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Kurs / Vortrag
Stadtgespräch by ZIID (02)

Datum Montag, 25. März 2019

Zeit 18.00 – ca. 23.00 Uhr

Ort Zürcher Institut für interreligiösen Dialog, Kulturpark, Pfingstweidstrasse 16, 8005 Zürich

Kosten CHF 39.-

(Anmeldung bis 15. März)

Annäherung an das «Weltreich des Geistes» – Iran Die Stadtgespräche begannen 2004 als Kooperation zwischen der reformierten Landeskirche des Kantons Zürich und dem Kulturhaus Helferei. Aus Podien wurden grössere, «multimediale» Veranstaltungen, um Besucherinnen und Besucher nicht nur im Kopf sondern auch über die Sinne anzusprechen. Das ZIID lässt dieses Format im Kulturpark wieder aufleben; eine Art «Mini-Festival» mit Vortrag, Lesungen, Film, Musik und – Diskussion.

Fokuspunkt: Religion - Migration - Zeitfragen

Annäherung an das «Weltreich des Geistes» – Iran

Die Stadtgespräche begannen 2004 als Kooperation zwischen der reformierten Landeskirche des Kantons Zürich und dem Kulturhaus Helferei. Aus Podien wurden grössere, «multimediale» Veranstaltungen, um Besucherinnen und Besucher nicht nur im Kopf sondern auch über die Sinne anzusprechen.

Das ZIID lässt dieses Format im Kulturpark wieder aufleben; eine Art «Mini-Festival» mit Vortrag, Lesungen, Film, Musik und – Diskussion.

Die erste Ausgabe ist ganz einer Kulturnation gewidmet. Michael Axworthy nannte sie «Weltreich des Geistes» – Iran.

Im März, zum Frühlingsbeginn feiern Iraner, Afghaninnen, Kurden, Assyrerinnen und die Diaspora in der Schweiz, in Europa und weltweit ihr Neujahr, «Nouruz» oder «Newroz».

An diesem Abend fragen wir nach dem Ursprung des Monotheismus. Hat unsere Kultur nicht doch weit mehr mit der persischen Religion des Zoroastrismus zu tun, als wir denken? Wir beleuchten den Aufstieg des schi‘itischen Islam zur «Staatsreligion», schauen auf die intellektuelle Entwicklung der Schi‘a und das theokratische Machtmodell, das sie hervorgebracht hat. Wie leben die rund 80 Millionen, überwiegend jungen Iranerinnen und Iraner heute in ihrem von religiöser, kultureller und ethnischer Vielfalt geprägten Land?

Wir führen Gespräche mit Journalistinnen, Religionswissenschaftlern, Schauspielern – sie fügen im Laufe des Abends Mosaiksteinchen zu einem facettenreichen Bild zusammen.