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Rundgang
Einst im Schtetl – heute in Zürich (26) Der Rundgang findet nicht statt. Wir informieren Sie so schnell wie möglich über ein Ersatzdatum

Leitung Ralph Weingarten

Datum Sonntag, 3. Mai 2020

Zeit 10.30 – 12.30 Uhr

Ort Treffpunkt: Tramhaltestelle Bezirksgebäude (Tram 2/3)

Kosten CHF 50.-

(Anmeldung bis 17. April)

Einige Tausend jüdische Menschen wanderten zwischen 1880 und 1920 auf der Flucht vor Armut, Hunger und Verfolgung aus Osteuropa in Zürich zu. Auf dem zweistündigen Stadtrundgang erfahren Sie vom ehemaligen Leben dieser Zuzüger und Zuzügerinnen und verfolgen deren Weg in die jüdisch-zürcherische und die allgemein zürcherische Gesellschaft. Ihre Geschichte ist mit all ihren Rückschlägen und Erfolgen zugleich auch eine typische Geschichte für die Integration von Zuwanderern.

Fokuspunkt: Exkursionen, Rundgänge und Reisen (beige)

Osteuropäisches Judentum in Zürich

Einige Tausend jüdische Menschen wanderten zwischen 1880 und 1920 auf der Flucht vor Armut, Hunger und Verfolgung aus Osteuropa in Zürich zu. In Aussersihl und Wiedikon bildeten sie eine schtetlartige Struktur. Wo, wovon und wie haben sie gelebt? Wie haben sie sich organisiert? Wie wurden sie aufgenommen? Und wie verlief ihre Integration?

Auf einem zweistündigen Stadtrundgang erfahren wir vom ehemaligen Leben dieser Zuzüger und Zuzügerinnen und verfolgen deren Weg in die jüdisch-zürcherische und die allgemein zürcherische Gesellschaft. Ihre Geschichte ist mit all ihren Rückschlägen und Erfolgen zugleich auch eine typische Geschichte für die Integration von Zuwanderern.