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Rundgang
Jüdische Friedhöfe – Zeugnisse jüdischen Lebens (ausgebucht)

Leitung Ralph Weingarten

Datum Mittwoch, 21. April und Mittwoch, 5. Mai 2021

Zeit 14:00 – 16:30 Uhr

Ort Treffpunkt bei der Haltestelle Friesenberg (Bus 32 oder S10)

Kosten CHF 50

Ausgebucht (Neue Anmeldungen können wir wegen der geltenden Schutzmassnahmen leider nicht mehr berücksichtigen.)

Was «erzählen» jüdische Friedhöfe von den jüdischen Gemeinden und der jüdischen Geschichte? Wie geht das Judentum mit Tod und Trauer um? Die Führung auf den jüdischen Friedhöfen «Unterer» und «Oberer Friesenberg» in Zürich gibt anschauliche Antworten auf diese Fragen und führt auch an die Grabstätten bekannter Persönlichkeiten.

Fokuspunkt: Judentum

Eine Führung durch die Friedhöfe Unterer und Oberer Friesenberg

Jüdische Gräber werden nicht aufgehoben und die Friedhöfe können jahrhundertlang erhalten bleiben. Was «erzählen» jüdische Friedhöfe von den jüdischen Gemeinden und der jüdischen Geschichte? Was lässt sich aus den Namen der Verstorbenen, aus den Inschriften und der Gestaltung der Grabsteine, aus der Gartengestaltung und der Architektur der Abdankungsgebäude ablesen? Wie geht das Judentum mit Tod und Trauer um?

Die Führung gibt anschauliche Antworten auf diese Fragen und führt auch an die Grabstätten bekannter Persönlichkeiten.

Neue Anmeldungen können wir wegen der geltenden Schutzmassnahmen gegen Corona leider nicht mehr berücksichtigen. Wir danken für Ihr Verständnis.

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Rundgang
Kuppel – Kirchturm – Minarett: Sakralbauten in Zürich

Rundgang 1: Synagogen

Leitung Dr. phil. Ron Epstein

Datum Sonntag, 25. April 2021

Zeit 13:30 – 16:00 Uhr

Ort Synagoge Löwenstrasse

Kosten CHF 50, beide Rundgänge zusammen CHF 90

Anmeldung bis zum 5. April 2021

Rundgang 2: Kirchen und Moscheen

Leitung Hannan Salamat und Dr. des. Tabitha Walther

Datum Sonntag, 13. Juni 2021

Zeit 11:15 – 17:00 Uhr

Ort Treffpunkt beim Portal des Fraumünsters in Zürich, optional kann vorab der Gottesdienst im Fraumünster von 10:00 – 11:00 Uhr besucht werden

Kosten CHF 70 ohne Mittagessen, beide Rundgänge zusammen CHF 90

Anmeldung bis zum 5. April 2021

Ein tripartiter Rundgang mit Ron Epstein, Hannan Salamat und Tabitha Walther über sakrale Architektur, die Zeichen setzt – nach aussen und nach innen.

Fokuspunkt: Religion – Migration – Zeitfragen

Auf zwei Rundgängen besuchen wir Synagogen, Moscheen und Kirchen, Sakralbauten der drei abrahamitischen Religionen in Zürich. Wir erkunden, wie deren Architektur nach aussen spricht und wie die Innenräume die Ausrichtung auf das Göttliche fördern.

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Rundgang
Einst im Schtetl

Leitung Dr. Ralph Weingarten

Datum Sonntag, 2. Mai 2021

Zeit 10:30 – 12:30 Uhr

Ort Treffpunkt: Tramhaltestelle Bezirksgebäude (Tram 2 oder 3)

Kosten CHF 50

Anmeldung bis zum 20. April 2021

Auf einem Stadtrundgang erfahren wir von jüdischen Menschen, die zwischen 1880 und 1920 auf der Flucht vor Armut, Hunger und Verfolgung aus Osteuropa in Zürich ankamen. Ihre Lebensweise und ihre Erfahrungen erzählen auch eine Geschichte von Zuwanderung und Integration.

Fokuspunkt: Judentum

Ein Stadtrundgang zum osteuropäischen Judentum in Zürich

Einige Tausend jüdische Menschen wanderten zwischen 1880 und 1920 auf der Flucht vor Armut, Hunger und Verfolgung aus Osteuropa in Zürich zu. In Aussersihl und Wiedikon bildeten sie eine schtetlartige Struktur. Auf dem Rundgang fragen wir, wo sie gelebt und wie sie ihren Lebensunterhalt verdient haben. Wie haben sie sich organisiert und wie wurden sie aufgenommen in Zürich?

Auf einem zweistündigen Stadtrundgang erfahren wir vom ehemaligen Leben dieser Zuzüger und Zuzügerinnen und verfolgen deren Weg in die jüdisch-zürcherische und die allgemein zürcherische Gesellschaft. Ihre Geschichte ist mit all ihren Rückschlägen und Erfolgen zugleich auch eine typische Geschichte für die Integration von Zuwanderern.

Aufgrund der geltenden Schutzmassnahmen gegen Corona ist die Zahl der TeilnehmerInnen auf 14 begrenzt. Wir danken für Ihr Verständnis.

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Rundgang
Abendlicher Rundgang durch das jüdische Zürich (ausgebucht)

Leitung Ralph Weingarten

Datum Donnerstag, 20. Mai 2021

Zeit 18.00 bis ca. 21:00 Uhr

Ort Treffpunkt an der Tramhaltestelle Bahnhof Selnau (Tram 8, Trambillett für die Zone 110 mitnehmen)

Kosten CHF 75, inkl. kleines Dessert

Ausgebucht

Der Rundgang gibt einen Einblick in die Vielfalt jüdischen Lebens in Zürich. An der ca. dreistündigen Stadtführung erfahren Sie einiges zu jüdischer Haushalts- und Lebensführung, zu Erziehung und Bildung und zur Vielfalt der religiösen Strömungen.

Fokuspunkt: Judentum

Ein Abendrundgang über die Vielfalt jüdischen Lebens in Zürich

Der Rundgang führt uns zu Synagogen und Gemeindehäusern, Lebensmittel- und anderen Geschäften, Schulen, Bibliotheken und Restaurants eine ganze Infrastruktur zur Gestaltung eines jüdischen (Alltags-) Lebens. Sie erhalten einen Einblick in die jüdische Haushalt- und Lebensführung, Erziehung und Bildung und die Vielfalt religiöser Strömungen von Juden und Jüdinnen in Zürich.

Der Rundgang ist leider ausgebucht. Wir danken für Ihr Verständnis.

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Rundgang
Fluchtwege und jüdisches 
Museum in Hohenems

Leitung Peter Bollag und Dr. des. Tabitha Walther

Datum Samstag, 30. Mai 2021

Zeit 11.30 – 17:00 Uhr

Ort Treffpunkt am Bahnhof Hohenems, 11.30 Uhr

Kosten CHF 70, ohne Mittagessen

Anmeldung bis zum 16. Mai 2021

Ein historischer Spaziergang auf den Spuren von jüdischen Flüchtlingen im Zweiten Weltkrieg.

Fokuspunkt: Religion – Migration – Zeitfragen

Ein historischer Spaziergang mit Peter Bollag und Tabitha Walther

Ab 1938, nach dem sogenannten «Anschluss» – der Eingliederung Österreichs in das national­sozia­listische Deutsche Reich –, kommen jüdische Flüchtlinge bei Hohenems über die Grenze in die Schweiz. Sie versuchen den Gräueln des Natio­nal­sozialismus zu entkommen und wagen zuerst legal, bald aber auch illegal die Flucht in die Schweiz.

Ihren Spuren folgen wir bei einem Spaziergang durch Hohenems und über die Schweizer Grenze beim Alten Rhein und über die Paul-Grüninger-Brücke. Ausserdem besuchen wir das Jüdische Museum Hohenems, das seit 1992 über die Geschichte der lokalen jüdischen Gemeinde vom Mittelalter bis heute berichtet.

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Rundgang
Bosnischer Kaffee und Baklava

Leitung Lejla Delic und Hannan Salamat

Datum Sonntag, 6. Juni 2021

Zeit 15.00 – 17:00 Uhr

Ort Treffpunkt: Bosnische Moschee Schlieren

Kosten CHF 45 inkl. Kaffee und Dessert

Anmeldung bis zum 25. Mai 2021

Auf einer kulinarische Reise durch die bosnische Moschee in Schlieren lernen Sie die Vielfalt muslimischen Lebens im Raum Zürich kennen.

Fokuspunkt: Islam

Ein kulinarischer Rundgang durch die bosnische Moschee in Schlieren

In der Nähe des Bahnhofs Schlieren befinden sich mehrere Moscheen. Eine davon ist die bosnische Moschee, die mit ihrer preisgekrönten Innenarchitektur besonders herausragend ist. Wir nehmen Sie mit auf einen Rundgang durch die Moschee, auf dem Sie mehr über die Vielfalt des muslimischen Lebens im Grossraum Zürich erfahren. Unseren Rundgang verbinden wir mit einer kulinarischen Reise durch Bosnien.

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Rundgang
Die anthroposophische Siedlung in Dornach

Leitung Dr. des. Tabitha Walther

Datum Samstag, 26. Juni 2021

Zeit 16:00 – 18:00 Uhr

Ort Treffpunkt an der Tramhaltestelle Arlesheim Dorf (Tramlinie 10 ab Basel SBB Richtung Dornach Bahnhof)

Kosten CHF 20, ohne Nachtessen

Anmeldung bis zum 13. Juni 2021

Eine Exkursion zum Goetheanum in Dornach. Der Jahrhundertbau ist das Weltzentrum der Anthroposophie, einer philosophischen und christlich grundierten Erneuerungsbewegung, die auch für Pädagogik, Kunst, Landwirtschaft und Gesundheit von Bedeutung ist.

Fokuspunkt: Christentum

Eine historische Führung mit Tabitha Walther

Das Weltzentrum der Anthroposophie befindet sich in Dornach. Rudolf Steiner und Ita Wegman waren entscheidende Persönlichkeiten am Anfang dieser Bewegung. Der markante Bau des Goetheanum ist ein Jahrhundertbau und architektonischer Ausdruck einer religions-philosophisch und christlich grundierten Erneuerungsbewegung. Diese hat Relevanz für viele Gesellschaftsbereiche, etwa Pädagogik, Kunst, Landwirtschaft und Gesundheit. Vertreter*innen verschiedener Religionen sind heute Mitglieder in der Anthroposophischen Gesellschaft. Gleichzeitig findet sich in Rudolf Steiners Werk auch problematische Aspekte in Bezug auf die interreligiöse Fragestellung.

Wir spazieren durch die anthroposophische Siedlung in Dornach und kommen nach der Führung ins Gespräch. Anschliessend fakultatives Nachtessen im Speisehaus, der ursprünglichen Kantine des Goetheanum.

Flyer

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