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Kurs / Vortrag
Jüdischen Denkerinnen: Integration und Judentum (11)

Leitung Elisa Klapheck

Daten Montag, 13. Januar 2020

Zeit 18.30 – 20.30 Uhr

Ort Zürcher Institut für interreligiösen Dialog, Kulturpark, Pfingstweidstrasse 16, 8005 Zürich

Kosten CHF 35.-

(Anmeldung bis 27. Dezember)

Integration und Judentum - passt das zusammen? Die Freundinnen Margarete Susman (1872-1966) und Bertha Pappenheim (1859-1936) versuchten beide auf je ihre Art, ein aufgeklärtes, religiös-politisches Judentum für ihre Zeit zu schaffen – integriert und jüdisch.

Fokuspunkt: Judentum - Theologische Orientierung und aktuelle Fragen (blau)

Margarete Susman und Bertha Pappenheim

Integration und Judentum - passt das zusammen? Die Freundinnen Margarete Susman (1872-1966) und Bertha Pappenheim (1859-1936) versuchten beide auf je ihre Art, ein aufgeklärtes, religiös-politisches Judentum für ihre Zeit zu schaffen. Sie reflektierten ihre Stellung zum Zionismus und zu Europa sowie zur Gleichberechtigung der Frau in ihrer Zeit.

Susman ist eine der wichtigsten modernen jüdischen Philosophinnen und verbrachte den grössten Teil ihres Lebens in Zürich. Ihre Freundin Bertha Pappenheim hinterliess beeindruckende neue jüdische Gebete. Beide gingen die Herausforderung an, ein Judentum in der Diaspora zu schaffen: integriert und jüdisch.

Rabbinerin Prof. Dr. Elisa Klapheck schrieb ein grosses Werk über die Bedeutung von Margarete Susman und ist für ihren anschaulichen und engagierten Vortragsstil bekannt. Im Anschluss an den Vortrag gibt es die Möglichkeit zum Gespräch.