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Kurs / Vortrag
Text – Talk – Tea (01)

Leitung Samuel Behloul, Annette Böckler, Hannan Salamat

Daten Montag, 2. September (Geburt);
4. November (Hoffnung und Aufbruch) – Scriptural Reasoning im Rahmen der «Woche der Religionen»
(18.30 - 21.00 h; freier Eintritt/Kollekte);

2. Dezember (Glück);
6. Januar (Strafe);
3. Februar (Humor)

Zeit 18.30 – 19.30 Uhr

Ort Zürcher Institut für interreligiösen Dialog, Kulturpark, Pfingstweidstrasse 16, 8005 Zürich

Kosten CHF 20.- (je Abend; CHF 10.- u30)

«Jenseits von richtig und falsch gibt es einen Ort. Hier können wir einander begegnen», sagte der Mystiker Rumi (Mewlana Jalal ad-Din ar-Rumi 1207-1273). Mit Text-Talk-Tea möchten wir uns genau an diesem Ort begegnen. Menschen kommen zusammen und schauen sich Texte aus dem Judentum, Christentum und Islam an. Dabei geht es nicht darum, nach Übereinstimmung zu suchen, sondern vielmehr die Texte und ihre möglichen Interpretationen über Religionsgrenzen hinweg zu erforschen und unter dem Aspekt aktueller Themen zu betrachten. Was haben diese Texte heute zu sagen?

Fokuspunkt: Religion - Migration - Zeitfragen (gelb)

Dialog, Reflexion, Entspannung

«Jenseits von richtig und falsch gibt es einen Ort. Hier können wir einander begegnen», sagte der Mystiker Rumi (Mewlana Jalal ad-Din ar-Rumi 1207-1273).

Mit Text-Talk-Tea möchten wir uns genau an diesem Ort begegnen. Menschen kommen zusammen und schauen sich Texte aus dem Judentum, Christentum und Islam an. Dabei geht es nicht darum, nach Übereinstimmung zu suchen, sondern vielmehr die Texte und ihre möglichen Interpretationen über Religionsgrenzen hinweg zu erforschen und unter dem Aspekt aktueller Themen zu betrachten. Was haben diese Texte heute zu sagen? Geht es nur um Rituale und DOs and DON’Ts? Oder haben diese Texte auch zu menschlichen Belangen wie Sehnsucht nach Anerkennung, Scham oder Liebe, aber auch grosse aktuelle Themen wie Nachhaltigkeit, Gender, oder Rassismus zu sagen?

Text- Talk- Tea bringt:

Begegnung – Menschen kommen zusammen und diskutieren über ein Thema aus verschiedenen Perspektiven

Entdeckung – Wir entdecken viele Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede. Das ist auch gut so. Wir müssen zu einem Thema nicht zu Einigung oder zu Konsens kommen. Unterschiede würdigen und verschiedene Meinungen aushalten ist heute für alle eine Herausforderung. Wir üben zusammen.

Bildung – die Teilnehmer und Teilnehmerinnen erfahren und lernen über das Andere aber auch über das Eigene. Wissen baut Vorurteile ab und das möchten wir erreichen.

Verbindung – hier können wir Brücken schlagen und bestenfalls sogar Freundschaften schliessen.

Und so geht es:

Wir legen ein Thema fest, das uns und Sie beschäftigt, oder nehmen auch ein Anliegen oder Problem auf, mit dem wir uns in der Gesellschaft konfrontiert sehen.

Wir wählen aus unseren Quellen eine kurze Passage aus, die sich auf das Thema bezieht.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kommen in kleinen Gruppen zusammen und lesen die Texte für die anderen Gruppen vor.

Unsere Fachleitungen moderieren die Diskussionen zu den einzelnen Passagen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer stellen ihre Fragen oder teilen ihre Gedanken oder etwas, das sie beim Anhören der Texte besonders berührt hat. Auf diese Weise beginnt eine offene Diskussion und wir können gemeinsam über die möglichen Bedeutungen der Texte reflektieren.

Dazu geniessen wir eine gute Tasse Tee.

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Kurs / Vortrag
«Das Tagebuch der Menschheit» (060120)

Leitung Hanspeter Ernst

Daten Montag, 6., 13., 20., 27. Januar, 3. Februar 2020

Zeit 18.00 – 20.00 Uhr

Ort Zürcher Institut für interreligiösen Dialog, Kulturpark, Pfingstweidstrasse 16, 8005 Zürich

Kosten CHF 150.-

(Anmeldung bis 20. Dezember)

Da gibt es zwei Wissenschaftler, einer Anthropologe und Evolutionsbiologe, der andere Historiker und Literaturwissenschaftler, beide Agnostiker, die kommen auf die Idee, die Bibel zu lesen. Sie sind begeistert von den Geschichten, finden sie weder langweilig noch doof oder gar schrecklich und schreiben «Das Tagebuch der Menschheit. Was die Bibel über unsere Evolution verrät.» Sie schreiben so, dass das Lesen zum Vergnügen wird.

Fokuspunkt: Religion - Migration - Zeitfragen (gelb)

von Carel van Schaik und Kai Michel. Gemeinsame Lektüre

Diese biblischen Geschichten, das ist ja schrecklich, was da alles erzählt wird. Da wird gelogen, verflucht, einander hintergangen. Es wird von einem Gott erzählt, der eifersüchtig ist, die Menschen bestraft, Gehorsam fordert und selbst das Töten des eigenen Sohnes verlangt. Grosseltern, die ihren Enkelkindern solche Geschichten erzählen, spüren den spöttischen Blick von deren Eltern – wie kann man auch solche frommen (?) Geschichten erzählen – und kommen in Erklärungsnot, wenn die Enkelinnen fragen, ob es wirklich so war.

Und da gibt es zwei Wissenschaftler, einer Anthropologe und Evolutionsbiologe, der andere Historiker und Literaturwissenschaftler, beide Agnostiker, die kommen auf die Idee, die Bibel zu lesen. Sie sind begeistert von den Geschichten, finden sie weder langweilig noch doof, und schreiben «Das Tagebuch der Menschheit. Was die Bibel über unsere Evolution verrät.» Sie schreiben so, dass das Lesen zum Vergnügen wird. Nicht nur werden die Geschichten wieder lebendig, sie erweitern den eigenen Horizont und geben einen tiefen Einblick in die Genese des homo sapiens.

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Kurs / Vortrag
Lehrgang: Geschichte der Religionen (03)

Leitung (Lehrgang) Samuel Behloul, Annette Böckler, Hannan Salamat

Leitung (Modul 7) Samuel Behloul, Annette Böckler, Hannan Salamat

Daten Mittwoch, 8., 15., 22., 29. Januar, 5., 12. Februar 2020

Zeit 19.30 – 21.00 Uhr

Ort Uni Zürich-Zentrum, Rämistrasse 71, 8006 Zürich

Kosten CHF 240.- (je Modul)

(Anmeldung bis 20. Dezember)

Der Lehrgang wird in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Zürich durchgeführt.

Für die einen sind Religionen verantwortlich für Konflikte und sozialen Rückstand, für die anderen gibt es ohne Religion keinen gesellschaftlichen Zusammenhalt. Der Lehrgang Religion besteht aus 8 Modulen, die einzeln und unabhängig von einander besucht werden können. Die Teilnehmenden lernen, wie Religionen die Entwicklung von Kulturen und Gesellschaften beeinflusst haben und weiter beeinflussen und wie sie selbst von ihrer Umwelt geprägt werden. Thematisiert wird etwa auch die Frage nach der Zukunft von Religion unter den Bedingungen von Globalisierung und Migration.

Fokuspunkt: Religion - Migration - Zeitfragen (gelb)

Lehrgang in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Zürich

Für die einen sind Religionen verantwortlich für Konflikte und sozialen Rückstand, für die anderen gibt es ohne Religion keinen gesellschaftlichen Zusammenhalt. Der Lehrgang Religion besteht aus 8 Modulen, die einzeln und unabhängig von einander besucht werden können. Die Teilnehmenden lernen, wie Religionen die Entwicklung von Kulturen und Gesellschaften beeinflusst haben und weiter beeinflussen und wie sie selbst von ihrer Umwelt geprägt werden. Thematisiert wird etwa auch die Frage nach der Zukunft von Religion unter den Bedingungen von Globalisierung und Migration.

Der Lehrgang eignet sich für Personen, die sich Grundwissen aneignen oder für ihre berufliche Tätigkeit eine Weiterbildung absolvieren möchten. Teilnehmende, die alle Module besucht und eine Schlussprüfung absolviert haben, erhalten eine Abschlussbestätigung.

Modul 7 (Annette Böckler, Samuel Behloul, Hannan Salamat):
Das Verhältnis von Judentum, Christentum und Islam zu Gesellschaft, Politik und anderen Religionen

Vieles, was uns heute als ‚typisch’ jüdisch, christlich oder muslimisch erscheint, ist oftmals das Ergebnis einer längeren und komplexen Entwicklungsgeschichte. Die historische Entwicklung des Judentums, des Christentums und des Islam spielte sich nämlich an geografisch verschiedenen Orten, in kulturell unterschiedlichen Kontexten und unter gesellschaftlich und politisch sich dauernd ändernden Bedingungen ab. Ihre jeweiligen Geschichten erweisen sich bei genauerer Betrachtung als dynamische Beziehungs- und Lernprozesse, als im wahrsten Sinne des Wortes bewegte Geschichten.

Das Ziel des Moduls besteht darin, an ausgewählten Beispielen aufzuzeigen, wie sich Judentum, Christentum und Islam im Laufe ihrer Geschichte gegenseitig beeinflussten, welche Formen der Abgrenzung oder auch des Dialogs es dabei gab und wie diese Religionstraditionen ihr Verhältnis zu Gesellschaft, Politik und anderen Religionen unter jeweils herrschenden gesellschaftlichen Bedingungen definierten.

(Modul 8 Die Zukunft von Religionen; Abschlussprüfung)

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Kurs / Vortrag
Jüdische Denkerinnen: Integration und Judentum (11)

Leitung Elisa Klapheck

Daten Montag, 13. Januar 2020

Zeit 18.30 – 20.30 Uhr

Ort Zürcher Institut für interreligiösen Dialog, Kulturpark, Pfingstweidstrasse 16, 8005 Zürich

Kosten CHF 35.-

(Anmeldung bis 27. Dezember)

Integration und Judentum - passt das zusammen? Die Freundinnen Margarete Susman (1872-1966) und Bertha Pappenheim (1859-1936) versuchten beide auf je ihre Art, ein aufgeklärtes, religiös-politisches Judentum für ihre Zeit zu schaffen – integriert und jüdisch.

Fokuspunkt: Judentum - Theologische Orientierung und aktuelle Fragen (blau)

Margarete Susman und Bertha Pappenheim

Integration und Judentum - passt das zusammen? Die Freundinnen Margarete Susman (1872-1966) und Bertha Pappenheim (1859-1936) versuchten beide auf je ihre Art, ein aufgeklärtes, religiös-politisches Judentum für ihre Zeit zu schaffen. Sie reflektierten ihre Stellung zum Zionismus und zu Europa sowie zur Gleichberechtigung der Frau in ihrer Zeit.

Susman ist eine der wichtigsten modernen jüdischen Philosophinnen und verbrachte den grössten Teil ihres Lebens in Zürich. Ihre Freundin Bertha Pappenheim hinterliess beeindruckende neue jüdische Gebete. Beide gingen die Herausforderung an, ein Judentum in der Diaspora zu schaffen: integriert und jüdisch.

Rabbinerin Prof. Dr. Elisa Klapheck schrieb ein grosses Werk über die Bedeutung von Margarete Susman und ist für ihren anschaulichen und engagierten Vortragsstil bekannt. Im Anschluss an den Vortrag gibt es die Möglichkeit zum Gespräch.

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Kurs / Vortrag
Von der Volkskirche zur Migrationsreligion? (14)

Leitung Samuel Behloul

Datum Dienstag, 14. Januar 2020

Zeit 18.30 – 20.30 Uhr

Ort Zürcher Institut für interreligiösen Dialog, Kulturpark, Pfingstweidstrasse 16, 8005 Zürich

Kosten CHF 35.-

(Anmeldung bis 27. Dezember)

Als Folge von Migration präsentiert sich das Christentum in der Schweiz 500 Jahre nach der Reformation in einer Vielfalt, die historisch einmalig ist. Was bedeutet diese Vielfalt für die Zukunft der Ökumene, des interreligiösen Dialogs, des Verhältnisses von Kirche und Politik und für die Zukunft des Christentums in der Schweiz?

Fokuspunkt: Christentum - Theologische Orientierung und aktuelle Fragen (rot)

Die Zukunft des Christentums in der Schweiz

Als Folge von Migration präsentiert sich das Christentum in der Schweiz 500 Jahre nach der Reformation in einer Vielfalt, die historisch einmalig ist. Die Präsenz von kulturell, ethnisch und sprachlich unterschiedlichen christlichen Gemeinschaften in der Schweiz stellt eine grosse kulturelle und liturgische Bereicherung des kirchlichen Lebens dar. Was bedeutet diese Vielfalt aber für die Zukunft der Ökumene, des interreligiösen Dialogs, des Verhältnisses von Kirche und Politik und für die Zukunft des Christentums in der Schweiz generell?

Dieser Fragestellung geht der Vortrag nach. Zudem werden anhand anschaulicher Beispiele Einblicke in die neue christliche Vielfalt in der Schweiz gegeben.

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Rundgang
Das Museum der Islamischen Zivilisationen (24)

Leitung Hannan Salamat

Datum Freitag, 17. Januar 2020

Zeit 14.00 – 17.00 Uhr

Treffpunkt La Caux-de-Fonds (Bahnhofshalle neben Bäckereistand Le fournil de Pierre)

Kosten CHF 50. – (inkl. Eintritt)

(Anmeldung bis 27. Dezember)

Wir besuchen eine innovative Ausstellung, die mit Bildern, Tönen und technischen Hilfsmitteln die Besucherinnen und Besucher durch verschiedene Epochen der islamischen Zivilisationen führt. Kommen Sie mit auf eine Reise durch 15 Jahrhunderte islamischer Geschichte.

Fokuspunkt: Exkursionen, Rundgänge und Reisen (beige)

Exkursion nach La Chaux-de-Fonds

Eine innovative Ausstellung, die mit Bildern, Tönen und technischen Hilfsmitteln die Besucherinnen und Besucher durch verschiedene Epochen der islamischen Zivilisationen führt. Durch die Dauerausstellung entsteht in der Stadt La Chaux-de-Fonds ein Raum rund um die muslimische Kultur und ein Ort des Austausches, der Begegnung und der Entdeckung.

Eine Einführung über die Entstehungsgeschichte dieses Museums bereitet die Besucherinnen und Besucher auf den geführten Rundgang vor. Kommen Sie mit auf eine Reise durch 15 Jahrhunderte islamischer Geschichte.

(Vortrag und Tour sind auf Deutsch.)

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Sprachkurs
46. Hebräischwoche: Das Buch Esther

Leitung Annette Böckler, Elisabeth Wyss-Jenny

Daten Sonntag - Freitag,
19. - 24. Januar 2020

Ort Kloster Kappel,
Seminarhotel / Bildungshaus
Kappelerhof 5
8926 Kappel a. A.

Auskunft und Anmeldung
Kurse im Kloster Kappel
+41 (0)44 764 88 30
kurse.theologie@klosterkappel.ch

Detailprospekt beim ZIID erhältlich.

Esther: eine Frau zwischen Anpassung und Widerstand! Ein König trumpft auf. Eine ganz profane Geschichte mitten in der Heiligen Schrift? Die jährlich durchgeführte Studienwoche dient dem Lernen des Hebräischen – man kann ohne jegliche Vorkenntnisse einsteigen – und der Auseinandersetzung mit einem von der Bibel inspirierten Thema.

Fokuspunkt: Judentum - Theologische Orientierung und aktuelle Fragen (blau)

Esther: eine Frau zwischen Anpassung und Widerstand! Ein König trumpft auf. Eine ganz profane Geschichte mitten in der Heiligen Schrift?

Die jährlich durchgeführte Studienwoche dient dem Lernen des Hebräischen – man kann ohne jegliche Vorkenntnisse einsteigen – und der Auseinandersetzung mit einem von der Bibel inspirierten Thema. Dabei wird auf die unterschiedlichen Vorkenntnisse der Teilnehmenden Rücksicht genommen, denn die Woche richtet sich an alle, die sich für die hebräische Sprache und das Thema interessieren.

Fortgeschrittene, Interessierte mit Grundkenntnissen und solche, die noch keine Hebräischkenntnisse haben, lernen in verschiedenen Klassen.

Zur Anmeldung
Kurs / Vortrag
Hipster – Mipster – Hijabista (16)

Leitung Hannan Salamat

Daten Dienstag, 4. Februar 2020

Zeit 18.30 – 20.30 Uhr

Ort Zürcher Institut für interreligiösen Dialog, Kulturpark, Pfingstweidstrasse 16, 8005 Zürich

Kosten CHF 35.- (u30: CHF 20.-)

(Anmeldung bis 17. Januar)

Ein Video zeigt skatende Teens mit Hijab: lässig, lachend, selbstbewusst. Auch hier in der Schweiz drücken junge Musliminnen und Muslime ihren Glauben neu aus. Eine wesentliche Rolle spielen dabei die sozialen Medien. Wer sind diese Jugendlichen und von wo stammt die Bewegung genau? Tauchen Sie mit uns ein in eine Subkultur.

Fokuspunkt: Islam - Theologische Orientierung und aktuelle Fragen (grün)

Muslimische Jugendkulturen

Ein Video zeigt skatende Teens mit Hijab: lässig, lachend, selbstbewusst. Mit den Klischeebildern, die man sonst von MuslimInnen in der Öffentlichkeit kennt, hat das nichts zu tun. Sie definieren sich als muslimische Hipster und sorgen für Diskussionen. Kategorien wie Mipster oder Hijabista sind charakteristisch für die jungen muslimischen Designerinnen, Influencerinnen und Bloggerinnen.

Auch hier in der Schweiz drücken junge Musliminnen und Muslime ihren Glauben neu aus. Eine wesentliche Rolle spielen dabei die sozialen Medien. Wer sind diese Jugendlichen und von wo stammt die Bewegung genau? Tauchen Sie mit uns ein in eine Subkultur.

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