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Tagung
Martin Buber (20)

Leitung Martin Brasser

Datum Sonntag, 10. Dezember

Zeit 9.30 – 17.00 Uhr

Ort Zürcher Institut für interreligiösen Dialog, Pfingstweidstrasse 16, 4. Stock

Kosten CHF 150. –

Die Tagung wird in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Zürich durchgeführt.

Martin Buber (1878-1962) gilt als wichtigster Vertreter einer «Philosophie des Dialogs». Er inspiriert noch heute viele, die sich aktiv für den Dialog zwischen Religionen, Kulturen und Staaten einsetzen. Seine Idee vom «dialogischen Menschen» lebt in der modernen Pädagogik und der Theorie der Religionen weiter.

Fokuspunkt: Religion - Migration - Zeitfragen

Wo Dialog an Grenzen stösst

Martin Buber (1878-1962) gilt als wichtigster Vertreter einer «Philosophie des Dialogs». Buber inspiriert noch heute viele, die sich aktiv für den Dialog zwischen Religionen, Kulturen und Staaten einsetzen. Seine Idee vom «dialogischen Menschen» lebt in der modernen Pädagogik und der Theorie der Religionen weiter. Zur echten Identität gehört Buber zufolge die Berührung mit Fremdem und Unfassbarem. Wie weit geht diese Zugehörigkeit? Beim Einzelnen? Bei Gemeinschaften? Bei Staaten? Wie weit reicht die Wirkung des Dialogs und wo hört er auf? Wo muss er aufhören?

Wir lesen und diskutieren zentrale Ausschnitte aus Bubers Schriften. Dabei geht es um die Frage, wie weit der Dialog Menschen tragen kann und wo genau dem Dialog Grenzen gesteckt sind.