zürich? Wer sind die Muslime überhaupt, wie pflegen sie ihre religiösen Traditionen und wo und wie beerdigen sie ihre Toten?

Fokuspunkt: Exkursionen, Rundgänge und Reisen

Ein Stadtrundgang

Wann und wo beginnt die Geschichte des Islam in Zürich? Wer sind die Muslime überhaupt, wie pflegen sie ihre religiösen Traditionen und wo und wie beerdigen sie ihre Toten?

Rifa’at Lenzin nimmt die Teilnehmenden mit auf eine eintägige Tour durch das «islamische Zürich». Sie werden wichtige Stationen in der Geschichte des Islam und der Muslime in Zürich besuchen und beim Freitagsgebet in einer Moschee dabei sein. Sie erfahren aus erster Hand einiges über die kulturelle und religiöse Vielfalt, die Organisation und nicht zuletzt die Probleme und Hoffnungen der hiesigen Muslime.

Zur Anmeldung
Rundgang
The Jewish Mile (25)

Leitung Ralph Weingarten, Annette Böckler

Datum Mittwoch, 3. Juli 2019

Zeit 13.15 – 18.00 Uhr

Treffpunkt Tramhaltestelle (Tram 8) Bahnhof Selnau (bitte Trambillett für die Zone 110 mitnehmen)

Kosten CHF 110. – (inkl. Imbiss)

(Anmeldung bis 21. Juni)

Von Wollishofen über die Enge bis nach Wiedikon reicht die «Jewish Mile»: Entlang eines einzigen Strassenzuges und in dessen nächster Nähe befinden sich Gemeindehäuser, Synagogen und Betlokale, Lebensmittel- und andere Geschäfte, Bibliotheken, Restaurants und Schulen: Eine ganze Infrastruktur zur Gestaltung eines jüdischen (Alltags-) Lebens.

Fokuspunkt: Exkursionen, Rundgänge und Reisen

Jüdischer Alltag in Zürich

Von Wollishofen über die Enge bis nach Wiedikon reicht die «Jewish Mile»: Entlang eines einzigen Strassenzuges und in dessen nächster Nähe befinden sich Gemeindehäuser, Synagogen und Betlokale, Lebensmittel- und andere Geschäfte, Bibliotheken, Restaurants und Schulen: Eine ganze Infrastruktur zur Gestaltung eines jüdischen (Alltags-) Lebens.

An dieser Stadtführung erfahren Sie einiges zu jüdischer Haushalt- und Lebensführung, zu Erziehung und Bildung, zur Vielfalt der religiösen Strömungen, zu Geboten und Bräuchen, zu Sorgen und Freuden im Leben des Einzelnen und in den Gemeinden.

Zur Anmeldung