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Sprachkurs
Das Buch Jesaja (32)

Leitung Eva Keller

Daten Mittwoch, 6., 27. September, 25. Oktober, 22. November, 10. Januar

Zeit 18.30 – 20.30 Uhr

Ort Zürcher Institut für interreligiösen Dialog, Pfingstweidstrasse 16, 4. Stock

Kosten CHF 150.-

Die Visionen Jesajas, seine Kult- und Sozialkritik, aber auch die prägnanten Verheissungen und Trostworte fordern immer wieder zur Auseinandersetzung mit diesem Propheten heraus.

Fokuspunkt: Rundgänge und Sprachkurse

Hebräisch-Lektüre

Die Visionen Jesajas, seine Kult- und Sozialkritik, aber auch die prägnanten Verheissungen und Trostworte fordern immer wieder zur Auseinandersetzung mit diesem Propheten heraus. Schon im Buch selbst sind Spuren davon festzustellen, denn wesentliche Teile stammen von späteren Autoren, die die Worte Jesajas für ihre eigene Zeit fruchtbar machten. In Judentum und Christentum wird reichlich daraus gelesen und zitiert.

Das Kursziel ist die Fähigkeit, den biblischen Text in der Originalsprache zu lesen und zu übersetzen und sich auch inhaltlich damit auseinanderzusetzen. Die kontinuierliche Lektüre wird in Kapitel 49 einsetzen. Die Teilnehmenden bestimmen die Geschwindigkeit der Lektüre und entscheiden, welche Textpassagen vertieft angeschaut werden sollen.

Hebräischkenntnisse (lesen und Grundvokabular) sowie die Bereitschaft, Texte unter Beizug von Hilfsmitteln zu übersetzen, werden vorausgesetzt

Zur Anmeldung
Sprachkurs
Das Buch Samuel (33)

Leitung Michel Bollag

Daten Montag, 18. September, 23. Oktober, 27. November

Zeit 10.00 – 16.00 Uhr

Ort Zürcher Institut für interreligiösen Dialog, Pfingstweidstrasse 16, 4. Stock

Kosten CHF 300. –

Das erste Buch Samuel berichtet über die Entstehung des Königtums in Israel bis zum Tode Sauls im Krieg mit den Philistern.

Fokuspunkt: Rundgänge und Sprachkurse

Hebräisch-Lektüre

Das erste Buch Samuel berichtet über die Entstehung des Königtums in Israel bis zum Tode Sauls im Krieg mit den Philistern.
Die kontinuierliche Lektüre setzt in Kapitel 11 ein. In den folgenden Kapiteln wird Samuels Weg zum Propheten geschildert. Dies in einer Zeit in der angesichts der äusseren Bedrohung durch die Philister und der Spannungen zwischen den Stämmen, neue politische Strukturen für die israelitischen Stämme notwendig erscheinen. Doch zuvor stellt die Bibel die innere Korruption der Priesterkaste, in den Mittelpunkt. Der Text wird in seiner hebräischen Originalfassung gelesen und auf Deutsch übersetzt. Zur Sprache kommen sowohl die Frage der Entstehung dieses Buches in seinen historischen Kontexten als auch diejenigen seiner Wirkungsgeschichte und theologischen Relevanz. Rabbinische und bibelwissenschaftliche Kommentare werden beigezogen.

Hebräischkenntnisse (lesen und Grundvokabular), sowie die Bereitschaft, Texte zu übersetzen, werden vorausgesetzt.

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Sprachkurs
Arabische Lektüre (34)

Leitung Marianne Chenou

Daten Montag, 23. Oktober, 6., 20. November, 4. Dezember, 8., 22. Januar, 5., 26. Februar, 12., 26. März, 9. April

Zeit 18.00 – 20.00 Uhr

Ort Zürcher Institut für interreligiösen Dialog, Pfingstweidstrasse 16, 4. Stock

Kosten Fr. 330. –

Der Kurs wird in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Zürich durchgeführt.

Wir lesen gemeinsam Texte aus der älteren und neueren arabischen Belletristik.

Fokuspunkt: Rundgänge und Sprachkurse

Lektüre von arabischen Prosatexten

Wir lesen gemeinsam Texte aus der älteren und neueren arabischen Belletristik. Anhand der gelesenen Texte wollen wir auch wichtige Kapitel aus der arabischen Grammatik auffrischen und vertiefen.

Unterlagen werden zu Beginn des Kurses abgegeben.

Voraussetzung: Kenntnisse der elementaren arabischen Grammatik

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Sprachkurs
Grundkurs Iwrit - 5. Semester (38)

Leitung Shoshana Grünenfelder

Daten Montag, 23. Oktober – 9. April (19 Doppellektionen)

(Ausfall: 18.12. – 1.1.; 12. – 19.2.; 2.4.)

Zeit 18.30 – 20.30 Uhr

Ort Volkshochschule Zürich, Bärengasse 22

Kosten CHF 570. –

Der Kurs wird in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Zürich durchgeführt.

Wir wollen einfache Texte lesen und verstehen, den Wortschatz erweitern und uns mit Redewendungen und Konversation beschäftigen. Gleichzeitig werden Kenntnisse israelischer und jüdischer Kultur vermittelt.

Fokuspunkt: Rundgänge und Sprachkurse

5. Semester (von 6)

Lerninhalte: 3. – 6. Semester: Lesen und Verstehen einfacher Texte – Erweiterung des Wortschatzes, Redewendungen, Satzformen, Konversation – Konjugation in Gegenwart und Vergangenheit, Kenntnis der sieben Verbstämme – Vermittlung von Kenntnissen israelischer und jüdischer Kultur.

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Sprachkurs
Grundkurs Iwrit - 3. Semester (37)

Leitung Tal Orlandi-Lavi

Daten Montag, 23. Oktober – 9. April (19 Doppellektionen)

(Ausfall: 18.12. – 1.1.; 12. – 19.2.; 2.4.)

Zeit 18.30 – 20.30 Uhr

Ort Zürcher Institut für interreligiösen Dialog, Pfingstweidstrasse 16, 4. Stock

Kosten CHF 570. –

Der Kurs wird in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Zürich durchgeführt.

Wir wollen einfache Texte lesen und verstehen, den Wortschatz erweitern und uns mit Redewendungen und Konversation beschäftigen. Gleichzeitig werden Kenntnisse israelischer und jüdischer Kultur vermittelt.

Fokuspunkt: Rundgänge und Sprachkurse

3. Semester (von 6)

Lerninhalte: 3. – 6. Semester: Lesen und Verstehen einfacher Texte – Erweiterung des Wortschatzes, Redewendungen, Satzformen, Konversation – Konjugation in Gegenwart und Vergangenheit, Kenntnis der sieben Verbstämme – Vermittlung von Kenntnissen israelischer und jüdischer Kultur.

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Kurs / Vortrag
Das Meditationsbild von Bruder Klaus (08)

Leitung Sissi Mettier-Mangholz

Datum Dienstag, 24. Oktober

Zeit 19.30 – 21.00 Uhr

Ort Zürcher Institut für interreligiösen Dialog, Pfingstweidstrasse 16, 4. Stock

Kosten CHF 30. –

Mit der Frage, wie Meditationsbilder funktionieren und wo wir solche finden, nähern wir uns dem Meditationsbild von Niklaus von Flüe, um seinen Inhalt und seine möglichen Aussagen kennen zu lernen. Im Kontext religiöser Praktiken im Christentum und im Buddhismus werden wir weitere Meditationsbilder ansehen und u.a. das «Radbild» von Bruder Klaus mit dem Gemälde des «Lignum vitae» nach Bonaventura von Pacino di Bonaguida vergleichen.

Fokuspunkt: Christentum: Theologische Orientierung und aktuelle Fragen

Im Kontext von Christentum und Buddhismus

Das Meditationsbild von Bruder Klaus ist eines der christlichen Meditationsbilder aus dem Mittelalter, die uns erhalten sind. Mit der Frage, wie Meditationsbilder funktionieren und wo wir solche finden, nähern wir uns dem Meditationsbild von Bruder Klaus, um seinen Inhalt und seine möglichen Aussagen kennen zu lernen. Das «Radbild» wurde schon oft beschrieben und kommentiert. Anhand einer Auswahl werden wir die verschiedenen Aspekte, die das Bild enthält, kennenlernen. Mit dem Gemälde des «Lignum vitae» nach Bonaventura von Pacino di Bonaguida ist eine weitere Form des Meditationsbildes überliefert, die im Mittelalter entstand. Die beiden Werke werden wir vergleichen und mögliche Gemeinsamkeiten aufzeigen.

Im Kontext religiöser Praktiken im Christentum und im Buddhismus, werden wir weitere Meditationsbilder ansehen. Dass es nicht nur im Christentum Meditationsbilder gibt, zeigen weitere Beispiele wie die Mandalas von C.G. Jung, ein Kalachakra-Mandala aus dem tibetanischen Buddhismus und ein japanisches Taima Mandala. An diesen Beispielen können sowohl die Parallelen als auch die Unterschiede von christlichen und buddhistischen Meditationsbildern aufgezeigt werden.

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Anlass
Menashe

Leitung Annette Böckler

Daten 24., 25., 28. Oktober

Zeit 19.30 Uhr (Vorstellungsbeginn)

Ort Kino Kosmos, Lagerstrasse 102, 8004 Zürich.

Der Film «מנשה Menashe» handelt während der letzten, durchaus lebhaften Tage der einjährigen Trauerzeit (Awelut) des Witwers Menashe und zeigt vor allem das Ringen um die zukünftige Heimat seines Sohnes Rieven.

Fokuspunkt: Judentum: Theologische Orientierung und aktuelle Fragen

Der Plot von «מנשה Menashe», der diese Woche in Schweizer Kinos anläuft, ist schnell erzählt:

Der Film schildert die letzten, durchaus lebhaften Tage der einjährigen Trauerzeit (Awelut) des Witwers Menashe, vor allem das Ringen um die zukünftige Heimat seines Sohnes Rieven. Man erhält Einblicke in die Welt der Skverer Chassidim von Borough Park.

Die meisten Darsteller sind Laien und stammen selbst aus der dargestellten Welt. Man kann den Film also als einen kunstvoll gestalteten Dokumentarfilm betrachten. Doch man kann auch mehr sehen: Der Film lebt von jüdischen Symbolen und typischen Szenen, erklärt sie aber nicht. Er lässt die Bilder für sich sprechen, die – wenn man die Symbolsprache versteht - dem Film eine weitere Bedeutungsschicht verleihen und zum Nachdenken anregen.

Am 24.,25. und 28. Oktober 2017 (Vorstellungsbeginn 19.30 Uhr) erklärt Dr. Annette M. Boeckler, Rabbinerin in Ausbildung und Fachleiterin Judentum im ZIID, im Anschluss an den Film die Symbole und ihre Bedeutung in diesem Film. Sie gibt Ihnen auch Antworten auf Fragen, die Sie im Zusammenhang mit diesem Film beschäftigen. Tickets erhalten Sie direkt über das Kino Kosmos https://kosmos.ch/filmprogramm, Lagerstrasse 102, 8004 Zürich.

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Sprachkurs
Grundkurs Bibelhebräisch - 1. Semester (35)

Leitung Eva Keller

Daten Donnerstag, 26. Oktober – 19. April
(19 Doppellektionen)

(Ausfall: 21.12. – 4.1.; 25.1.; 15. – 22.2.; 29.3.)

Zeit 18.30 – 20.30 Uhr

Ort Zürcher Institut für interreligiösen Dialog, Pfingstweidstrasse 16, 4. Stock

Kosten CHF 570. –

Der Kurs wird in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Zürich durchgeführt.

Der Kurs richtet sich an Leute, die das Alte Testament in der Originalsprache lesen möchten. Dementsprechend liegt der Schwerpunkt des Kurses auf der Lektüre biblischer Texte und der Erarbeitung der Grammatik dieser Sprachschicht.

Fokuspunkt: Rundgänge und Sprachkurse

1. Semester (von 6)

Der Kurs richtet sich an Leute, die das Alte Testament in der Originalsprache lesen möchten. Dementsprechend liegt der Schwerpunkt des Kurses auf der Lektüre biblischer Texte und der Erarbeitung der Grammatik dieser Sprachschicht. Daneben werden einfache rabbinische Texte gelesen.

Der Kurs dauert insgesamt sechs Semester. Er ist nicht nur für Anfängerinnen und Anfänger gedacht, sondern steht auch denjenigen offen, die ihre einst erworbenen Hebräisch Kenntnisse wieder auffrischen wollen.

Kursinhalte des 1. Semesters: Lesen und Schreiben des hebräischen Alphabets und der Vokalzeichen; Konjugation des starken Verbs; Deklination des Substantivs.

Lehrmittel: Heinz-Dieter Neef, Arbeitsbuch Hebräisch, UTB 2429, Tübingen, 5. Aufl. 2012 oder neuere Auflage.

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