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Tagung
ONLINE-Tagung in zwei Teilen: Wer ist Mutter, wer ist Tochter? (5)

Leitung Samuel Behloul, Annette M. Böckler

Datum Dienstag und Mittwoch, 28. und 29. April

Zeit 16.00 - ca. 17.30 Uhr
Test 28. April 11.00 Uhr

Ort online

Kosten CHF 49.- CHF
Definitive Anmeldung bis 10. April.

Nach Ihrer Anmeldung stellen wir Ihnen den Link für den Zugang zu unserem geschlossenen und sicheren Online-Raum zu.

Sie benötigen dazu einen Computer, ein Laptop oder Tablet mit Mikrofon und Kamera, eine High Speed Internetverbindung und einen Browser mit einer aktuellen Version von Explorer, Firefox, Google Chrome oder Safari. Wir arbeiten mit Zoom.

28. und 29. April von 16.00 - ca. 17.30 Oft hört man, das Judentum sei die Wurzel des Christentums, sie seien Mutter- und Tochtereligion. Doch historisch und theologisch war dies gar nicht so. Das jüdisch-christliche Verhältnis zu klären ist dringend notwendig, auch um den Dialog mit dem Islam zu führen. Kurz zusammengefasst: Religionen sind Geschwister.

Fokuspunkt: Religion - Migration - Zeitfragen (gelb)

Das oft missverstandene Verhältnis von Judentum und Christentum

Oft begründet man den jüdisch christlichen Dialog damit, dass man die Tochter nicht verstehe, ohne die Mutter zu kennen. Das führt aber gar nicht zum Dialog, sondern ist letztlich eine christliche Nabelschau. Das Judentum definiert sich anders. Es ist zeitgleich mit dem Christentum entstanden und seine Schwester, nicht Mutter. Um den Dialog mit Muslimen zu führen muss man dringend das jüdisch-christliche Verhältnis klären: Religionen sind Geschwister.