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Tagung
Wer ist Mutter, wer ist Tochter? (5)

Leitung Samuel Behloul, Annette M. Böckler

Datum Mittwoch, 29. April 2020

Zeit 14.00 – 18.00 Uhr

Ort Veranstaltungszentrum Paulus Akademie, Pfingstweidstrasse 28, 8005 Zürich

Kosten CHF 60.-

(Anmeldung bis 10. April)

Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Zürich durchgeführt.

Oft hört man, das Judentum sei die Wurzel des Christentums, sie seien Mutter- und Tochtereligion,. Doch historisch und theologisch war dies gar nicht so. Wenn Sie das überrascht, sollten Sie an dieser Tagung unbedingt teilnehmen. Das jüdisch-christliche Verhältnis zu klären ist dringend notwendig, auch um den Dialog mit dem Islam zu führen. Kurz zusammengefasst: Religionen sind Geschwister.

Fokuspunkt: Religion - Migration - Zeitfragen (gelb)

Das oft missverstandene Verhältnis von Judentum und Christentum

Mutter- und Tochtereligion, so hört man oft; das Judentum sei die Wurzel des Christentums. Doch historisch und theologisch war dies gar nicht so, wussten Sie dies? Wenn es Sie überrascht, dann sollten Sie an dieser Tagung unbedingt teilnehmen.

Oft begründet man den jüdisch christlichen Dialog damit, dass man die Tochter nicht verstehe, ohne die Mutter zu kennen. Das führt aber gar nicht zum Dialog, sondern ist letztlich eine christliche Nabelschau. Das Judentum definiert sich anders. Es ist zeitgleich mit dem Christentum entstanden und seine Schwester, nicht Mutter. Um den Dialog mit Muslimen zu führen muss man dringend das jüdisch-christliche Verhältnis klären: Religionen sind Geschwister.

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