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Kurs / Vortrag
Lehrgang: Geschichte der Religionen (03)

Leitung (Lehrgang) Samuel Behloul, Annette Böckler, Hannan Salamat

Leitung (Modul 7) Samuel Behloul, Annette Böckler, Hannan Salamat

Daten Mittwoch, 8., 15., 22., 29. Januar, 5., 12. Februar 2020

Zeit 19.30 – 21.00 Uhr

Ort Uni Zürich-Zentrum, Rämistrasse 71, 8006 Zürich

Kosten CHF 240.- (je Modul)

(Anmeldung bis 20. Dezember)

Der Lehrgang wird in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Zürich durchgeführt.

Für die einen sind Religionen verantwortlich für Konflikte und sozialen Rückstand, für die anderen gibt es ohne Religion keinen gesellschaftlichen Zusammenhalt. Der Lehrgang Religion besteht aus 8 Modulen, die einzeln und unabhängig von einander besucht werden können. Die Teilnehmenden lernen, wie Religionen die Entwicklung von Kulturen und Gesellschaften beeinflusst haben und weiter beeinflussen und wie sie selbst von ihrer Umwelt geprägt werden. Thematisiert wird etwa auch die Frage nach der Zukunft von Religion unter den Bedingungen von Globalisierung und Migration.

Fokuspunkt: Religion - Migration - Zeitfragen (gelb)

Lehrgang in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Zürich

Für die einen sind Religionen verantwortlich für Konflikte und sozialen Rückstand, für die anderen gibt es ohne Religion keinen gesellschaftlichen Zusammenhalt. Der Lehrgang Religion besteht aus 8 Modulen, die einzeln und unabhängig von einander besucht werden können. Die Teilnehmenden lernen, wie Religionen die Entwicklung von Kulturen und Gesellschaften beeinflusst haben und weiter beeinflussen und wie sie selbst von ihrer Umwelt geprägt werden. Thematisiert wird etwa auch die Frage nach der Zukunft von Religion unter den Bedingungen von Globalisierung und Migration.

Der Lehrgang eignet sich für Personen, die sich Grundwissen aneignen oder für ihre berufliche Tätigkeit eine Weiterbildung absolvieren möchten. Teilnehmende, die alle Module besucht und eine Schlussprüfung absolviert haben, erhalten eine Abschlussbestätigung.

Modul 7 (Annette Böckler, Samuel Behloul, Hannan Salamat):
Das Verhältnis von Judentum, Christentum und Islam zu Gesellschaft, Politik und anderen Religionen

Vieles, was uns heute als ‚typisch’ jüdisch, christlich oder muslimisch erscheint, ist oftmals das Ergebnis einer längeren und komplexen Entwicklungsgeschichte. Die historische Entwicklung des Judentums, des Christentums und des Islam spielte sich nämlich an geografisch verschiedenen Orten, in kulturell unterschiedlichen Kontexten und unter gesellschaftlich und politisch sich dauernd ändernden Bedingungen ab. Ihre jeweiligen Geschichten erweisen sich bei genauerer Betrachtung als dynamische Beziehungs- und Lernprozesse, als im wahrsten Sinne des Wortes bewegte Geschichten.

Das Ziel des Moduls besteht darin, an ausgewählten Beispielen aufzuzeigen, wie sich Judentum, Christentum und Islam im Laufe ihrer Geschichte gegenseitig beeinflussten, welche Formen der Abgrenzung oder auch des Dialogs es dabei gab und wie diese Religionstraditionen ihr Verhältnis zu Gesellschaft, Politik und anderen Religionen unter jeweils herrschenden gesellschaftlichen Bedingungen definierten.

(Modul 8 Die Zukunft von Religionen; Abschlussprüfung)