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Rundgang
Einst im Schtetl - Zusatztermin - Anmeldung nicht mehr möglich

Leitung Dr. Ralph Weingarten

Datum Sonntag, 26. September 2021

Zeit 10:30 - 12:30 Uhr

Ort Treffpunkt bei der Tramhaltestelle Bezirksgebäude (Tram 2 und 3)

Kosten
CHF 50 (reduziert CHF 35)

Anmeldung nicht mehr möglich.

Auf einem Stadtrundgang erfahren wir von jüdischen Menschen, die zwischen 1880 und 1920 auf der Flucht vor Armut, Hunger und Verfolgung aus Osteuropa in Zürich ankamen. Ihre Lebensweise und ihre Erfahrungen erzählen auch eine Geschichte von Zuwanderung und Integration.

Fokuspunkt: Judentum

Ein Stadtrundgang zum osteuropäischen Judentum in Zürich

Einige Tausend Menschen wanderten zwischen 1880 und 1920 auf der Flucht vor Armut, Hunger und Verfolgung aus Osteuropa in Zürich zu. In Aussersihl und Wiedikon bildeten sie eine schtetlartige Struktur. Wo haben sie gelebt und wie haben sie ihren Lebensunterhalt verdient? Wie haben sie sich organisiert und wie wurden sie aufgenommen in Zürich?

Auf diesem Rundgang erfahren Sie vom ehemaligen Leben dieser Zuzüger:innen und ihrem Weg in die jüdisch-zürcherische und die allgemein zürcherische Gesellschaft. Ihre Geschichte ist mit all ihren Rückschlägen und Erfolgen eine typische Geschichte für die Integration von Zuwanderer:innen.

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Rundgang
Wenige Plätze frei - Jüdische Friedhöfe – Zeugnisse jüdischen Lebens

Leitung Dr. Ralph Weingarten

Datum Donnerstag, 30. September 2021

Zeit 14:00 – 16:30 Uhr

Ort Treffpunkt bei der Haltestelle Friesenberg (Bus 32 oder S10)

Kosten
CHF 50 (reduziert CHF 35)

Anmeldung bis Dienstag 28.09.2021 / 12:00 Uhr

Was «erzählen» jüdische Friedhöfe von den jüdischen Gemeinden und der jüdischen Geschichte? Wie geht das Judentum mit Tod und Trauer um? Die Führung auf den jüdischen Friedhöfen «Unterer» und «Oberer Friesenberg» in Zürich gibt anschauliche Antworten auf diese Fragen und führt auch an die Grabstätten bekannter Persönlichkeiten.

Fokuspunkt: Judentum

Führung durch die Friedhöfe «Unterer» und «Oberer Friesenberg»

Jüdische Gräber werden nicht aufgehoben und die Friedhöfe können jahrhundertlang erhalten bleiben. Was erzählen jüdische Friedhöfe von den jüdischen Gemeinden und der jüdischen Geschichte? Was lässt sich aus den Namen der Verstorbenen, aus den Inschriften und der Gestaltung der Grabsteine, aus der Gartengestaltung und der Architektur der Abdankungsgebäude ablesen? Wie geht das Judentum mit Tod und Trauer um?

Die Führung gibt anschauliche Antworten auf diese Fragen und führt auch an die Grabstätten bekannter Persönlichkeiten.

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Rundgang
Die Zürcher Synagogen Löwenstrasse und Freigutstrasse

Leitung Dr. Ron Epstein

Datum Sonntag, 17. Oktober 2021

Zeit 13:30 – 16:30 Uhr

Ort Treffpunkt bei der Synagoge Löwenstrasse, Eingang Nüschelerstrasse

Kosten
CHF 50 (reduziert CHF 35)

Anmeldungen bis zum 11. Oktober 2021

Der Architekt und Buchautor Dr. Ron Epstein-Mil führt durch die beiden Synagogen an der Löwenstrasse und Freigutstrasse in Zürich. Auf dem Rundgang erfahren Sie, wie die architektonische und die religiöse Seite eine Synagoge zusammenspielen und warum jüdische Gemeinden mit dem Synagogenbau im 19. Jahrhundert Neuland betreten mussten.

Fokuspunkt: Judentum

Ein architektonischer Rundgang

Der Architekt und Buchautor Dr. Ron Epstein-Mil führt durch die beiden Synagogen an der Löwenstrasse und Freigutstrasse in Zürich.

Epstein ist Verfasser des Buches «Die Synagogen der Schweiz». Er war in den neunziger Jahren an der Renovation der Synagoge an der Löwenstrasse beteiligt. Ron Epstein-Mil ist mit der jüdischen Baukunst ebenso vertraut wie mit den religiösen Traditionen und Ritualen, die in einer Synagoge stattfinden. Auf dem Rundgang erfahren Sie, wie die architektonische und die religiöse Seite eine Synagoge zusammenspielen und warum jüdische Gemeinden mit dem Synagogenbau im 19. Jahrhundert Neuland betreten mussten.

Im letzten Frühjahr hatten wir den ersten Teil unserer Veranstaltung «Kuppel ⎼ Kirchturm ⎼ Minarett» pandemiebedingt absagen müssen. Den Rundgang durch die Synagogen Löwenstrasse und Freigutsstrasse holen wir mit dieser Veranstaltung nach.

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Kurs / Vortrag
47. Hebräischwoche (Januar 2022)

Leitung Michel Bollag

Datum 23. bis 28. Januar 2022

Ort Lassalle-Haus, Edlibach

Kosten CHF 600 inkl. Kursunterlagen CHF 450 für Studierende Preisänderungen vorbehalten
Unterkunft CHF 425–750 (Vollpension) Studierende Reduktion auf Anfrage

Anmeldung Lassalle-Haus, Bad Schönbrunn 3, 6313 Edlibach
+41 41 757 14 14, info@lassalle-haus.org

In Zusammenarbeit mit Lassalle-Haus und Kloster Kappel

Das Pessach-Fest, das den Auszug aus Ägypten feiert, mag das jüdische Fest sein, das über das Judentum hinaus am Bekanntesten ist. Doch der Höhepunkt im Synagogenjahr ist der Jom Kippur. Der Tora-Text dazu steht mit Levitikus 16 genau in der Mitte der fünf Bücher Mose. In der Liturgie wird an diesem Tag auch das Buch des Propheten Jona gelesen, der nicht nur Ninive zur Umkehr bewegen, sondern auch sein eigenes Gottesbild revidieren soll. Diese und weitere Texte werden in der Woche gelesen.

Fokuspunkt: Judentum

Die Versöhnung durch ein Opfer und das Ritual eines Sündenbocks von Jom Kippur hat in der Geschichte kräftig über die jüdische Tradition hinausgewirkt: Vom Sündenbockmechanismus wird bis heute gesprochen und bereits das Neue Testament interpretiert den Tod Jesu als Sühnopfer mit den Kategorien des Jom Kippur. Die Vorträge werden dieser spannenden Geschichte nachgehen. Was heisst Versöhnung auch heute? Im Konzert des Synagogenchors Zürich wird zudem auch das Kol Nidre erklingen, der Gesang des Versöhnungstags schlechthin.

Das Lassale-Haus hat die Veranstaltung auf die Woche vom 23.- 28. Januar 2022 verschoben. Weitere Informationen finden sie hier.

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