Für den interreligiösen Dialog ist Fussball besser als der Parolin-Besuch

"Als 2008 ein guter Freund auf mich zukam und mir mitteilte, dass er daran ist, einen FC Religionen ins Leben zu rufen, war ich begeistert von der Idee. Eine Mannschaft, in der Pfarrer, Priester, Rabbiner und Imame gemeinsam spielen. Auf Anhieb fand ich diese – soweit ich weiss – einmalige Idee grossartig.

Man muss sich vorstellen, wie gut die Beziehungen zwischen den Religionsgemeinschaften sein müssen, damit eine solche Mannschaft gegründet werden kann. Wir haben bewiesen, dass es möglich ist. Nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch."

kath.ch / 18.11.2021

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